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Samstag, 4. April 2015

Friday, on the road again

Yesterday was friday and that meant that it was time for the weekly shopping tour in Mariahilf. I wasn't doing the big tour, since I rested for some time back home and left quite late this time.

The places I went to this time were: myMuesli - getting an exclusive Mozart muesli, Planet Harry - where I bought the latest expansion for Castle Panic, Natsu - for the weekly share of fish for humans and felines, Blutaumüller - sweet stuff for weekend's breakfast.

After that I went home, where I was expected already. The cats became their food immediately and after that we also were allowed to eat our share. In the evening we first played a bit of Pillars of Eternity before going onto the couch and watch the most recent episodes of Castle and Forever.

By the way, I almost forgot, that I handed in my contribution for the short story and roleplaying contests of this year's Vienna Fantasy Gaming Convention, which will take place at the end of april and I'd like to thank again everyone involved and helping me make this possible!


Gestern war wieder Freitag und das bedeutet, dass ich auf großer Einkaufstour in Mariahilf unterwegs war. Wobei ganz so groß ist sie nicht ausgefallen, weil ich mich zunächst zuhause noch etwas ausgeruht habe und so relativ spät weggegangen bin.

Die Stationen waren diesmal: myMuesli - mit einem exklusiven Mozart-Muesli, Planet Harry - wo die neue Expansion für Castle Panic mitgenommen werden musste, Natsu - die wöchentliche Fischportion für Mensch und Katze, Blutaumüller - Süßes für Frühstück am Wochenende.

Danach ging es nach Hause und dort wurde ich schon sehnsüchtig erwartet. Die Katzen waren schnell versorgt und dann durften auch wir unsere Portion Fisch zu uns nehmen. Den Abend haben wir zunächst mit Pillars of Eternity verbracht und danach ging es auf die Couch zu den aktuellen Folgen von Castle und Forever.

Ach ja, ich hatte ganz vergessen, ich habe auch meine Beiträge für die Wettbewerbe in der Kategorie Kurzgeschichte und Rollenspiel für die Vienna Fantasy Gaming Convention Ende April abgegeben und möchte mich noch einmal herzlich bei allen Beteiligten und Helfern bedanken!


Sonntag, 2. Februar 2014

Brettspielen mit Freunden

Nach einem kurzen und schnellen Einkauf am Vormittag, sind wir am frühen Nachmittag wieder Gastgeber für unsere Brettspielrunde gewesen. Zunächst gab es gute Torten vom Zuckerbäckerball und dann haben wir mit einer Multiplayer Partie Magic: The Gathering Commander angefangen.


Nach stundenlangen Kämpfen hat sich schließlich der Mann fürs Dunkle durchgesetzt und dem Spuk ein Ende bereitet. Unterhaltsam war es aber, weil das Format doch sehr speziell ist und nur mit mehreren Mitspielern so richtig Spaß macht.

Dann gab es eine Essenspause, bevor wir mit dem nächsten Spiel begonnen haben: Dead Panic.

Dabei geht es - ähnlich wie beim Vorgängerspiele Castle Panic - darum, dass die Spieler sich gegen Horden von Zombies verteidigen müssen. Anders als bei Castle Panic müssen die Spieler aber nicht nur lange genug überleben, sondern müssen aktiv einen Fluchtweg in Form eines Autos finden, welches sie dann in Sicherheit bringt. Einer unserer Mitspieler hat dann freiwillig die ehrenvolle Aufgabe übernommen die Zombies herum laufen zu lassen, mit beachtlichem Erfolg.


Schlussendlich haben wir dann (fast) alle gewonnen und konnten flüchten - nur mein Schatz wurde Opfer der Zombiehorde und wollte uns auch an der Flucht hindern. Nur wir waren schneller!

Danach haben wir dann wieder auf den Sheriff geschossen - mit Bang! - Dem Würfelspiel. Interessanterweise haben es diesmal wieder die Banditen geschafft den Sheriff recht leicht zu killen und ebenso interessanterweise war ich immer der Bandit, der es auch nicht überlebt hat.

Danach ist ein Teil unserer Gäste gegangen und wir haben dann noch zwei Partien Las Vegas gespielt.

Was man nicht alles für 70.000 einsetzt!
Und zum Abschluss des Abend haben wir dann noch Dragons gespielt. Eine Art Domino mit Karten, wo man sein Ziel nicht wirklich verfolgen kann, weil es sich dann auch nicht später ständig ändert. Hat mir persönlich nicht so gefallen, aber es ist ok.


Hier noch die Katze des Tages - über die Schulter gelegt.

"Ich fühle mich ein wenige weggetragen, aber es ist ok solange ich etwas zum gucken hab."

Mittwoch, 13. März 2013

Einmal die, dann die andere Katze

Gestern wollte ich eigentlich zu der allmonatlichen Lounge meiner Firma gehen, aber nachdem Princess sich entschlossen hat seit Montag Nachmittag nichts mehr zu fressen bin ich nach Hause gefahren und dann mit ihr gleich zur Tierärztin. Sie hat ihr dann eine Infusion und Medikamente gegeben, sodass sie dann auch zuhause wieder ihre Futter gemocht hatte. Heute in der Früh war es allerdings wieder etwas mühsam, dass sie etwas zu sich genommen hat, also sind wir heute am Abend wieder bei der Tante Tierarzt.

Am Abend hatten wir dann aber schon noch etwas Ablenkung, weil wir lieben Besuch bekommen haben, mit denen wir getratscht und eine sehr erfolgreiche Partie Castle Panic gespielt haben.

Montag, 11. Februar 2013

Ein Brettspielnachmittag

Gestern waren wir bei Freunden zum Brettspielnachmittag eingeladen. Zuvor durfte ich noch Muffins fürs Frühstück/Mittagsessen backen und dann sind wir aufgebrochen.

Gespielt haben wir zunächste Castle Panic. Wie schon die Partien zuvor haben wir unseren Wizard's Tower tapfer bis zum Schluss verteidigt und er ist - neben einer einsamen Wand - auch das letzte Überbleibsel einer einst mächtigen Burg geblieben.

Danach gab es eine Partie Quarriors, inkl. der neuesten Erweiterung - die unter anderem locked Dice bringt, sprich Würfel die liegen bleiben bis man sie ersetzt oder freikauft. Ein interessantes Konzept, aber ob der Massen an Kreaturen, die es bereits gibt, hat die Erweiterung nicht wirklich viel zum Spielgeschehen beitragen können. Vielleicht sollte man einmal schauen, ob es fixe Kartensets gibt, die man auswählen und gezielt spielen kann - so wie bei Dominion auch.

Zum Abschluss des Nachmittags/Abends haben wir dann noch zweimal Kingdom Builder gespielt. Einmal zum Lernen und das zweite Mal zum besser machen. Wir hatte auch diesmal wieder zwei interessante Kombinationen. Im ersten Spiel musste man möglichst große Siedlungen bauen, aber auch Städte und Burgen miteinander verbinden bzw. die längste horizontale Strecke haben. In der zweiten Partie war es dann das Umzingeln von Burgen uns Städten soweit die meisten horizontalen Linien und wieder die länger horizontale Linie. Klingt teilweise etwas gegensätzlich, aber wir haben es geschafft.

Danach haben wir zuhause unsere beiden Zimmertiger bespasst und sind auf zwei Folgen Eureka auf die Couch gefallen. Das Ender der zweiten Staffel ist nahe...

Sonntag, 13. Januar 2013

Spiele spielen und verspielt sein

Gestern war wieder einmal ein Groß-Brettspiel-Nachmittag bei Freunden angesagt. Begonnen haben wir um 13:00 und gefahren sind wir dann um Mitternacht herum.

Gezockt wurde:

Dominion - Dark Ages

Abgesehen von den vielen neuen Karten, bringt Dark Ages wieder frischen Wind zu Beginn des Spiels. Man tauscht nämlich die lästigen Punktekarten der Startkarten durch lästige Nicht-Punktekarten aus, die man teils leicht und teils gar nicht los wird. Dies, und eine Vielzahl andere Gemeinheiten (Vorhersagen machen für Karten die oben auf dem Nachziehstapel liegen und wenn man richtig liegt bekommt man sie oder etwas anderes), machen Dark Ages zu einer netten neuen Erweiterung.

Wir haben nur eine Partie gespielt und ein vorgefertigtes Szenarion ausprobiert, aber es hat allen gefallen, obwohl nicht alle auf Punkte gespielt haben, sondern sich mit den neuen Aktionskarten bis zum Abwinken gespielt haben, bis meist das ganze Deck mehr oder weniger am Tisch lag.

Castle Panic (inkl. Erweiterung)

Die Verteidigung der Burg wurde in zwei Schritten vorgenommen. Zunächst haben wir, weil einfacher, nur das Grundspiel gespielt um den Einstieg simpel zu gestalten. Dabei wurden wir dann irgendwann überrannt und haben alle Türme recht schnell verloren. Daraufhin haben wir uns entschlossen es mit der Expansion noch einmal zu probieren, mit dem Erfolg, dass wir wirklich erfolgreich - zwar mauerlos aber trotzdem erfolgreich - waren und die Invasion der Monster aufhalten konnten.

King of Tokyo

Die Monster greifen Tokyo an und nur du - als anderes Monster - kannst das verhindern oder selber Tokyo vernichten. So oder so ähnlich spielt sich King of Tokyo. Es wird gewürfelt und dann geprügel was das Zeug hält. Am Schluss hat mein ausserirdischer Alien-Schatz (mit extra Flügeln) gewonnen, weil sie immer vor der Gefahr wegfliegen konnte.

Dungeon

Diese Neuauflage des Klassikers aus dem Jahre 1975 (danke Boardgamegeek) haben wir als Mitbringsel mitgebracht. Das Spielprinzip ist simpel, jeder Spieler übernimmt die Rolle eines der klassischen Rollenspielhelden und versucht möglichst viel Gold zu sammeln.Wer als erster sein Klassenziel erreicht, der muss durch den Eingang flüchten, bevor er wirklich seinen Sieg feiern kann.

Das einzige Manko bei dem Spiel war, dass die Klassenverteilung nicht optimal ist und die einzelnen Klassen sehr unterschiedliche Stärken - der Dieb z.B. keine wirklichen - haben. Es hat gefallen, doch falls wir es nochmal spielen sollten, wir der Dieb wohl in der Schachtel bleiben müssen.

Jäger der Nacht

Vampire, Werwölfe und Menschen versuchen, ja was eigentlich? Jeder hat ein Ziel, das er meist mit den Kollegen seiner Rasse zusammen erreichen muss. Dies wird durch gegenseitiges Verprügeln erreicht und ist sehr würfelabhängig.

Diesmal haben wir scheinbar die korrekten Regeln für den Kampf verwendet, aber die manchen das Spiel eigentlich nur noch schneller. Mein Schatz und ich waren die Menschen in der Runde und hatten eigentlich nur Zuschauercharakter. Die Vampire und Werwölfe haben es sich untereinander ausgemacht und so haben wir einen Logenplatz gehabt - ich später dann aus dem Grab heraus, aber da war der Ausblick auch ok.

Skip-Bo

Bei dem Kartenspiel geht es primär darum seinen eigenen Kartenstapel abzubauen und sekundär darum die Mitspieler soweit zu blockieren, dass sie das eben nicht können. Klingt kompliziert, hat man aber schnell heraußen, wie man es ansetzen muss.

Trotz einem fatalen Fehlers - eine Karte blieb in der Schachtel zurück - habe ich es geschafft dieses Spiel für mich zu entscheiden. Ob die Partie durch diesen genannten Vorteil meinerseits korrekt abgelaufen ist, kann ich nicht beurteilen und darf ich auch wegen Befangenheit nicht weiter kommentieren.

Freitag, 28. Dezember 2012

Der Geburtstag eines Schatzes

Gestern war der Geburtstag meines Schatzes. Wie üblich sind wir in der Früh Richtung Schwiegereltern aufgebrochen um dort den Tag zu verbringen. Wie ebenfalls üblich gab es reichlich zu essen. Als Beweis sei hier die Geburtstagstorte angeführt:


Am späteren Nachmittag sind wir dann Richtung Heimat aufgebrochen und haben - nach einem kurzen Stopp bei meinen Eltern - uns am Abend zum (wahrscheinlich) letzten Spieleabend für diesen Besuch mit dem japanischen Lord zusammen gesetzt.

Begonnen haben wir mit Castle Panic plus Erweiterung, weil das Basisspiel alleine zu einfach war. Hier der Beweis dafür, dass wir es aber um Haaresbreite geschafft haben. Das nachfolgende Bild ist nicht vom Aufbau des Spiels, sondern hier sieht man die kläglichen Überreste der einst stolzen Burg.


Danach haben wir uns mit dem Geburtstagsgeschenk des japanischen Lord weitergemacht - Chupacabra: Survive the Night. Das Würfelspiel ist simpel und leuchtet im Dunklen, mehr braucht man dazu nicht sagen und auch nicht wer gewonnen hat (siehe Würfelspiel).

Zum Abschluss haben wir noch versucht uns von einem Großen Alten fressen zu lassen - bei Elder Sign. Der japanische Lord wollte etwas mehr Herausforderung und so hat er sich Nyarlathotep ausgesucht - hat aber auch nichts gebracht, wir waren einfach besser!