Gestern war es ein recht gemütlicher Tag. Nach der Arbeit bin ich zu meinen Eltern auf einen guten Kaiserschmarrn gefahren.
Zuhause angekommen wurde ich schon von Schatz und Katzen erwartet. Ich bin dann aber noch einkaufen gegangen, weil ich wieder etwas gebacken habe. Das Rezept und Bild gibt es dann vermutlich morgen, wenn ich weiß ob es auch gut geworden ist.
Danach habe ich mich um einen weiteren Schritt beim Heimkino gekümmert. Ich habe jetzt meinen PC über ein weiteres Kabel an den Beamer angeschlossen. Das - zusammen mit dem optischen Anschluss an die Soundanlage - ermöglicht uns jetzt Fernsehserien vom PC direkt gestreamt am Beamer anzuschauen, was wir gleich mit einer Folge Dresden Files ausprobiert haben. Ja, ich habe etwas geflucht, weil der Sound nicht auf Anhieb gepasst hatte, aber schlussendlich war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Posts mit dem Label Heimkino werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Heimkino werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 17. Juli 2013
Montag, 15. Oktober 2012
Tag des Horror(films)
Gestern haben wir - wie ja schon berichtet - unserer Heimkinoanlage den letzten Schliff gegeben und das Soundsystem installiert. Das musste ich natürlich gleich testen und habe mir zwei Blu-rays angeschaut. In diesem Zusammenhang werde ich diese auch gleich kurz reviewen.
Fazit: ein Horrorfilm, den aber nur wirklich eingefleischte Fans mögen werden, ansonst ist es nicht notwendig ihn sich anzusehen.
Auf jeden Fall eine der besten, wenn nicht sogar die zur Zeit beste Verfilmung einer Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft. Man muss sich allerdings auf den Stoff einlassen und darf sich keinen actiongeladenen Film erwarten, dafür erhält man sehr tiefgreifenden und subtilen Horror der Extraklasse.
--
Weil ich vor lauter Filme schauen ganz darauf vergessen hatte, Felix Baumgartner dürfte ja auch gesprungen und sicher gelandet sein. Aber ich bin sicher, die Details und Filmaufnahmen wird man die nächsten Wochen zur Genüge im Internet und im Fernsehen zu bewundern haben. Auf jeden Fall ein cooler (Medien)Stunt.

Mit den besten Vorsätzen für ein friedliches Männer-Wochenende machen sich Tucker McGee (Alan Tudyk) und Dale Dobson (Tyler Labine) auf den Weg zu ihrer Ferienhütte in der Wildnis West Virginias. Als sie auf dem Highway fast mit einer Gruppe Collegekids kollidieren, ahnen die gutherzigen Hinterwäldler nichts Böses. Doch genau das stellt sich ein, als sich beide Gruppen in der Einsamkeit erneut begegnen: Dales schüchterne Einfalt und die Vorbehalte der Studenten gegen das rustikale Äußere der Hillbillies lenken die Ereignisse in eine fatale Richtung. Dass Tucker und Dale die hübsche Allison (Katrina Bowden) vor dem Ertrinken retten, interpretiert ihre Clique als Entführungsversuch. Als die properen Camper beginnen, sich gegen die vermeintlichen Psychokiller zur Wehr zu setzen, geraten die Kumpels unfreiwillig in ein Gemetzel - in dem ein Student nach dem anderen auf skurrile Weise das Zeitliche segnen.Soweit der Kurzinhalt von Amazon. Die Geschichte liest sich wie eine Horrorkomödie, wobei hier die klassischen Splatter- und Gore-Effekte ganz und gar nicht zu kurz kommen. Das 10 kleine Negerlein Prinzip funktioniert hier ganz gut, obwohl eigentlich Tucker und Dale nicht direkt etwas zum Ableben der Kids beitragen.
Fazit: ein Horrorfilm, den aber nur wirklich eingefleischte Fans mögen werden, ansonst ist es nicht notwendig ihn sich anzusehen.
Arkham, 1975: Jonathan Davis Vater ist verschwunden.Die - hier aus Deutschland stammende - Neuverfilmung des klassischen Stoffes von H.P. Lovecraft ist schlichtweg eine Empfehlung für alle Lovecraft Fans. Der Film beginnt klassisch langsam und zeichnet über die knapp 90 Minuten mit vielen schönen, schwarz-weiß Bildern das Leben der Menschen in den 1930er und Nachkriegsjahren. Jene Epochen in denen die namensgebende Farbe ihr Unwesen treibt. Und wie bei Lovecraft üblich ist das Ende auch nicht wirklich vorhersehbar.
Seine Spur führt nach Deutschland, in den Schwäbisch-Fränkischen Wald, wo er nach dem 2. Weltkrieg stationiert war. Jonathan folgt ihm um ihn heimzubringen, doch tief in den Wäldern offenbaren sich ihm die Geheimnisse aus der Vergangenheit. Nach dem Kurzroman "The Colour Out of Space" von H.P. Lovecraft.
Auf jeden Fall eine der besten, wenn nicht sogar die zur Zeit beste Verfilmung einer Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft. Man muss sich allerdings auf den Stoff einlassen und darf sich keinen actiongeladenen Film erwarten, dafür erhält man sehr tiefgreifenden und subtilen Horror der Extraklasse.
--
Weil ich vor lauter Filme schauen ganz darauf vergessen hatte, Felix Baumgartner dürfte ja auch gesprungen und sicher gelandet sein. Aber ich bin sicher, die Details und Filmaufnahmen wird man die nächsten Wochen zur Genüge im Internet und im Fernsehen zu bewundern haben. Auf jeden Fall ein cooler (Medien)Stunt.
Sonntag, 14. Oktober 2012
Der Umbau ist gelungen!
Gestern haben wir am Vormittag viel Obst am Markt eingekauft, in der Hoffnung doch einmal Smoothies selber zu machen. Doch den eigentlichen Tag habe ich damit verbracht die Heimkinoanlage mit dem abschließenden Soundsystem zu versehen. Ich habe zwar einen beträchtlichen Teil geschafft, doch gerade am Ende war ich auf Hilfe beim Einfädeln der Kabel angewiesen, sodass ich/wir erst heute den Rest gemacht haben. Unten gibt es ein paar Bilder, wie das Wohnzimmer gestern Abend ausgesehen hat.
So und ich gehe jetzt mal einen Film mit dem neuen Sound anschauen/hören.
So und ich gehe jetzt mal einen Film mit dem neuen Sound anschauen/hören.
Abonnieren
Posts (Atom)

