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Dienstag, 7. August 2018

Film Review: Mission: Impossible - Fallout

Yesterday we went to the movies with our usual clique and we watched the latest Tom Cruise film Mission: Impossible - Fallout.


The story is once again that the world is in danger, Mr. Cruise is the only one to help with that and he gets betrayed by the people he trusts and in the end the world is saved or not.

Well, this sounds like any other movie from the Mission: Impossible franchise. The difference is only in the locations and stunts.

This time though the story tried to tie in story elements from previous movies of the franchise and I have to admit I could not follow most of them - that's how memorable the previous movies actually were.

Conclusion: a lot of action, a broken ankle on Mr. Cruise's part and many logical errors - the perfect summary of a summer action blockbuster
Gestern waren wir wieder mit unserer üblichen Runde im Kino und haben uns den aktuellen Tom Cruise Film Mission: Impossible - Fallout angeschaut.


Die Prämisse ist einmal mehr, dass die Welt bedroht wird, Mr. Cruise als einziger helfen kann und von seinen Vorgesetzten hintergangen wird und vielleicht oder auch nicht die Welt rettet.

Soweit klingt die Story wie jeder andere bisherige Mission: Impossible Film. Der Unterschied sind lediglich die Schauplätze und gezeigten Stunts.

Diesmal wird in der Handlung allerdings auch auf andere Filme der Reihe referenziert und ich muss gestehen, dass ich da nicht mitgekommen bin - so gut sind mir die Stories aus den vorherigen Filmen im Gedächtnis geblieben.

Fazit: viel Action, ein gebrochener Knöchel beim Cruise und etliche Logikfehler - das Rezept für den Action-Sommer-Blockbuster

Dienstag, 11. August 2015

Film review: Mission Impossible Rogue Nation

Yesterday we were watching a movie again and it was the latest installation from the Mission Impossible franchise: Rogue Nation


Ethan Hunt and his team at IMF (Impossible Missions Force - yes, I had to look it up again) are hunting down a secret organisation with the name syndicate. Unfortunately they lost their home support and so they are - once again - on their own to set things straight.

Action, stunts and funny dialogues are the foundation of the movie. And it's a great mixture to please the audience. With that in mind one can almost forgive several minor continuity and other errors in the movie.

Conclusion: it's worth to see the movie and there's something in it for everyone. A special bonus for me was the classical intro with various scenes from the upcoming film, like they did it back in the old television series.

Gestern waren wir im Kino um uns den aktuellen Film aus der Mission Impossible Reihe anzuschauen: Rogue Nation


Ethan Hunt und sein Team vom IMF (Impossible Missions Force - ja, ich hab auch nachschauen müssen was die Abkürzung bedeutet) sind einer Geheimorganisation mit dem Name Syndikat auf der Spur. Leider haben sie ihre Unterstützung von der amerikanischen Regierung verloren und so sie sind - einmal mehr - nur auf sich selbst gestellt.

Action, Stunts und witzige Dialoge sind das Grundgerüst aus dem der Film besteht. Und es ist eine gute Mischung, die dem Publikum gefällt. Da kann man dann schon über den einen oder anderen Regie- und Logikfehler im Film hinweg sehen.

Fazit: ein sehenswerter Film, bei dem alle auf ihre Kosten kommen. Bonus für mich persönlich war der wieder klassische Vorspann mit kurz zusammen geschnittenen Szenen aus dem kommenden Film, so wie es bei der TV Serie auch immer üblich war.

Dienstag, 3. Juni 2014

Film review: Edge of Tomorrow

It's the second consecutive week we went to the cinema, because the movies sounded quite interesting. This week: Edge of Tomorrow with Tom Cruise and Emily Blunt.


The events leading to this film are presented with cleverly cut tv news segments: aliens - so called mimics - have attacked Earth and started by invading Germany, quickly follwed by the rest of the European main land. Before they could cross over the channel to England the combined military forces of Earth had a major victory and now the time has come for the final showdown on the French coast.

Major Cage (Tom Cruise), an american PR-officer, is being sent to the front lines by the commanding general to lift the morale of the troops and the people watching from home. But the major has no combat experience and is interested in dying for the general's propaganda. So he is stripped of his rank and branded a desserter and is to be send to the front lines anyway, as a private and as a major anymore.

He can't convince his commanding sergeant of his situation, so he is shipped with the rest of the troops to the french coast in the next morning. But the planned surprise attack doesn't happen because the mimics knew that they were coming and a blood bath arises. Private Cage manages to kill one alien with a lot of luck, but dies with him ...

... and wakes up the day before this big battle. He is reliving those two days over and over again. This time loop ends only with his death. He's looking for help and finally manages to get it from the Angel of Verdun - the very soldier that brought Earth the only victory thus far in the battle against the mimics. She does believe his story - because she too had this power the relive the previous day - and helps him to train him to increase his chances of survival. But still there has to be done something so that the whole affair finds an end ...

The moive is well made and uses a lot of story telling techniques, which one wouldn't expect in this kind of action movie. That's why I think it is worth watching. The countless deaths of Tom Cruise have a lot of black comedy in them, but they are never tasteless. In fact most of the time he's dying off-screen, but the audiance still knows how.

The story is quite good and the explanation for the time loop, especially it's conclusion, is quite believable. Tom Cruise also isn't the tough super hero and this helps the movie a lot. On the whole it's a science fiction film worth seeing.


Since we were around town at noon we decided to take our lunch at Sichuan.


In the evening we watched the last two episodes of Defiance's season one - the second season can come now!

And our cat can give you a terrible stare - well almost:

Die zweite Woche in Folge sind wir ins Kino gegangen, weil es wirklich interessante Filme gespielt hat. Diese Woche: Edge of Tomorrow mit Tom Cruise und Emily Blunt.


Die Vorgeschichte wird schnell mit geschnittenen Newsmeldungen aus dem Fernsehen erzählt: Ausserirdische - die sogenannten Mimics - haben die Erde angegriffen und zunächst Deutschland erobert und schließlich das gesamte restliche europäische Festland. Bevor sie nach England übersetzen konnten haben die Erdstreitkräfte allerdings einen wichtigen Sieg errungen und nun ist es an der Zeit an der französischen Küste die Endschlacht zu schlagen.

Major Cage (Tom Cruise), ein amerikanischer PR-Offizier, wird vom schlachtführenden General an die Front geschickt um die Moral der Truppen und der Daheimgebliebenen zu erhöhen. Doch der Major hat keine Kampferfahrung und auch keine Lust für seine Propaganda zu sterben. Also wird er kurzerhand als Deserteur deklariert und trotzdem an die Front geschickt, halt als Private und nicht als Major.

Nachdem er seinen vorgesetzen Sergeant nicht davon überzeugen kann, dass das ein Missverständnis ist, wird er am nächsten Morgen mit den Truppen über dem Stand von Frankreich abgeworfen. Doch der Überraschungsangriff ist keiner und die Mimics schlachten die Erdsoldaten ab. Private Cage schafft es durch Glück einen dieser Aliens zu töten, stirbt jedoch selber dabei ...

... und wacht am Vortag der Endschlacht wieder auf. Er erlebt diese beiden Tage immer und immer wieder. Diese Zeitschleife wird nur durch seinen Tod ausgelöst. Er sucht nach Hilfe und findet sie ausgerechnet beim Engel von Verdun - jene Soldatin, die den einzigen Sieg bis dahin gegen die Mimics erzielen konnte. Sie glaubt ihm - denn diese Fähigkeit hatte sie auch - und hilft ihm durch Training seine Überlebenschance zu erhöhen. Doch irgendwas müssen sie machen, damit das Ganze ein Ende findet ...

Der Film ist sehr gut gemacht und setzt bewusst erzählerische Techniken ein, die man eigentlich bei einem solchen Actionfilm nicht erwarten würde. Daher ist er meiner Meinung nach auch sehenswert. Die unzähligen Tode von Tom Cruise sind auch teilweise mit recht schwarzem Humor versehen, allerdings nie geschmacklos. Meist stirbt der Gute außerhalb des Kamerabereichs, aber man weiß trotzdem immer wie.

Die Story ist gut und die Erklärung für die Zeitschleife bzw. dann der Ausgang derselben ist auch relativ glaubwürdig. Tom Cruise ist jetzt auch diesmal nicht der Superheld und das tut dem Film auch sehr gut. Alles in allem ein sehenswerte Science Fiction Film.


Zu Mittag waren wir heute übrigens unterwegs und haben dann im Sichuan zu Mittag gegessen.


Und am Abend haben wir dann noch die letzten beiden Episoden von der ersten Staffel Defiance geschaut - die zweite kann kommen!

Und der Kater kann auch mal bedrohlich schauen - na ja, fast:

Dienstag, 8. Januar 2013

Filmkritik: Jack Reacher

Gestern war Kinomontag und wir haben uns den aktuellen Tom Cruise Film angesehen - Jack Reacher, der Mann der über dem Gesetz steht (oder so).


Zunächst möchte ich einmal auf das Filmplakat hinweisen. Also entweder das ist eine extrem schlechte Fotomontage oder ein extrem unvorteilhaftes Bild an sich. Tom Cruise mit viel zu großem Wasserkopf für den Körper wirkt einfach nur lachhaft. Wie dem auch sei, andere Leute würden behaupten, dafür braucht es kein Filmplakat, der ist immer nur ein Witz, aber wir wollen mal bei der Sache, sprich beim Film an sich bleiben.


Jack Reacher ist ein Rächer, der sich nur seine Art von Gerechtigkeit kennt. Wer auch immer durch das Netz der Justiz schlüpft, den findet er und zieht zur Rechenschaft. Und ach ja, er ist ein Ex-Soldat, der früher bei der Militärpolizei gearbeitet hat. Na dann, muss er ja der Gute sein, oder? Das ist zumindest die Prämisse, die uns der Film weismachen will.

Die eigentliche Story dreht sich um ebenfalls einen Ex-Soldaten, der als Scharfschütze im Irakkrieg gedient hat und jetzt für den Mord an fünf wahllosen Opfern zur Verantwortung gezogen werden soll. Als der Angeklagte allerdings statt einem Geständnis abzulegen Jack Reacher verlangt, wird auch die Polizei und die Staatsanwaltschaft stutzig. Zumal Jack Reacher nicht so einfach aufzutreiben ist. Er lebt nach dem Motto "ich werde nicht gefunden, ich finde euch" oder so ähnlich. Umso überraschter sind die Ermittler, als Jack Reacher auf einmal da ist und mit dem Angeklagten reden will - denn er hat noch eine Rechnung mit ihm offen und will ihn unter die Erde bringen. Ein richtig netter Bursche also.

Doch damit beginnt das Verwirrspiel erst. Weiter geht es mit Prügeleien im Hinterhof, Verfolgungsjagden mit der Polizei und dem permanenten Auf-Distanz-Halten der weiblichen Welt, die es auf ihn abgesehen hat. Frei nach dem Motto "just the job madam", erledigt er die Bösen und sorgt für Gerechtigkeit - den Selbstjustiz ist besser als dem Staat noch mehr Geld zu kosten.

Jack Reacher ist ein Punisher für die armen Leute. Gerade jetzt, wo in Amerika wieder die Stimmen für ein schärferes Waffengesetzt laut werden, schlägt der Film sich auf die Seite der Waffenlobby und meint, dass Gerechtigkeit nicht unbedingt etwas mit Recht zu tun haben muss - Hauptsache die Bösen beißen ins Gras. Daher ist der Film meiner Meinung nach etwas bedenklich. Natürlich sollte man in ein Unterhaltungsmedium nicht zuviel hinein interpretieren, jedoch es auch nicht unkommentiert hinnehmen.

Neben dem eingangs schon erwähnten Manko von Tom Cruise als Hauptdarsteller - und Produzent - fallen die anderen Schauspieler eigentlich gar nicht so auf. Einzig der Böse (Russe?) wird demnächst einem breiteren Publikum als Sohn von John McClane im neuen Stirb Langsam Film vorgestellt werden. Alles in allem eine eher mittelmäßige Produktion mit einer Länge von mehr als 2 Stunden, was durchaus zu lang erscheint. Action und Tote sind genug vorhanden um als Popcornfilm durchgehen zu können, aber eine echte Empfehlung kann ich nicht dazu abgeben.

Ach ja, ich hatte gestern fälschlicherweise behauptet, dass Jack Reacher auf einem Comic basiert. Wahr ist vielmehr, dass die Vorlage eine Romanserie ist. Mehr kann ich allerdings dazu nicht sagen, weil ich das Original nicht kenne, aber ich vermute mal es wurden vom Produzenten entsprechende Änderungen vorgenommen, damit Tommy-Boy besser in die Rolle des Rächers der kleinen Leute wegkommt.

Genre: Actionfilm
Herz/Schmerzfaktor: (zum Glück) 0 von 10

Wertung: 4 von 10

Dienstag, 19. Juni 2012

Rock of Ages - Review

Obwohl ich eigentlich nicht so der Fan von Tom Cruise bin, habe ich mich letztendlich doch dazu überreden lassen und wir haben uns Rock of Ages gegeben.



Der Film handelt primär um Rock'n Roll, Stacee Jaxx (Tom Cruise) und die beiden jungen Gesangstalente Sherrie und Drew. Alle erleben in diesem Film Hochs und Tiefs, doch wie die Geschichte lehrt, zumindest der Rock'n Roll ist nicht umzubringen. So wird halt gesungen, getanzt, geschmachtet und gegrapscht (vorzugsweise von Stacee Jaxx). Damit es nicht zu einfach ist, gibt es noch die böse Schwiegermutter ähmm... Frau des Bürgermeisters (Catherine Zeta-Jones), die Stacee Jaxx für die Ausgeburt der Hölle und Rock'n Roll für Schmutz hält, und deshalb den LA Sunset Strip davon säubern will. Dies alles natürlich um die Karriere ihres Mannes zu fördern. Dann wäre da dann noch der schmierige Manager von Stacee Jaxx, Paul (Paul Giamatti), der für (sein) Geld alles tun würde. Zum Schluß bleiben dann noch die beiden "Einwohner" des Bourbon Rooms, einer Bar in der Stacee Jaxx seine Karriere begann, über. Dennis (Alec Baldwin) und Lonny (Russell Brand) versuchen durch den Abschiedsgruppenauftritt von Stacee Jaxx ihre missliche finanzielle Lage in der Griff zu bekommen.

Der Film ist die Umsetzung des gleichnamigen Broadway Musicals und enthält dementsprechend viele musikalische Nummern. Dabei handelt es sich allerdings um mehr oder weniger bekannte klassische Rock'n Roll Lieder, die von den Hauptdarstellern selber gesungen und in Szene gesetzt werden. Tom Cruise gibt einen (laut Insider Information, die ich aus gut informierter Quelle nach dem Kinobesuch bekommen habe) sehr guten Axl Rose Verschnitt ab. Viel von seinem Auftreten und seinem Makeup sind dem berühmten Gun's Roses Sänger nachempfunden. Auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache sehr gut. Speziell die Darstellerin der Sherrie, Julianne Hough, ist sehr überzeugend. Das liegt vermutlich daran, dass sie nicht ausschließlich aus dem schauspielerischen Fach kommt und selber Sängerin und Tänzerin ist. Auf jeden Fall sehr gut besetzt.

Zum restlichen Film muss ich sagen, dass er eigentlich durch die durchwegs gute Musik getragen wird. Die Story ist einigermassen glaubwürdig und es gibt alles was man sich erwartet: Sex, Drugs (Alkohol) und Rock'n Roll. Meine zurückhaltende Einstellung wegen Mr. Cruise vor dem Film wurde relativ bald zerstreut - spätestens als er in der ersten Szene total besoffen und high in seinen Pool in der Kabine stürzt und meint er sei schon auf der Bühne, er wollte wohl stagediven.

Fazit: wer gute Rock'n Roll Musik mag, der findet hier sicher Gefallen an dem Film. Wer das Musical kennen sollte, dem sei gesagt, dass der Film eine Adaption des Stoffes ist und meiner Meinung nach eine sehr gute. Zumindest das Ende ist nicht so wie man es vom Musical her kennt, mehr sage ich jetzt gar nicht dazu. Ach ja, und wer Boygroups nicht mag, der ist hier auch goldrichtig. Warum? Na dazu müsst ihr euch den Film anschauen!

Dienstag, 10. Januar 2012

Mission: Impossible - Ghost Protocol - Review

Gestern Abend war wieder Kino angesagt und wir haben uns für Mission: Impossible - Ghost Protocol entschieden.



Die Prämisse für den bereits vierten Teil der Serie ist nicht neu. Ethan Hunt und sein Team sind mal wieder auf sich allein gestellt. Und abermals gilt es die Welt, wie wir sie kennen, vor dem Untergang zu retten – diesmal allerdings vor der Bedrohung „Friede durch Atomkrieg“ eines Russen.

Doch zunächst einmal wird eine kurze Vorgeschichte erzählt, bevor Mr. Hunt seinen ersten großen Auftritt in einem russischen Gefängnis hat. Es folgt die altbekannte Titelsequenz mit der brennenden Zündschnur und ausschnittsweise Szenen aus dem restlichen Film – erster Pluspunkt für den Film, sehr gut dem Serienoriginal nachempfunden.

Dann beginnt die eigentliche Handlung, Ethan und sein Team müssen wichtige Dokumente aus dem Kreml stehlen, also nichts leichter als das und als hochrangiger Offizier hineinmarschieren. Leider läuft hier etwas schief und der Kreml wird eingeäschert – zweiter Pluspunkt, gute Mischung aus Action und Spannung wird hier geboten.

Ab diesem Zeitpunkt sind die Agenten des IMF Freiwild, da die USA – zugunsten des Weltfriedens – die Sprengung der Kremls als Terroristenakt abhandelt und jegliche Verbindung zu Hunt kappen.

Was folgt ist ein spannender Wettlauf mit der Zeit um den Globus zur Abwendung eines Atomkrieges. Über die Handlung will ich hier jetzt nicht mehr verraten, es ist auf jeden Fall bis zur letzten Sekunde spannend.
Nun zur Kritik. Der Kinoabend begann einmal ziemlich schlecht, weil bei der Vorführung auf das Bild „vergessen“ wurde. Zum Glück wurde der Fehler rechtzeitig vor Beginn des Hauptfilms erkannt und behoben. Der Film selber ist handfestes Actionkino vom Feinsten. Über die schauspielerische Leistung von Herrn Cruise will ich mich jetzt nicht auslassen, aber hervorzuheben ist auf jeden Fall Simon Pegg, der als Comic Relief dem Film immer wieder den gewissen Kick gibt und zum Schmunzeln anregt. Paula Patton und Jeremy Renner sind auch recht gut besetzt, wirken aber streckenweise durch die Präsenz von Herrn Cruise etwas gebremst und können meiner Meinung nach dadurch nicht wirklich in ihren Rollen aufgehen. Zwei Cameoauftritte sind ebenfalls enthalten, die Fans der restlichen M: I Filme begeistern werden.

Die Umsetzung des ursprünglichen Themas der Fernsehserie - finde ich - ist hier am besten bis dato gelungen. Wenn dies der erste Film der Reihe gewesen wäre, so wäre es auch kein Problem gewesen sich auf das Thema einzulassen.

Schlussendlich kann ich dem Film nur eine vollste Empfehlung geben. Wer gerne Actionfilme sieht, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Und mir persönlich würde ich noch ein Auto wie in Indien wünschen, GPS Overlay auf die Windschutzscheibe inklusive.

Montag, 9. Januar 2012

Gestern Abend haben uns dann wieder in Star Wars herumgetrieben und sind auf dem Eisplaneten Hoth gelandet. Obwohl es nur eine virtuelle Welt ist, kamen uns beim Spielen kalte Schauer den Rücken herunter, wie wir durch die Eiswüsten mit unseren Speedern gedüst sind.

Wir haben uns zunächst nur auf unsere Classquests gestürzt und sind dann relativ bald in eines der imposantesten Gebiete von Hoth gekommen: dem Raumschiff Friedhof. Ähnlich wie beim Elefantenfriedhof scheinen hier Raumschiffe zum Sterben herzukommen. Zumindest hat es ob der Anzahl der Schiffe so den Eindruck. Von der Storyline her fand über Hoth eine große Raumschlacht statt und hier sind die meisten der zerstörten Schiffe "gelandet".

das ist übrigens ein Screenshot mit Gamefootage - habe mich lange positionieren müssen, damit keine Gegner oder Spieler im Bild sind

Als Abendprogramm steht zunächst das monatliche get-together meiner Firma an und danach werden wir ins Kino gehen und uns den aktuellen Tom Cruise Film "Mission: Impossible - Ghost Protocol" anschauen, weil wir dies in den Weihnachtsferien nicht geschafft hatten. Dazu gibt es dann morgen wieder eine Filmkritik.