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Montag, 16. November 2015

Boardgames deluxe

Since we were invited to a boardgame afternoon I bakes some Vanillekipferln the evening before - a recipe and pictures will soon be featured after I bake the second batch.

At the boardgame afternoon we really tried to play many games and we succeeded. We started with Dungeon Fighter - where we really managed to beat the game for once! After that it was game of Sheriff of Nottingham, where we smuggled some goods into the city.

Next we went to the Isle of Skye, where everyone was building their own kingdom - whisky included of course. Then we went on to build some castles for a mad king with Castles of Mad King Ludwig, where not the most beautiful but the "best" castle won the game.

The conclusion of the evening was two games of fairy tales telling with Once Upon a Time... and a nerve wrecking game of The Game.

Through the pouring rain - save inside our car - we went home where we just watched an episode of Mysteries of Laura before we went to bed.

Für den geplanten Brettspielnachmittag habe ich am Vorabend noch schnell Vanillekipferln gemacht - Rezept und Bilder folgen sobald ich das Rezept wiederholt habe.

Beim Brettspielnachmittag selber haben wir uns dann so richtig ins Zeug gelegt und gespielt bis zum Umfallen. Begonnen haben wir mit Dungeon Fighter - wo wir diesmal tatsächlich erfolgreich waren! Danach kam eine Partie Sheriff of Nottingham, wo wir Waren in die Stadt schmuggeln mussten.

Als nächstes stand dann die Isle of Skye im Mittelpunkt, als wir unser jeweiliges Königreich mit Whisky aufgebaut haben. Weiter mit dem Bauen ging es dann in Castles of Mad King Ludwig, wo nicht die schönsten sondern die "besten" Schloss-Kreationen gewonnen haben.

Zum Abschluss des Abends dann gab es noch zwei Partien Märchenerzählen mit Es war einmal... und einer nervenaufreibenden Partie The Game.

Durch den Regen - geschützt im Auto - sind wir dann nach Hause gefahren und haben uns nach einer Folge Mysteries of Laura ins Bett begeben.

Montag, 19. Oktober 2015

Boardgames!

Yesterday we were invited to friends of ours for a boardgame afternoon. My dear was ill and our guest met with a friend of his, so I went alone.

We started with a quick game of The Game.

After that it was time for dungeon delving and trying to kill the bad guys - but we were quite bad Dungeon Fighters.

Following that debakel we went into a cursed mansion and were abducted by aliens there - a typical scenario of Betrayal at House on the Hill.

The conclusion of the evening were two quick games of Star Realms before I went home.

When I arrived everyone was present and they just finished watching the Rugby World Cup, so we continued to watch an episode of Sleepy Hollow before it was time for bed.
Gestern waren wir zu einem Brettspielnachmittag bei Freunden eingeladen. Da mein Schatz krank war und unser Gast bei einem Freund eingeladen war, bin ich allein gefahren.

Zunächst haben wir mit einer schnellen Partie The Game begonnen.

Danach ging es ins tiefe Dungeon, wo wir zweimal vergeblich versucht haben das Bossmonster zu erwischen - ja, wir waren recht schlechte Dungeon Fighter.

Anschließend sind wir in ein verwunschenes Haus gegangen, nur um dort dann von Aliens entführt zu werden - ein typsiches Szenario bei Betrayal at House on the Hill.

Zum Abschluss haben ich dann noch zwei schnelle Partien Star Realms bevor ich wieder nach Hause gefahren bin.

Dort war alles versammelt und hatte gerade die Rugby WM geschaut gehabt, sodass wir dann nur eine Folge von Sleepy Hollow geschaut haben, bevor es ins Bett ging.

Montag, 20. April 2015

Boardgame afternoon

We were invited to a boardgame afternoon by dear friend's of ours, but before that we went to eat at a running sushi.

After that we played Escape, Concept, Dungeon Fighter and 7 Wonders. With that many games it was quite a satisfying afternoon. We left in the evening to go home, where our cats already waited for us.

A feeding and entertainment session later we went onto the couch and watched the most recent episode of Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. before going to bed.


Wir waren am Sonntag zu lieben Freunden zum Brettspielen eingeladen, doch zuvor sind wir noch Running Sushi essen gegangen.

Gespielt haben wir dann Escape, Concept, Dungeon Fighter und 7 Wonders. Damit hatten wir einen erfüllten Nachmittag und sind dann am Abend wieder Richtung Heimat aufgebrochen, wo uns die Katzen schon erwartet haben.

Eine Fütterungs- und Spielesession später sind wir dann auf die Couch gefallen und haben uns die aktuelle Folge von Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. angeschaut bevor es ins Bett ging.


Montag, 28. Juli 2014

Games and more

Yesterday we couldn't sleep as long as we wanted, because we had to leave earlier. For lunch we went to get ourselves food from a grill buffet, which we tried for the first time. It was quite good, bur for my taste there was too little variaty of meat and sides. The salad buffet on the other hand was quite ok.



On our way home we manage to get into the rain and then I had to get out the couch piece from the day before.

Back home we were waiting for out guests, dear friends who we invited for a board game afternoon.

The first game we played was Las Vegas, which was quite well taken by our guests. After that there was small break and we presented some holiday pictures on our screen. After that we helped ourselves to the delicious food our guests brought with them, before we started play the next game: Dungeon Fighter.

I think there are no friends left at the moment, with whom we didn't play that game already. It's always great fun and good for some laughter all the way. This time the fight was quite close again, but we managed to do it thanks to some healing fountains on our way and then we finally defeated Great Cthulhu!

The last game we played then was Star Fluxx.

In the evening we watched the current episode of Defiance followed by an old episode of Top Gear before we went to bed.

Gandalf is obviously quite pleased to be in the same picture as me.


Gestern konnten wir nicht so lange schlafen wie wir wollten, weil wir relativ früh aus der Wohnung mussten. Zu Mittag gab es ein Grill Buffet, welches wir zum ersten Mal ausprobiert hatten. Es war recht gut, wenn auch die Auswahl meiner Meinung nach beim Fleisch und bei den Beilagen etwas beschränkt war. Dafür war das Salat Buffet relativ ordentlich.



Auf dem Heimweg hat uns dann der Regen erwischt und in diesem musste ich dann die Couch Sesseln vom Vortag aus dem Auto räumen.

Wieder zuhause haben wir dann schon auf unsere Gäste gewartet, denn es kamen liebe Freunde zu uns auf einen Brettspielnachmittag.

Als erstes haben wir Las Vegas gespielt, was bei allen sehr gut angekommen ist. Danach gab es eine kurze Pause in der Urlaubsfotos auf der Leinwand präsentiert wurden. Dann wurden wir durch die mitgebrachten Speisen köstlichst versorgt, bevor es zum nächsten Spiel weiterging: Dungeon Fighter.

Ich glaube mittlerweile haben wir das Spiel schon allen unseren Freunden nähergebracht und es ist immer für einen Lacher und lustige Videos oder Bilder gut. Auch diesmal waren wir immer knapp dran, hatten aber dank der Heilbrunnen immer wieder Glück und konnten schlussendlich Cthulhu besiegen.

Zum Abschluss gab es noch eine Partie Star Fluxx.

Am Abend dann haben wir uns die aktuelle Folge von Defiance angeschaut und dann noch eine ältere Folge von Top Gear bevor wir ins Bett gefallen sind.

Gandalf is sichtlich happy mit mir auf dem Bild draufsein zu dürfen.


Freitag, 20. Juni 2014

Magic The Gathering - Conspiracy

Yesterday in the morning I went to Tichy and bought some icecream because we promised to bring some for our gaming afternoon.

In the afternoon we first started with Magic - we chose to play with the latest expansion Conspiracy with the suggested multiplayer draft format. Drafting was quite a different experience, since many cards already had effect during the draft itself and because of that drafting took quite some time. Before we started playing we had a great pull pork on burger buns and with some coleslaw to go with it.


The Magic game then went quite smooth, although I lost quite badly in those two matches.


After that we alternated eating icecream and playing games. First up was Dungeon Fighter with the latest expansion and in the end we played a game of Augustus.

Cats do have big feet, don't they?

Gestern war ich am Vormittag schnell noch beim Tichy Eis einkaufen, da wir dieses als Mitbringsel für den Nachmittag versprochen hatten.

Den Nachmittag haben wir dann zunächst Magic spielend verbracht - wir haben das neue Set Conspiracy in Multiplayer Draft Format ausprobiert. Alles in allem war das Draften eine interessante Abwechslung, da viele Karten schon während des Draft Vorgangs Effekte hatten und es sich daher etwas in die Länge gezogen hatte. Bevor es zum Spielen ging, wurden wir dann mit gutem Pulled Pork auf Burger und mit Coleslaw versorgt.


Die Magic Partien selber waren dann recht flott und ich habe zweimal relativ kräftig abgebissen.


Danach haben wir dann abwechselnd Eis gegessen und weiter gespielt. Zunächst Dungeon Fighter mit der neuesten Erweiterung und am Schluss noch Augustus.

So ein Kater, der hat große Füße...


Sonntag, 6. April 2014

TableTopDay

Gestern war der - allerdings erst zum zweiten Mal stattfindende, internationale TableTopDay. Und es ging darum, an diesem Tag diesem Hobby zu frönen. Das mussten wir uns nicht zweimal sagen lassen. Doch bevor es am Nachmittag bei uns los ging, war ich bei meinen Eltern im Garten und wir haben die Winterreifen des Auto gewechselt und dann auch noch gleich das Auto gewaschen. Der Sommer kann - autotechnisch - kommen.

Wieder zuhause war es dann schon fast an der Zeit und unsere lieben Gäste sind auch bald eingetrudelt.

Begonnen haben wir mit dem kreativen und Activity-nahen Spiel Concept: Begriffe erklären, nur anhand von Attributen die man anzeigen kann.


Danach ging es daran ein Kamel zu beladen und es nicht zusammenbrechen zu lassen - natürlich durften ein, zwei schnelle Partien Straw nicht fehlen.


Nach einer schnellen Stärkung mit Tichy Eis, ging es dann in ein unheimliches Haus wo wir von unserem vertrauten Professor und seinem unheimlichen Vorfahren gejagt wurden. Doch mit dem heiligen Speer von Blah-blah haben wir dem Unheil ein für allemal (vorerst) das Handwerk gelegt. Natürlich haben wir Betrayal at House on the Hill gespielt.


Nach einem fulminanten Abendessen nach Jamie Oliver (mit viel Fleisch)



wurde dann noch ein Dungeon unsicher gemacht - mit vielen Lachern und ebenso vielen vermasselten Würfelwürfen. Schummeln mit das Monster tot ist - oder auch besser bekannt als Dungeon Fighter. Wir haben jetzt mittlerweile schon drei Kandidaten, die sich den Titel des besten Schummlers teilen könnten - die sollten einmal zusammen spielen, ich wette die sind in null-komma-nichts durch das Dungeon durch und haben noch Würfel und Geld übrig.


Nachdem dann unsere Gäste gegangen waren, sind wir nur mehr auf die Couch gefallen und haben weiter Warehouse 13 geschaut. Alles in allem ein sehr erfolgreicher TableTopDay, weil wir spielen ja nicht so oft Brett ...

Der "Blick" einer Katze beim Überlegen: "Schlafen oder Fressen?"


Montag, 24. März 2014

Ein perfektes Beef zum Mittagessen

Gestern haben wir (relativ) länger geschlafen und wurden dann von lieben Freunden besucht. Zusammen haben wir das Mittagessen - Beef Wellington - vorbereitet bevor wir dann zu eine Spaziergang nach Oberlaa gefahren sind. Die Kurkonditorei war aber so verlockend, dass ich dort für die Jause auch noch etwas mitgenommen habe, sodass wir gleich doppelt motiviert den Berg erklommen haben.

Wieder zuhause angekommen wurde dann das Beef ins Rohr geschoben und die Nudeln gekocht. Das Ergebnis war sehr gut, auch wenn es optisch jetzt nicht so überwältigend aussieht.


Danach haben wir dann eine Partie Dungeon Fighter gespielt und eine gewissen Dame hat hier unserem amtierenden Champion in Sachen "schummeln bis das Monster tot ist" einiges nachgemacht. Bin gespannt, wenn wir das einmal in einer anderen Gruppenzusammenstellung spielen, wer dann mehr schummeln will.

Den Abend haben wir dann in Guild Wars 2 verbracht, allerdings nicht so lange, bevor wir dann für eine Folge Top Gear auf die Couch gefallen sind. Dazwischen wurden natürlich auch die Katzen bespasst, die sich sehr gefreut haben, dass wir einen Großteil des Tages zuhause waren und sie auch immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens waren.

Apropos Katzen, hier das tägliche Bild.


Sonntag, 17. November 2013

Großer Brettspielnachmittag

Gestern haben wir versucht etwas länger zu schlafen. Doch die Katzen und der Wunsch zum Markt einkaufen zu gehen, haben uns dann doch dazu bewogen schon am früheren Vormittag aufzustehen.

Also Katzen gefüttert, Frühstück eingeworfen und Richtung Markt aufgebrochen. Nach der Rückkehr und einem kurzen Imbiss sind wir dann zu Freunden zu einem Brettspielnachmittag aufgebrochen.

Angefangen haben wir mit Hanabi, dem Spiel des Jahres 2013.


Hier geht es darum, dass (Feuerwerk)Karten von fünf verschiedenen Farben in aufsteigender Reihenfolge ausgelegt werden müssen. Schwierigkeit dabei, jeder sieht nur die Karten aller anderen und nicht seine eigenen. Durch taktische Tipps ("du hast zwei gelbe Karten") muss jetzt jeder herausfinden welche Karte er spielen oder wegwerfen kann. Das Spiel endet wenn man drei Fehler gemacht hat oder in der Runde wo die letzte Karte vom Nachziehstapel gezogen wurde.

Diese Spiel war das einzige, was wir zweimal an diesem Nachmittag/Abend gespielt haben.

Fazit: ein nettes Kommunikationsspiel, das man schnell mal auspacken und spielen kann.

Zur Stärkung gab es dann Kaffee und Kuchen - genauer gesagt den von mir schon gestern im Blog erwähnten Cheesecake. Der war allerdings so schlecht, dass er binnen kürzester Zeit vernichtet wurde - zum Schutz der Menschheit wie ich mir denke.


Danach ging es ins alte Rom mit Augustus.


Bei diesem Bingo-artigen Spiel geht es darum Senatoren zu überzeugen (z.B. mit Dolchen) und Länder zu erobern. Das macht man, in dem man Legionen auf die Karten setzt, wenn die entsprechenden abgebildeten Symbole aus einem Beutel gezogen wurden. Sind alle Symbole einer Karte belegt ruft man "Bingo!" ... ähm "Ave Cäsar" und bekommt eine entsprechende Belohnung. Das Spiel endet wenn ein Spieler sieben solcher Karten erfüllt hat und der Gewinner ist jener Spieler der dann die meisten Punkte hat.

Fazit: ein bisschen viel glückabhängig, vor allem wenn in einer Runde mehr als einer eine Karte abschließt, gibt es noch einen weiteren Faktor der angibt wer sich zuerst eine neue Karte aussuchen darf. Dadurch ist voraus planen ziemlich mühsam und der Glücksfaktor recht hoch.

Dann ging es ins Labor, genauer ins Panic Lab.


In diesem flotten und denkintensiven Spiel geht es darum nach dem Würfeln von 4 verschiedenen Würfeln, die korrekte Amöbe von den ausliegenden zu finden. Schwierigkeit dabei, die verschiedenen Amöben können im ausliegenden Kreis mutieren und so muss es nicht sein, dass die Gesuchte jene ist, die man gewürfelt hat.

Fazit: auch wenn ich überraschenderweise gewonnen habe, ist das Spiel etwas zu hektisch für mich.

Als nächstes sind wir unter die Geisterjäger gegangen - es galt das eigene Haus geistfrei zu bekommen in Ghooost!


Jeder muss versuchen seine Handkarten loszuwerden, erst dann darf man die oberste Karte des verdeckten Stapels vor sich ausspielen. Wer auch diesen Stapel leer bekommt, der ist aus dem Schneider und darf den Rest der Partie zuschauen. Verloren hat, wer als letzter noch Geister auf der Hand hat oder vor sich liegen. Problem beim Ausspielen ist allerdings, dass man immer denselben oder höheren Kartenwert auslegen muss bzw. es noch ein paar Spezialkarten gibt, die auch noch etwas Turbolenzen ins Spiel bringen können.

Fazit: ganz nett, aber ein echter Spielspaß stellt sich nicht ein.

Als nächstes stand Katzenhandel auf dem Programm, doch ja nicht die Katze im Sack kaufen bei Filou.


Jede Runde werden zunächst verdeckte Katzen versteigert. Je mehr Leute allerdings aussteigen, desto mehr Karten werden aufgedeckt und es wird offensichtlich was man da alles ersteigert. Denn es gibt auch Häschen (0 Punkte), räudige Katzen (bringen negative Punkte) und Hunde (vertreiben Katzen). Wie zu erwarten gewinnt jener Spieler, der nach allen Versteigerungen die meisten Punkte hat, wobei auch Geld am Ende Punkte zählt - es macht also durchaus Sinn am Ende nicht alles Geld zu verpulvern.

Fazit: nettes Spiel für Zwischendurch, wobei taktieren hier sehr groß geschrieben wird.

Die Recken gingen dann als nächstes in den Dungeon um - mit Würfeln bewaffnet - dem Bösen den Gar auszumachen. It's Dungeon Fighter time (incl. der ersten Expansion).


Würfeln was das Zeug hält, dabei vielleicht das Ganze mit der linken Hand und mit geschlossenen Augen? Kein Problem für andere, doch wir waren wieder die ganze Zeit am Rande des Abgrunds, haben es am Ende dann aber doch geschafft (ohne extrem viel zu schummeln!) den Boss umzunieten.

Die neue Expansion bringt mit Feuer ein nettes neues Element ins Spiel, mit dem das Ganze einen neuen Twist bekommt.

Fazit: immer wieder ein Lacher und Hit, auch wenn manche Partien schon verloren schien, ein bisschen die Regeln verbiegen und schon ging es wieder - Dungeon Fighter, auch genannt "Schummeln bis das Monster tot ist" Spiel.

Nachdem wir etwas hungrig waren, haben wir uns dann schnell noch einen Salat gemacht - genauer gesagt einen Kakerlakensalat.


Jeder bekommt einen Haufen an Karten und muss, wenn er dran ist, die oberste verdeckt ausspielen und das abgebildete Gemüsen (Tomate, Paprika, Salat, Karfiol) innerhalb von 3 Sekunden benennen. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn man darf nicht dasselbe sagen wir der vorige Spieler. Wenn man nämlich diesen - oder einen anderen - Fehler macht, bekommt man alle ausliegenden Karten. Sieger ist, wer als erster alle seine Karten losgeworden ist.

Eine typische Runde schaut so aus: "Tomate" "Salat" "Papika" "Kakerlake" "... Salat" "Tomate" "Salat" "Paprika ... verdammt!"

Fazit: Knopf im Kopf vorprogrammiert und definitiv ein Spiel, dass man bei klarem Verstand spielen sollte, übermüdet sein ist dafür keine gute Basis.

Zum Auflockern haben wir dann wieder ein Kamel beladen mit Straw.


Was soll ich viel sagen? Kamel beladen, nicht über 50 Punkte aufladen, möglichst viele Punkte auf der Hand behalten. Der Klassiker halt!

Fazit: man braucht nicht viel dazu sagen, immer wieder gut und schnell für Zwischendurch.

Nachdem ich die Partie Straw gewonnen hatte, wurde mir gesagt ich müsse jetzt auch ein Spiel spielen, das anderen gut gefällt, also wurde die neue Expansion von Dominon ausgepackt.


Das Spiel war schnell und unbarmherzig aus, genau so wie ich es in Erinnerung hatte und warum ich es nicht wirklich mehr mag.

Fazit: die verwendeten neuen Karten waren etwas unbalanciert und somit war der Spielspaß auch auf ein Minimum reduziert.

Zum Abschluss des Abends dann ging es noch einmal zu den Kakerlaken zurück, diesmal wurde mit ihnen gepokert in Kakerlakenpoker.


Die Zusammenfassung auf der Packung "Bluffspiel mit Tieren, die keiner mag" trifft es ganz gut. Man muss versuchen die eigenen Karten anderen Spielern anzudrehen. Dazu spielt man eine Karte verdeckt aus, nennt eines der möglichen abgebildeten Tiere und der Angespielt muss nun sagen ob er es glaubt oder nicht, oder ob er die Karten weiterspielen möchte. In den ersten beiden Fällen bekommt jener Spieler die Karten vor sich offen ausliegend, der es falsch gesagt hatte. Wenn man die Karte weitergibt, darf man sich die Karten anschauen und dann einem Spieler weitergeben, der sie noch nicht hatte. Ist sie dann beim letztmöglichen Spieler angelangt, muss dieser sie annehmen und sagen ob es stimmt oder nicht. Das Spiel endet, wenn ein Spieler keine Handkarten mehr hat und ausspielen muss oder wenn ein Spieler vier gleiche Tiere offen vor sich liegen hat.

Fazit: auch wenn das Spiel - danke konfuser Erklärung durch Pyro - langsam in die Gänge gekommen ist, schlussendlich war es spannend und witzig mit anzusehen wie die Leute versucht haben zu lügen um die anderen reinzulegen.

Sonntag, 5. Mai 2013

Brettspielnachmittag mit Katzen

Gestern war wieder großer Brettspielnachmittag mit Freunden bei uns angesagt.

Zu Beginn gab es allerdings meinen selbst gebackenen Cheese Cake vom Vorabend, der auch reißenden Absatz gefunden hat.

Als erstes Spiel haben wir dann zwei Partien von 7 Wonders gezockt. Die Gastgeber haben diese Spiele dominiert und jeweils ein Spiel haushoch gewonnen.

Ein perfekter Anfang...

Jetzt funktioniert die Wirtschaft schon recht gut
Danach ging es auf eine Expedition rund um die Welt. Drei Teams vom Abenteuern machen sich auf den Weg, um berühmte Ort auf der ganzen Welt zu besuchen. Dabei hat jeder Spieler Karten dieser Sehenswürdigkeiten und muss versuchen die Expeditionen in die richtige Richtung zu lotsen, damit er alle seine Handkarten loswird. Nachdem ich als ziemlich einziger mehrere Ziele in Afrika hatte und dort keiner hinwollte, bin ich hier nicht ganz so erfolgreich wie beim vorigen Spiel gewesen.

Rund um die Welt, mit wenig Geld
Anschließend gab es ein gutes und reichhaltiges Abendessen, von dem in Summe nur eine Miniportion Fleisch übrig geblieben ist.

Es folgte der Klassiker des letzten Spieleabends: Dungeon Fighter. Lustiges tot-würfeln von Monstern mit diversen Erschwernissen ist immer cool. Wobei wir hier diesmal zwei Anläufe gebraucht hatten überhaupt das Bossmonster zu treffen. Beim ersten Spiel haben wir es nicht mal bis zur Hälfte des Dungeons geschafft, weshalb auch der Anführer gegen einen kompetenteren ausgetauscht (und zusätzlich der Schwiegikeitsgrad heruntergesetzt) wurde. Danach war es kein Problem, wie dieser Demonstrationswurf beweist.


Der nächste Schritt in abendlicher Spieleunterhaltung war dann eine Partie Der große Dalmuti - ein Mitbringsel der Gäste. Durch taktisches Ausspielen von verschiedener Anzahl gleicher Karten, muss man versuchen alle eigenen Handkarten loszuwerden. Nach 10 Runden voller Intrigen, Machtkämpfen und sogar einer Revolution, habe ich es doch geschafft mich durchzusetzen und als großer Dalmuti gefeiert zu werden.

Eine typische Szene beim Ausspielen von Karten beim großen Dalmuti
Zum Abschluss haben wir uns dann wieder an die Eroberung von Tokyo gemacht - der King of Tokyo wurde gesucht. Nachdem aber die Brutalität vor der Vernunft regiert, bin ich relativ bald (fast freiwillig) ausgeschieden (worden) und habe dem Rest des Gemetzels zugeschaut.

Noch lebt die Chance auf den Titel King of Tokyo
Alles in allem ein gelungener Nachmittag/Abend, bei dem auch unsere Katzis auf ihre Unterhaltungskosten gekommen - "soooooo viele Menschen, die uns streicheln und liebhaben wollen".

Sonntag, 7. April 2013

Ein Brettspielmarathon

Gestern waren wir bei Freunden zu einem Brettspielnachmittag eingeladen. Und da ist es diesmal aber rund gegangen.

Begonnen hat alles mit Dungeon Fighter. Einer Art Geschicklichkeitsspiel, bei dem man Monster dadurch besiegt, dass man einen Würfel auf bestimmte Art und Weise auf eine Zielscheibe am Tisch würfeln muss. Das kann einfach nur würfeln sein oder aber mit dem Rücken zum Tisch und mit geschlossenen Augen.


Hier ein Beispiel wie man es nicht macht:


Da es sich um ein kooperatives Spiel handelt, ist der Spaß aber vorprogrammiert und die Stimmung war schon zu Beginn des Nachmittags sehr gut. Schlussendlich haben wir den Endboss - 10 Goblins und 1 Schwert - glorios *hust* *hust* besiegt und sind siegreich von dannen gezogen.

Fazit: sehr witziges (Party)Spiel
Wertung: 8 von 10 verschossenen Würfel

Danach sind wir in ein geheimnisvolles Haus auf einem Hügel gegangen - Betrayal at House on the Hill war angesagt.


Diesmal haben sich die wagemutigen Helden ziemlich schnell im Haus verteilt und der kleine Junge wurde daraufhin von Fledermäusen gebissen und ausgesaugt. Die Biester wollten sich dann über die anderen Expeditionsteilnehmer hermachen, doch ein paar Töne aus der Orgel haben sie recht schnell wieder vertrieben. Und so hat das Gute über das Böse triumphiert - nicht zuletzt deswegen weil das Böse (moi) eigentlich keine Chance hatte.

Fazit: ein Klassiker und wir hatten ein noch nie gespieltes Szenario
Wertung: 10 von 10 zu früh verstorbenen Fledermäusen

Danach wurden wieder andere Würfel ausgepackt - Zombie Dice!


Auf der Suche nach möglichst vielen Gehirnen triumphierte zweimal der Wagemut vor den Taktisierern in der Gruppe.

Fazit: schnell für Zwischendurch ok, Langzeitmotivation eher spärlich
Wertung: 6 von 10 angeknabberten Gehirnen

Dann wollten wir LordAn in Tokyo besuchen gehen, haben dort aber nur Monster vorgefunden und so mussten wir dort um die Vorherrschaft kämpfen, denn es kann nur einen King of Tokyo geben.


Obwohl die Schlacht recht ausgeglichen begonnen hat, haben sich alle Monster schließlich dem Meka Dragon geschlagen geben müssen. Gegen soviel Drachen-Power hat man eben keine Chance, nicht mal als großer Pandabär.

Fazit: mutierte Monster auf der Suche nach einem Anführer - kurzweilig, aber sehr glücksabhängig
Wertung: 6 von 10 Mutationen

Anschließend ging es in den Orient und es wurde wieder einmal das arme Kamel beladen, bei Straw.


Schnell ging die Ladekapazität des Kamels auf und ab, doch vor der endgültigen Überladung konnte es nie geschützt werden. Und es war immer einer der Böse, der das Kamel zum Zusammenbrechen gebracht hatte.

Fazit: ein Klassiker für zwischendurch
Wertung: 7 von 10 Strohhameln

Doch genug vom Quälen von virtuellen Kamelen, wir gingen dann in eine alte Fabrikshalle und haben unsere Roboter auf den Weg geschickt 4 Checkpoints zu besuchen - Robo Rally war angesagt.


Obwohl alles ziemlich gut begonnen hatte, kristallisierte sich bald eine uneinholbare Führung heraus. Und dann habe ich meinen Schatz auch noch in den Abgrund geschoben - ein schwarzer Tag für Roboter!

Fazit: Programmierung am späten Abend, hat nur mehr der Alkohol gefehlt um es noch lustiger zu machen
Wertung: 9 von 10 falsch programmierten Speicherplätzen

Nachdem wir noch nicht genug Kartenspiele gespielt hatten, wurde dann auf vermehrter Anfrage ein weiteres ausgepackt und gespielt: Sequence.


Durch Karten legen müssen auf dem Spielplan zwei 5er Reihen gebildet werden. Nach kurzer heftiger Gegenwehr konnte sich das Männer-Team gegen das Frauen-Team behaupten.

Fazit: Mischung aus Patience legen und 4 Gewinnt
Wertung: 6 von 10 falsch platzierten Chips

Zum Abschluss des Brettspielnachmittags wollten wir noch etwas Schnelles spielen, also wurde der Klassiker UNO ausgepackt, allerdings in einer neuen Abwandlung mit dem Namen UNO Spin.


Wir haben also gesponnen was das Zeug hält und mussten dabei all unsere Karten loswerden. Am Ende konnte ich mich durchsetzen, in dem der Herr Znarf - der bis dato geführt hatte - doch noch etliches an Punkten von links und rechts kassiert hatte.

Fazit: UNO mit einem neuen Twist (und Spin)
Wertung: 6 von 10 "+2 Karten ziehen" Karten

Und damit war der Brettspielnachmittag dann auch schon beendet. Nach Hause sind wir dann um ca. 2:30 gekommen, wo uns unsere Tiger schon sehsüchtig erwartet haben und wir sie noch schnell mit Futter, Liebe und Spaß versorgt hatten, bevor wir ins Bett gekippt sind und heute bis Mittag geschlafen hatten.