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Dienstag, 7. August 2018

Film Review: Mission: Impossible - Fallout

Yesterday we went to the movies with our usual clique and we watched the latest Tom Cruise film Mission: Impossible - Fallout.


The story is once again that the world is in danger, Mr. Cruise is the only one to help with that and he gets betrayed by the people he trusts and in the end the world is saved or not.

Well, this sounds like any other movie from the Mission: Impossible franchise. The difference is only in the locations and stunts.

This time though the story tried to tie in story elements from previous movies of the franchise and I have to admit I could not follow most of them - that's how memorable the previous movies actually were.

Conclusion: a lot of action, a broken ankle on Mr. Cruise's part and many logical errors - the perfect summary of a summer action blockbuster
Gestern waren wir wieder mit unserer üblichen Runde im Kino und haben uns den aktuellen Tom Cruise Film Mission: Impossible - Fallout angeschaut.


Die Prämisse ist einmal mehr, dass die Welt bedroht wird, Mr. Cruise als einziger helfen kann und von seinen Vorgesetzten hintergangen wird und vielleicht oder auch nicht die Welt rettet.

Soweit klingt die Story wie jeder andere bisherige Mission: Impossible Film. Der Unterschied sind lediglich die Schauplätze und gezeigten Stunts.

Diesmal wird in der Handlung allerdings auch auf andere Filme der Reihe referenziert und ich muss gestehen, dass ich da nicht mitgekommen bin - so gut sind mir die Stories aus den vorherigen Filmen im Gedächtnis geblieben.

Fazit: viel Action, ein gebrochener Knöchel beim Cruise und etliche Logikfehler - das Rezept für den Action-Sommer-Blockbuster

Sonntag, 17. Januar 2016

No party after all

This saturday there should have been a party by our japanese guest, but since one potential guest was ill and another just decided not to come at all and the other guests not wanting to come without the two mentioned girls the party was cancelled on very short notice.

After that we spent a rather relaxing day: my dear went roleplaying with her group, our japanese guest went to the cinema and I stayed home with the cats and entertained them (incl. a "short" nap in the afternoon).


Later I tried out a new app, which takes place in the Star Trek universe: Star Trek Timelines. The app is quite nice to play - including the typical time management and in-game app store, but I wouldn't recommend the german version.


In the evening we watched Mission: Impossible - Ghost Protocol on the big screen before it was time for bed.
Am Samstag wäre eigentlich die große Party von unserem japanischen Gast gestiegen, aber aufgrund von Krankheit einer Teilnehmerin und dem plötzlichen nicht mehr wollens einer anderen wurde die Party wegen Teilnehmermangel - der restlichen Gäste - kurzfristig abgesagt.

Danach haben wir einen relativ ruhigen Tag verbracht: mein Schatz war rollenspielen, unsere japanischer Gast war im Kino und ich war zuhause und haben die Katzen bespasst (und mit ihnen zusammen eine Nachmittagsrunde geschlafen).


Ich habe dann auch noch eine neue App ausprobiert, die im Star Trek Universum angesiedelt ist: Star Trek Timelines. Diese App ist ganz gut gemacht - mit dem typischen Zeitmanagement und in-game Käufen, aber von der deutschen Sprachversion würde ich mal abraten.


Am Abend dann haben wir uns Mission: Impossible - Ghost Protocol auf der Leinwand angeschaut, bevor es ins Bett ging.

Dienstag, 11. August 2015

Film review: Mission Impossible Rogue Nation

Yesterday we were watching a movie again and it was the latest installation from the Mission Impossible franchise: Rogue Nation


Ethan Hunt and his team at IMF (Impossible Missions Force - yes, I had to look it up again) are hunting down a secret organisation with the name syndicate. Unfortunately they lost their home support and so they are - once again - on their own to set things straight.

Action, stunts and funny dialogues are the foundation of the movie. And it's a great mixture to please the audience. With that in mind one can almost forgive several minor continuity and other errors in the movie.

Conclusion: it's worth to see the movie and there's something in it for everyone. A special bonus for me was the classical intro with various scenes from the upcoming film, like they did it back in the old television series.

Gestern waren wir im Kino um uns den aktuellen Film aus der Mission Impossible Reihe anzuschauen: Rogue Nation


Ethan Hunt und sein Team vom IMF (Impossible Missions Force - ja, ich hab auch nachschauen müssen was die Abkürzung bedeutet) sind einer Geheimorganisation mit dem Name Syndikat auf der Spur. Leider haben sie ihre Unterstützung von der amerikanischen Regierung verloren und so sie sind - einmal mehr - nur auf sich selbst gestellt.

Action, Stunts und witzige Dialoge sind das Grundgerüst aus dem der Film besteht. Und es ist eine gute Mischung, die dem Publikum gefällt. Da kann man dann schon über den einen oder anderen Regie- und Logikfehler im Film hinweg sehen.

Fazit: ein sehenswerter Film, bei dem alle auf ihre Kosten kommen. Bonus für mich persönlich war der wieder klassische Vorspann mit kurz zusammen geschnittenen Szenen aus dem kommenden Film, so wie es bei der TV Serie auch immer üblich war.

Dienstag, 14. Februar 2012

Tinker Tailor Soldier Spy - Review

Gestern war wieder mein firmeninternes get-together im Milleniumtower und danach haben wir uns in den Kinoabend gestürzt mit Tinker Tailor Soldier Spy (auf deutsch Dame, König, As, Spion). Hier das Review dazu:


In dem Film geht es um den MI6 ("the Circus" im Film und zugrundeliegenden Buch genannt) in den 70er Jahren, genauer um die Führungsriege desselben und um die Möglichkeit, dass einer dieser Männer ein Doppelagent für die Russen sein könnte. Der Chef des Circus - Control - wird zu Beginn des Films, wegen einer gescheiterten Mission, zusammen mit seiner rechten Hand George Smiley in den Ruhestand gegangen. Sein Nachfolger sieht darin sein große Chance endlich den Circus wieder ins Weltgeschehen bringen zu können, am besten zusammen mit dem amerikanischen Geheimdienst. Dazu hat er eine Geheimwaffe - Operation Witchcraft, ein russischer Überläufer, der sie mit Informationen versorgt, die eine gute Verhandlungsbasis mit den Amis darstellt. Problem dabei ist nur, es ist alles zu gut um wahr zu sein. Und wer könnte ein möglicher Verräter in den Reihen des Circus sein? Smiley wird aus seinem Ruhestand geholt und er soll den Verräter unter seinen alten Kollegen aufspüren, bevor es zu spät ist. Die Jagd beginnt ...

Der Film ist, obwohl ein Spionagethriller, komplett verschieden zu den aktuellen Filmen und Büchern dieses Genres. Schon der Trailer vermittelt hier nicht Action und Schusswechsel bis zum Abwinken. Viel mehr geht es um einen Einblick in die (vermutlich) echte Welt der Spione: geheime Treffen, Beobachtungen, Analysen. Dabei kommt Smiley allein durch diese Waffen schlussendlich Operation Witchcraft und deren Geheimnis auf die Spur.

Wer sich also einen actiongeladenen Film erwartet, der wird hier enttäuscht sein. Wer sich allerdings auf das Thema einlässt und auch die langsame, aber sehr kraftvolle Bildersprache des Films auf sich wirken lässt, der wird mit einem sehr guten und bis zur letzten Minute spannenden Film belohnt. Leute die gerne puzzeln sollten hier ebenfalls gut aufpassen, obwohl es zunächst nicht so aussieht, aber fast jedes kleine Detail im Film fällt irgendwann an den richtigen Platz und macht dann Sinn. Der Film stößt einen allerdings nicht mit dem Vorschlaghammer darauf und so ist die Suche nach und das Finden der Puzzleteile Belohnung genug.

Der Film wurde mit 3 Oscars nominiert und zwar in den Kategorien "Best Actor" für Gary Oldman, "Best Adapted Screenplay" und "Best Original Score". Ich fürchte zwar, dass in den ersten Kategorie zu viel Konkurrenz sein wird, aber in den anderen beiden kann ich mir einen Oscar schon vorstellen.

Fazit: auf jeden Fall ein sehenswerter und spannender Film mit Starbesetzung. Wer Action à la Mission Impossible mag, wird hier allerdings nach 10 Minuten gelangweilt das Kino verlassen. Man muss sich auf den Filmstil und die Geschichte einlassen, um das Maximum an Unterhaltung zu bekommen. Für mich aber auf jeden Fall eine volle Empfehlung.

Dienstag, 10. Januar 2012

Mission: Impossible - Ghost Protocol - Review

Gestern Abend war wieder Kino angesagt und wir haben uns für Mission: Impossible - Ghost Protocol entschieden.



Die Prämisse für den bereits vierten Teil der Serie ist nicht neu. Ethan Hunt und sein Team sind mal wieder auf sich allein gestellt. Und abermals gilt es die Welt, wie wir sie kennen, vor dem Untergang zu retten – diesmal allerdings vor der Bedrohung „Friede durch Atomkrieg“ eines Russen.

Doch zunächst einmal wird eine kurze Vorgeschichte erzählt, bevor Mr. Hunt seinen ersten großen Auftritt in einem russischen Gefängnis hat. Es folgt die altbekannte Titelsequenz mit der brennenden Zündschnur und ausschnittsweise Szenen aus dem restlichen Film – erster Pluspunkt für den Film, sehr gut dem Serienoriginal nachempfunden.

Dann beginnt die eigentliche Handlung, Ethan und sein Team müssen wichtige Dokumente aus dem Kreml stehlen, also nichts leichter als das und als hochrangiger Offizier hineinmarschieren. Leider läuft hier etwas schief und der Kreml wird eingeäschert – zweiter Pluspunkt, gute Mischung aus Action und Spannung wird hier geboten.

Ab diesem Zeitpunkt sind die Agenten des IMF Freiwild, da die USA – zugunsten des Weltfriedens – die Sprengung der Kremls als Terroristenakt abhandelt und jegliche Verbindung zu Hunt kappen.

Was folgt ist ein spannender Wettlauf mit der Zeit um den Globus zur Abwendung eines Atomkrieges. Über die Handlung will ich hier jetzt nicht mehr verraten, es ist auf jeden Fall bis zur letzten Sekunde spannend.
Nun zur Kritik. Der Kinoabend begann einmal ziemlich schlecht, weil bei der Vorführung auf das Bild „vergessen“ wurde. Zum Glück wurde der Fehler rechtzeitig vor Beginn des Hauptfilms erkannt und behoben. Der Film selber ist handfestes Actionkino vom Feinsten. Über die schauspielerische Leistung von Herrn Cruise will ich mich jetzt nicht auslassen, aber hervorzuheben ist auf jeden Fall Simon Pegg, der als Comic Relief dem Film immer wieder den gewissen Kick gibt und zum Schmunzeln anregt. Paula Patton und Jeremy Renner sind auch recht gut besetzt, wirken aber streckenweise durch die Präsenz von Herrn Cruise etwas gebremst und können meiner Meinung nach dadurch nicht wirklich in ihren Rollen aufgehen. Zwei Cameoauftritte sind ebenfalls enthalten, die Fans der restlichen M: I Filme begeistern werden.

Die Umsetzung des ursprünglichen Themas der Fernsehserie - finde ich - ist hier am besten bis dato gelungen. Wenn dies der erste Film der Reihe gewesen wäre, so wäre es auch kein Problem gewesen sich auf das Thema einzulassen.

Schlussendlich kann ich dem Film nur eine vollste Empfehlung geben. Wer gerne Actionfilme sieht, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Und mir persönlich würde ich noch ein Auto wie in Indien wünschen, GPS Overlay auf die Windschutzscheibe inklusive.

Montag, 9. Januar 2012

Gestern Abend haben uns dann wieder in Star Wars herumgetrieben und sind auf dem Eisplaneten Hoth gelandet. Obwohl es nur eine virtuelle Welt ist, kamen uns beim Spielen kalte Schauer den Rücken herunter, wie wir durch die Eiswüsten mit unseren Speedern gedüst sind.

Wir haben uns zunächst nur auf unsere Classquests gestürzt und sind dann relativ bald in eines der imposantesten Gebiete von Hoth gekommen: dem Raumschiff Friedhof. Ähnlich wie beim Elefantenfriedhof scheinen hier Raumschiffe zum Sterben herzukommen. Zumindest hat es ob der Anzahl der Schiffe so den Eindruck. Von der Storyline her fand über Hoth eine große Raumschlacht statt und hier sind die meisten der zerstörten Schiffe "gelandet".

das ist übrigens ein Screenshot mit Gamefootage - habe mich lange positionieren müssen, damit keine Gegner oder Spieler im Bild sind

Als Abendprogramm steht zunächst das monatliche get-together meiner Firma an und danach werden wir ins Kino gehen und uns den aktuellen Tom Cruise Film "Mission: Impossible - Ghost Protocol" anschauen, weil wir dies in den Weihnachtsferien nicht geschafft hatten. Dazu gibt es dann morgen wieder eine Filmkritik.