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Dienstag, 10. November 2015

Film review: Spectre

Yesterday it was time to go the movies and we watched the current James Bond - Spectre.


James Bond is back in action! Although after his last vacation he has been suspended. A lead from this vacation brings out a dark secret, which seems also connected to his own past. And it all comes down to the secret organisation named Spectre, which a guy named Franz Oberhauser as their leader.

To reveal more story would be spoiling , but the audience gets some more obviously. And although this is a James Bond movie with Daniel Craig - from the reboot point of view - there are many elements and objects that are directly connected to the original movies. It's debatable if this is a good thing, but at least the story is well done.

Crazy car chases through Rome, crashing planes in the Austrian alps and a final showdown at the evil mastermind's lair - these are the classical ingredients for a James Bond movie and still you hunger for more while watching the film. Especially since the previous movies tried to break the cliche and bring Bond to the 21st century.

Conclusion: although well done - and for my taste not too long - this movie leave the audience with a kind of emptiness that wants to be filled with more - more story, more background and especially more Christoph Waltz. I liked the film a lot, but still the predecessor - with all it's errors - is my favorite new Bond movie. I finally liked the new concept and going back from there is not easy for me.
Gestern waren wir im Kino und haben uns die aktuellen James Bond - Spectre - angeschaut.


James Bond is back in action! Und das obwohl er nach seinem letzten Ausflug daheim in Ungnade gefallen ist und vom Dienst suspendiert wurde. Doch eine Spur führt ihn auf ein dunkles Geheimnis, das auch noch mit seiner eigenen Vergangenheit verstrickt zu sein scheint. Alles läuft auf die geheime Organisation namens Spectre hinaus und ihren dubiosen Anführer Franz Oberhauser.

Mehr zu verraten wäre dann schon zuviel gespoilert, aber die Zuschauer kommen auf ihren Kosten. Und obwohl es ein James Bond Film mit Daniel Craig ist - also eigentlich vom neuen Reboot - findet man viele Elemente und Dinge wieder, die man von den ursprünglichen Filmen gewohnt war. Ob dies dem Film gut tut oder nicht sei dahingestellt, die Story hingegen ist durchaus gelungen.

Wilde Autoverfolgungsjagden durch Rom, abstürzende Flugzeuge in den österreichischen Alpen und ein Showdown in der Höhle des Löwen - all das sind die klassischen Zutaten für einen Bond Film und trotzdem hat man das Gefühl mehr haben wollen. Haben die vorangegangenen Film doch versucht das Klischee zu durchbrechen und James Bond ins 21. Jahrhundert zu bringen.

Fazit: obwohl er gut gelungen ist - und mir auch nicht zu langatmig erschienen ist - hinterlässt der Film den Zuschauer doch mit einer gewissen Leere, die zu fragen scheint, ob dies nun wirklich alles gewesen ist. Für mich war der Film ok, mir hat der Vorgänger - trotz inhaltlicher Fehler - besser gefallen. Ich habe mich eigentlich schon an das neue James Bond Konzept gewöhnt und tue mir mit dem Rückschritt etwas schwer.

Donnerstag, 8. November 2012

Skyfall - Review

Sein Name ist Bond, James Bond - und es war nun endlich an der Zeit ihn sich im Kino anzusehen. Nach längeren komplizierten, konfusen und koatischen Kommunikationsproblemen, haben wir ihn uns doch - zwar erst am Kinomittwoch - angesehen.


Skyfall - so der Titel des aktuellsten Bond Streifens - bringt Bond und den MI6 an den Rand der Verzweiflung. Waren früher die Bösen klar Staaten zugeordnet - klassischerweise Russland - so sind die bösen Buben - und es sind fast immer Buben - staatenlos und kochen ihr eigenes Süppchen. Diesmal geht es um eine Liste mit Namen von Agenten, die in diversen Terrornetzen erfolgreich eingeschleust worden sind. Diese Liste gerät in die falschen Hände und es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Namen auf Youtube auftauchen und damit das Schicksal dieser Agenten besiegelt.

Bond's Aufgabe ist klar: den Hintermann finden, ihm die Liste abnehmen und schlussendlich (permanent) dafür sorgen, dass dieses denselben Trick nicht noch einmal machen kann. Zur Hilfe kommt ihm dabei der neue Q - quasi Q junior - der ihn diesmal hauptsächlich durch Gadget des 21. Jahrhunderts - sprich computergesteuerte Überwachung - unterstützt. So jagt, killt und verletzt sich Bond durch die Welt bis er dann im namensgebenden Skyfall - seinem Herrenhaus auf Jugendjahren in Schottland - den großen Showdown bestreiten darf.

Diese Bond ist auf jeden Fall eines - besser als der Vorgänger. Zyniker könnten jetzt sagen, das ist nicht schwer, und damit hätten sie vermutlich auch recht. Jedoch sticht dieser Bond-Film durch mehr als einen Aspekt aus der Masse der mittlerweile 23 Filme heraus. Er zeigt einen in die Jahre gekommenen Bond. Einen Bond, der seines Jobs überdrüssig geworden ist. Und einen Bond der dann trotzdem noch einen Funken Ehrgefühl in der Brust trägt, um ihn den Richtige für Königin und Vaterland machen zu lassen. Wir sehen aber hier auch einen Bond, der Probleme mit der High-Tech Zeit hat und versucht damit umzugehen. Und wir bekommen unvergessliche Szenen mit Remiszenzen an vergangene Tage zu sehen. Für mich war dies auf jeden Fall die Szenen mit dem Aston Martin, den Bond scheinbar nach dem letzten Auftrag damit als zerstört gemeldet hat, ihn aber heimlich doch irgendwo versteckt haben musste.

Alles in allem hat man nach dem Ende dieses Streifens das Gefühl, dass Daniel Craig mit seinen bisherigen 3 Filmen die gesamte Vorgeschichte des britischen Agenten erzählt hat und man eigentlich jetzt erst so richtig loslegen wird. Man darf durchaus gespannt sein was die Zukunft bringt. Die Latte ist allerdings durch diesen Film sehr hoch und ich kann diesen Streifen uneingeschränkt jedem empfehlen - ein wahren Bond-Juwel!

Montag, 16. April 2012

Legend of Grimrock - die Zweite

Gestern war ein recht ruhiger Tag. Wie schon erwähnt konnte ich endlich mal wieder an einem Marathon-Sonntag ausschlafen und - Leser des Blogs haben es sicher bemerkt - ich habe es auch ausführlich getan.

Den Rest des Tages haben wir mit Haushaltsdingen verbracht. Am späteren Nachmittag habe ich dann wieder eine kurze Partie Legend of Grimrock gespielt, mit der ich dann bis am Abend beschäftigt war. Die Vielfalt an Puzzles, kniffligen Gegnern und zahlreichen Geheimnissen ist etwas das für mich einen echten Reiz ausmacht. Bis jetzt ist noch nicht abzusehen wie groß das Spiel wirklich ist. Im Moment bin auch der 6ten Etage und da geht es sicher noch länger weiter, wenn man bedenkt wieviele Skillpunkte ich noch brauchen werde um zumindest eine Fähigkeit auf das Maximum zu bringen.

Am Abend habe ich dann den Fernseher bemüht. Zunächst gab es James Bond - Quantum of Solace. Der hatte mir schon im Kino nicht so wirklich gefallen, im Fernsehen war es dann nicht so schlimm und hat auf jeden Fall Gusto auf den nächsten, der Ende dieses Jahres kommen wird, gemacht.

Anschließend habe ich mir das Ende Percy Jackson angeschaut. Obwohl ich nur einen Teil gesehen habe, musste ich doch feststellen dass ich mit der damaligen Theorie recht hatte. Es ist eine Harry Potter mit griechischer Mythologie Mix. Und es war die richtige Entscheidung den nicht im Kino anzuschauen.

Zum Abschluss gab es dann noch 300! Die Comicverfilmung ist immer noch ein Klassiker.