Gestern war ich wieder in Mariahilf einkaufen und bin natürlich beim lieben Harald fündig geworden: diesmal ist The New Science mitgewandert. Ein Spiel bei dem man als Wissenschaftler - und zwar nicht irgendwelche, sondern die echten wie z.B Isaac Newton und Albert Einstein - versuchen muss seine Entdeckungen erfolgreich zu erforschen und zu vermarkten. Da wir es noch nicht ausprobiert haben, kann ich noch nicht mehr dazu sagen, aber es wird demnächst einmal probegespielt.
Danach ging es dann ins Camelot, weil wir einen Groupon Gutschein einlösen mussten, bevor er abgelaufen ist.
Begonnen hat alles mit einer Suppe: Suppe des armen Ritters (Zwiebelsuppe mit einem Schuss Weisswein im Suppenteller)
Der "Teller" hat schon mal sehr stilecht ausgesehen und auch die Suppe selber hat geschmeckt, aber das halbe Toastbrot dazu war irgendwie deplatziert. Da hätte man sich was besseres einfallen lassen können
Danach gab es Sir Galahads Mittagsmahl (Spareribs aus des mächtigen Ebers Flanke mit Steakkartoffeln)
Wie man an dem Bild deutlich sieht, war der Eber gerade in einer Orangenplantage unterwegs, als er für das Essen das Zeitliche segnen musste. Weiters haben wir eigentlich nicht mit einer Platte für zwei Personen gerechnet, sondern eher, dass jeder eine Portion bekommt. Schlussendlich war aber genug für uns beide auf der Platte.
Zum Abschluss gab es dann noch was Süßes: Leckerbissen des Raubritters (Schomlauer Nockerl, ungarische Spezialität)
Hat auch ganz gut geschmeckt, hatte ich mir aber auch anders vorgestellt, eher so:
Ok, ok, ok - das sind Salzburger Nockerln und der Fehler lag bei mir, dass ich mir etwas Falsches erwartet hatte.
Wie auch immer, hier mein Fazit zu unserem Besuch im Camelot:
Die Atmosphäre ist ganz ok, wenn gleich man merkt, dass die Aufmachung auf mittelalterlich ziemlich billig gemacht ist. Das Personal dürfte aus Ungarn oder einem anderen österreichischen Nachbarland stammen, was aber der Verständlichkeit keinen Abbruch getan hat und auch nicht über das Lokal an sich aussagen sollte. Schließlich noch die Qualität des Essens, nun hier habe ich meinen größten Kritikpunkt: es ist einfach den normalen Preisen überhaupt nicht angemessen. Wenn man bedenkt, dass die oben angeführte Speisenfolge für 2 Personen normal fast 40 Euro kosten soll, dann fragt man sich zurecht wofür. Durch die Grouponaktion (-50%) ist es zwar noch immer nicht geschenkt, aber entspricht eher dem Gebotenen. Ich denke, dass die meisten Gäste - außer jene, die das Lokal für (Firmen)Feste aussuchen - wegen Aktionen und Gutscheinen kommen und daher fast nie die volle Preis gezahlt wird. Dadurch sind die Gäste nicht unzufrieden und das Lokal macht sicher trotzdem noch einen satten Gewinn.
Zum Abschluss muss ich leider feststellen, dass mir das Lokal nicht so gut gefallen hat, dass ich wieder hingehen möchte und daher wird die nächste größere Schlemmerei wohl wieder im Marchfelderhof stattfinden. Dort bekommt man echt viel mehr und besseres für sein Geld, auch wenn man den lästigen Chef hin und wieder ertragen muss.
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Samstag, 9. März 2013
Samstag, 25. Februar 2012
Pub, Cowboys & Aliens
Gestern nachmittag waren wir wieder beim Planet Harry und haben uns die Wochenneuigkeiten angesehen. Natürlich hat uns gleich - nach kräftiger Zusprache von einem gewissen Jules - ein Spiel angesprochen, welches wir jetzt dann hoffentlich bald ausprobieren - Resident Evil als Deck Building Game. Auch bei Cthulhu konnte ich nicht anders und ich habe mir nun doch noch die limitierte Auflage des Spielerhandbuchs zugelegt. Vielleicht ist das Teil ja mal später viel Geld wert. Und außerdem war es das letzte Exemplar.
Danach waren wir endlich unseren Groupon Gutschein für das Four Bells Pub einlösen. Bis Ende März hätte er noch gegolten, aber sicher ist sicher. Das Lokal war sehr ähm dunkel und auch sonst weniger einladend. Die Bedienung konnte nur englisch, was aber per se kein Problem ist. Unsere Burger waren eingermassen genießbar, aber wie schon gesagt es wäre wohl besser gewesen, wenn man auch gesehen hätte was man da jetzt genau isst, na ja vielleicht auch nicht. Vom Winde verweht sind wir dann aber bald nach Hause aufgebrochen.
Den Abend haben wir dann mit einer DVD beschlossen. Die Wahl fiel auf Cowboys & Aliens.
Der Film handelt - wie es der Titel schon fieserweise vorweg nimmt - von Cowboys die auf Aliens treffen. Was zunächst wie ein normaler Western beginnt - Outlaw kommt in die Stadt, will in Ruhe gelassen werden, wird es aber nicht, es kommt zur Prügelei, man kennt das ja - entwickelt sich doch recht schnell in eine andere Richtung. Nach dem Motto "wir müssen gegen einen gemeinsamen Feind zusammenhalten" wird dann versucht den Aliens Paroli zu bieten und auch die entführten Stadtbewohner den Händen der Aliens zu entreissen.
Daniel Craig als Outlaw ohne Gedächtnis, Harrison Ford als mächtiger Landbesitzer, Olivia Wilde als undurchsichtige Femme fatale und nicht zuletzt Clancy Brown (Mr. Kurgan aus Highlander) als Prediger versuchen den Film zu etwas Besonderem zu machen. Es bleibt aber leider nur bei dem Versuch, denn der Film ist nur streckenweise spannend, der Rest dümpelt so dahin und ist sich nicht sicher was eigentlich Sache ist. Nicht einmal die Special Effects sind gut gemacht, die Raumschiffe der Aliens schauen aus wie Blechbüchsen mit Benzinantrieb.
Wer nicht der absolute Fan des Themas und/oder der Darsteller ist, braucht sich nicht die Mühe zu machen, dieser Film ist es nicht wert. Schade, denn das Thema hätte auch gut umgesetzt werden können.
Danach waren wir endlich unseren Groupon Gutschein für das Four Bells Pub einlösen. Bis Ende März hätte er noch gegolten, aber sicher ist sicher. Das Lokal war sehr ähm dunkel und auch sonst weniger einladend. Die Bedienung konnte nur englisch, was aber per se kein Problem ist. Unsere Burger waren eingermassen genießbar, aber wie schon gesagt es wäre wohl besser gewesen, wenn man auch gesehen hätte was man da jetzt genau isst, na ja vielleicht auch nicht. Vom Winde verweht sind wir dann aber bald nach Hause aufgebrochen.
Den Abend haben wir dann mit einer DVD beschlossen. Die Wahl fiel auf Cowboys & Aliens.
Der Film handelt - wie es der Titel schon fieserweise vorweg nimmt - von Cowboys die auf Aliens treffen. Was zunächst wie ein normaler Western beginnt - Outlaw kommt in die Stadt, will in Ruhe gelassen werden, wird es aber nicht, es kommt zur Prügelei, man kennt das ja - entwickelt sich doch recht schnell in eine andere Richtung. Nach dem Motto "wir müssen gegen einen gemeinsamen Feind zusammenhalten" wird dann versucht den Aliens Paroli zu bieten und auch die entführten Stadtbewohner den Händen der Aliens zu entreissen.
Daniel Craig als Outlaw ohne Gedächtnis, Harrison Ford als mächtiger Landbesitzer, Olivia Wilde als undurchsichtige Femme fatale und nicht zuletzt Clancy Brown (Mr. Kurgan aus Highlander) als Prediger versuchen den Film zu etwas Besonderem zu machen. Es bleibt aber leider nur bei dem Versuch, denn der Film ist nur streckenweise spannend, der Rest dümpelt so dahin und ist sich nicht sicher was eigentlich Sache ist. Nicht einmal die Special Effects sind gut gemacht, die Raumschiffe der Aliens schauen aus wie Blechbüchsen mit Benzinantrieb.
Wer nicht der absolute Fan des Themas und/oder der Darsteller ist, braucht sich nicht die Mühe zu machen, dieser Film ist es nicht wert. Schade, denn das Thema hätte auch gut umgesetzt werden können.
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