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Dienstag, 11. August 2015

Film review: Mission Impossible Rogue Nation

Yesterday we were watching a movie again and it was the latest installation from the Mission Impossible franchise: Rogue Nation


Ethan Hunt and his team at IMF (Impossible Missions Force - yes, I had to look it up again) are hunting down a secret organisation with the name syndicate. Unfortunately they lost their home support and so they are - once again - on their own to set things straight.

Action, stunts and funny dialogues are the foundation of the movie. And it's a great mixture to please the audience. With that in mind one can almost forgive several minor continuity and other errors in the movie.

Conclusion: it's worth to see the movie and there's something in it for everyone. A special bonus for me was the classical intro with various scenes from the upcoming film, like they did it back in the old television series.

Gestern waren wir im Kino um uns den aktuellen Film aus der Mission Impossible Reihe anzuschauen: Rogue Nation


Ethan Hunt und sein Team vom IMF (Impossible Missions Force - ja, ich hab auch nachschauen müssen was die Abkürzung bedeutet) sind einer Geheimorganisation mit dem Name Syndikat auf der Spur. Leider haben sie ihre Unterstützung von der amerikanischen Regierung verloren und so sie sind - einmal mehr - nur auf sich selbst gestellt.

Action, Stunts und witzige Dialoge sind das Grundgerüst aus dem der Film besteht. Und es ist eine gute Mischung, die dem Publikum gefällt. Da kann man dann schon über den einen oder anderen Regie- und Logikfehler im Film hinweg sehen.

Fazit: ein sehenswerter Film, bei dem alle auf ihre Kosten kommen. Bonus für mich persönlich war der wieder klassische Vorspann mit kurz zusammen geschnittenen Szenen aus dem kommenden Film, so wie es bei der TV Serie auch immer üblich war.

Freitag, 20. Dezember 2013

Weihnachtsfeier - die letzte

Gestern nach der Arbeit gab es die letzte diesjährige Weihnachtsfeier, zu der ich eingeladen war. Sie fand direkt in der Werkkantine statt und wurde in Form eines Buffets abgehalten. Die Speisen waren leider nicht berauschend, aber das dürfte den meisten Gästen nichts ausgemacht haben, da nach ca. 30 Minuten nach Beginn des Abends ca. 90% der Belegschaft sich an der Freibierbar aufgehalten und entsprechend konsumiert haben.

Hier ein Blick auf die angebotenen Nachspeisen.


Links vorne - unter der Drachenfrucht - war eine gute Kastaniencreme, die allerdings zu süß war. Deswegen konnte sich der Geschmack der Maroni nicht wirklich durchsetzen. In der Mitte hinten die Bratäpfel mit Marzipan und Vanillesauce - hier waren die Äpfel zu lange im Ofen, sodass sie so trocken waren, dass man schon glauben konnte es seinen eigentlich Dörräpfel. Zum Schluss noch rechts vorne ein sogenanntes Vanillekipferl-Tiramisu, welches den Namen nicht verdient hat, weil es hat exakt nach nichts geschmeckt, außer die Stücke wo oben drauf ein Vanillekipferl war.

Nun ja, ich bin dann relativ bald aufgebrochen und zuhause wurde ich schon von der "Familie" erwartet. Nach kurzer Pause, haben wir dann Bang! Das Würfelspiel zu dritt ausprobiert. An sich eine recht witzige Variante, nur zu dritt kommt die Dynamik zu kurz. Also haben wir nur solange gespielt bis jeder einmal gewonnen hat ... was dann doch etwas länger gedauert hat.

Das Abendprogramm hat dann The World's End bestritten.


Simon Pegg's Charakter versucht die Gang zusammen zu bringen, die vor Jahren versucht hat die Golden Mile zu besiegen und in einer Nacht in zwölf Pubs jeweils ein Pint Bier zu trinken. Seine Jugendfreunde sind jedoch alle bereits in einem geregelten Leben integriert und so bedarf es etwas Überzeugungsgabe - und Lügen - bevor sich alle dazu bereit erklären mitzumachen. Doch dann beginnt erst der Spaß, denn die Stadt aus ihrer Jugend hat sich kein bisschen verändert und das ist dann doch nach dem vierten oder fünften Pint etwas seltsam...

Der Film bildet den Abschluss der sogenannten Cornetto Trilogie von Simon Pegg und Edgar Wright - die mit Shaun of the Dead und Hot Fuzz angefangen hat. Wie schon bei den ersten beiden Filmen der Reihe dauert es auch hier einige Zeit, bis die Handlung in Fahrt kommt, da etliche Vorgeschichten erzählt werden müssen um so das Verhalten der Charaktere glaubhaft zu machen. Leider - so finde ich - hat sich dieser Film damit zuviel Zeit gelassen und man ertappt sich dass man endlich auf die Action wartet und nicht noch mehr depressive Emotionen der Hauptcharaktere mitbekommen will.

Der Film hat seine guten Momente und Lacher, doch alle in allem bin ich etwas enttäuscht worden. Vielleicht war auch einfach die Vorfreude zu groß, aber als Abschluss der Trilogie ist mir der Film zu unlustig und zu depremierend. Hoffen wir mal, dass die nächsten Projekte von Simon Pegg und Nick Frost wieder mehr in Richtung ihrer Klassiker gehen.

Dienstag, 10. Januar 2012

Mission: Impossible - Ghost Protocol - Review

Gestern Abend war wieder Kino angesagt und wir haben uns für Mission: Impossible - Ghost Protocol entschieden.



Die Prämisse für den bereits vierten Teil der Serie ist nicht neu. Ethan Hunt und sein Team sind mal wieder auf sich allein gestellt. Und abermals gilt es die Welt, wie wir sie kennen, vor dem Untergang zu retten – diesmal allerdings vor der Bedrohung „Friede durch Atomkrieg“ eines Russen.

Doch zunächst einmal wird eine kurze Vorgeschichte erzählt, bevor Mr. Hunt seinen ersten großen Auftritt in einem russischen Gefängnis hat. Es folgt die altbekannte Titelsequenz mit der brennenden Zündschnur und ausschnittsweise Szenen aus dem restlichen Film – erster Pluspunkt für den Film, sehr gut dem Serienoriginal nachempfunden.

Dann beginnt die eigentliche Handlung, Ethan und sein Team müssen wichtige Dokumente aus dem Kreml stehlen, also nichts leichter als das und als hochrangiger Offizier hineinmarschieren. Leider läuft hier etwas schief und der Kreml wird eingeäschert – zweiter Pluspunkt, gute Mischung aus Action und Spannung wird hier geboten.

Ab diesem Zeitpunkt sind die Agenten des IMF Freiwild, da die USA – zugunsten des Weltfriedens – die Sprengung der Kremls als Terroristenakt abhandelt und jegliche Verbindung zu Hunt kappen.

Was folgt ist ein spannender Wettlauf mit der Zeit um den Globus zur Abwendung eines Atomkrieges. Über die Handlung will ich hier jetzt nicht mehr verraten, es ist auf jeden Fall bis zur letzten Sekunde spannend.
Nun zur Kritik. Der Kinoabend begann einmal ziemlich schlecht, weil bei der Vorführung auf das Bild „vergessen“ wurde. Zum Glück wurde der Fehler rechtzeitig vor Beginn des Hauptfilms erkannt und behoben. Der Film selber ist handfestes Actionkino vom Feinsten. Über die schauspielerische Leistung von Herrn Cruise will ich mich jetzt nicht auslassen, aber hervorzuheben ist auf jeden Fall Simon Pegg, der als Comic Relief dem Film immer wieder den gewissen Kick gibt und zum Schmunzeln anregt. Paula Patton und Jeremy Renner sind auch recht gut besetzt, wirken aber streckenweise durch die Präsenz von Herrn Cruise etwas gebremst und können meiner Meinung nach dadurch nicht wirklich in ihren Rollen aufgehen. Zwei Cameoauftritte sind ebenfalls enthalten, die Fans der restlichen M: I Filme begeistern werden.

Die Umsetzung des ursprünglichen Themas der Fernsehserie - finde ich - ist hier am besten bis dato gelungen. Wenn dies der erste Film der Reihe gewesen wäre, so wäre es auch kein Problem gewesen sich auf das Thema einzulassen.

Schlussendlich kann ich dem Film nur eine vollste Empfehlung geben. Wer gerne Actionfilme sieht, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Und mir persönlich würde ich noch ein Auto wie in Indien wünschen, GPS Overlay auf die Windschutzscheibe inklusive.