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Dienstag, 20. September 2016

Some kind of sport

Yesterday in the evening we went to UCI Milleniumcity, but not for a movie - we went to play billard. Since there was also an unoccupied snooker table it was snooker for me for the whole two hours. Although I was way out of practice, I really enjoyed playing again!


When we came back home, the cats wanted to be entertained and fed.

After that was done, we went onto the couch and played the Doctor Who story level of LEGO Dimensions - Allons-y!
Gestern waren wir am Abend wieder in der UCI Milleniumcity, allerdings nicht um ins Kino zu gehen, sondern wir waren Billard spielen. Nachdem es auch einen (freien) Snooker Tisch gab, war ich nicht zu halten und ich habe die zwei Stunden dort verspielt. Obwohl ich sehr außer Übung war, hat es mir doch gut gefallen!


Als wir wieder zuhause angekommen sind, haben uns die Katzen schon erwartet und wurden von uns bespasst und gefüttert.

Danach sind wir auf die Couch gefallen und haben das Doctor Who Story Level von LEGO Dimensions gespielt - Allons-y!

Dienstag, 10. Januar 2012

Mission: Impossible - Ghost Protocol - Review

Gestern Abend war wieder Kino angesagt und wir haben uns für Mission: Impossible - Ghost Protocol entschieden.



Die Prämisse für den bereits vierten Teil der Serie ist nicht neu. Ethan Hunt und sein Team sind mal wieder auf sich allein gestellt. Und abermals gilt es die Welt, wie wir sie kennen, vor dem Untergang zu retten – diesmal allerdings vor der Bedrohung „Friede durch Atomkrieg“ eines Russen.

Doch zunächst einmal wird eine kurze Vorgeschichte erzählt, bevor Mr. Hunt seinen ersten großen Auftritt in einem russischen Gefängnis hat. Es folgt die altbekannte Titelsequenz mit der brennenden Zündschnur und ausschnittsweise Szenen aus dem restlichen Film – erster Pluspunkt für den Film, sehr gut dem Serienoriginal nachempfunden.

Dann beginnt die eigentliche Handlung, Ethan und sein Team müssen wichtige Dokumente aus dem Kreml stehlen, also nichts leichter als das und als hochrangiger Offizier hineinmarschieren. Leider läuft hier etwas schief und der Kreml wird eingeäschert – zweiter Pluspunkt, gute Mischung aus Action und Spannung wird hier geboten.

Ab diesem Zeitpunkt sind die Agenten des IMF Freiwild, da die USA – zugunsten des Weltfriedens – die Sprengung der Kremls als Terroristenakt abhandelt und jegliche Verbindung zu Hunt kappen.

Was folgt ist ein spannender Wettlauf mit der Zeit um den Globus zur Abwendung eines Atomkrieges. Über die Handlung will ich hier jetzt nicht mehr verraten, es ist auf jeden Fall bis zur letzten Sekunde spannend.
Nun zur Kritik. Der Kinoabend begann einmal ziemlich schlecht, weil bei der Vorführung auf das Bild „vergessen“ wurde. Zum Glück wurde der Fehler rechtzeitig vor Beginn des Hauptfilms erkannt und behoben. Der Film selber ist handfestes Actionkino vom Feinsten. Über die schauspielerische Leistung von Herrn Cruise will ich mich jetzt nicht auslassen, aber hervorzuheben ist auf jeden Fall Simon Pegg, der als Comic Relief dem Film immer wieder den gewissen Kick gibt und zum Schmunzeln anregt. Paula Patton und Jeremy Renner sind auch recht gut besetzt, wirken aber streckenweise durch die Präsenz von Herrn Cruise etwas gebremst und können meiner Meinung nach dadurch nicht wirklich in ihren Rollen aufgehen. Zwei Cameoauftritte sind ebenfalls enthalten, die Fans der restlichen M: I Filme begeistern werden.

Die Umsetzung des ursprünglichen Themas der Fernsehserie - finde ich - ist hier am besten bis dato gelungen. Wenn dies der erste Film der Reihe gewesen wäre, so wäre es auch kein Problem gewesen sich auf das Thema einzulassen.

Schlussendlich kann ich dem Film nur eine vollste Empfehlung geben. Wer gerne Actionfilme sieht, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Und mir persönlich würde ich noch ein Auto wie in Indien wünschen, GPS Overlay auf die Windschutzscheibe inklusive.

Dienstag, 3. Januar 2012

Sherlock Holmes: A Game of Shadows - Review

Wie schon gestern kurz angekündigt, hatten wir uns am Abend den neuen Sherlock Holmes Film angesehen. Leider nicht im Original, aber das werde ich dann bei Gelegenheit auf DVD nachholen.



Zum Film selber muss ich sagen, dass er mir - bis auf ein paar Ausnahmen, aber ich finde fast in jedem Film etwas Fehlerhaftes - sehr gut gefallen hat und die Umsetzung der Romanfigur in einen modernen Film sehr gut gelungen ist. Die Story knüpft quasi an den ersten Film an und es hilft dem Verständnis sehr, wenn man ihn zuvor zumindest einmal gesehen hat. Ein paar Cameo-Auftritte von Personen aus eben diesem ersten Film sind als Bonus enthalten.

Es geht diesmal um das ultimative Duell zwischen Sherlock Holmes und seinem gefährlichsten Gegner Prof. Moriarty. Wer die Bücher kennt, weiß wie es schlussendlich ausgehen wird, doch dazu will ich hier jetzt nicht mehr schreiben.

Positive Punkte zu dem Film:
- interessante, aber moderne Umsetzung der viktorianischen Zeit (wie schon im ersten Teil)
- spannende Geschichte, jedoch nicht zu actionüberladen
- Sherlock's Vorab-Analysen sind wieder dabei

Negative Punkte zu dem Film:
- obwohl fast alle Texte in den jeweiligen Landesprachen übersetzt ist, wurde bei der Waffenfabrik in Heilbronn ein Schild mit "POISON" angebracht - im Jahr 1891 wohl sicher nicht
- auch wenn die Actionsequenz im Wald sehr cool gemacht wurde, denke ich mal nicht, dass alle Gewehre der damaligen Zeit Hochgeschwindigkeitsmunition geladen hatten und somit die Kugeln eher in den Bäumen steckengeblieben wären und sie nicht abgeschält hätten
- Stephen Fry (als Mycroft Holmes) nackt? na ja, in der viktorianischen Zeit wäre das wohl eher ein Skandal gewesen, aber gut künstlerische Freiheit - zu dem Thema hat Stephen Fry übrigens folgendes getwittert:
@stephenfry Well, thanks to all who've seen Sherlock Holmes 2 tonight and I can only apologise for my nude scene if you weren't expecting it …
- wenn ich einer der besten Scharfschützen in Europa bin, dann bin ich weder nervös noch ungeduldig - so aber geschehen beim Duell zwischen ihm und Dr. Watson - ein Scharfschütze wartet bis er die Gelegenheit zum Schuss bekommt (siehe "Duell - Enemy at the Gates" mit Jude Law)
- diverse andere Details - die mir jetzt nicht aufgefallen sind - wie Erfindungen, die erst weit nach dem Jahre 1891 gemacht wurden (z.B. der herausdrehbare Lippenstift und die automatischen Pistole mit Magazinbeladung von unten)

Obwohl es jetzt vielleicht so klingen mag, dass ich viel zu meckern habe, so hat doch die Unterhaltung überwogen und wir hatten einen lustigen Abend. Traurig war ich nur über die Adaptierung einer Person (Irene Adler), die so in den Büchern nicht vorgekommen ist.

Nächsten Kinomontag werden wir uns vermutlich "Mission: Impossible - Ghost Protocol" ansehen. Der soll ja einer der besten der Kinofilmreihe geworden sein.