Samstag, 24. März 2012

Mittagessen

... diesmal im China Restaurant Manda,



Wochenende - es kommt wöchentlich wieder

Wie das Amen in (manchem) Gebet, scheint es auch alle 7 Tage Wochenende zu werden - sehr seltsam. Vielleicht sollten da die Myth Busters einmal nachhaken.

Gestern waren wir mit unserem kleinen Kater bei der Fr. Dr. Tierarzt und sie war von dem Kleinen ganz begeistert. Nicht nur, dass er pumperl gesund ist (ok, er hatte etwas Zahnstein, den sie entfernt hat), sie fand ihn auch sehr hübsch und vor allem sehr geduldig. Also der Kleine ist jetzt untersucht und geimpft, aber noch nicht kastriert weil er noch nicht markiert. Schauen wir mal ob und wie lange das noch so bleibt.


Als Abendunterhaltung haben wir den Rest der 3. Staffel Torchwood angeschaut. Leider muss ich sagen, dass mir die gesamte Staffel, aber speziell das Ende überhaupt nicht gefallen hat, weil das Thema extrem düster und beklemmend war. Die beiden ersten Staffeln hatten zumindest streckenweise ziemlich lustige Passagen. Diese hat man hier vergeblich gesucht und das ist dann für mich nicht mehr unterhaltsam, vor allem wenn man direkt davor die 4. Staffel Doctor Who gesehen hat.


Um den Abend zu retten haben wir uns dann die ersten drei Folgen von The Big Bang Theory reingezogen. Nerds und ihre Probleme des Alltags, inklusive vielen Abspielungen aus dem Gaming und Computer Bereich. Eine Folge hat sogar von Age of Conan gehandelt.

Freitag, 23. März 2012

Das Ende ist gekommen...

Gestern ging der Fotokurs zu Ende und damit auch das wöchentliche Treffen und Austauschen von Bildern. Oder auch nicht? Wir haben auf jeden Fall unsere E-Mail Adressen ausgetauscht, eine Flickr Gruppe gegründet und schon vage den nächsten gemeinsamen Fotoausflug in den nächtlichen Prater geplant. Es kann also gut sein, dass wir bald wieder coole neue Bilder zu sehen bekommen.

Am späteren Abend haben wir dann Torchwood weiter geschaut. Die dritte Staffel, bestehend aus nur 5 Folgen, hat doch ein relativ düsteres Thema und hebt sich da eigentlich von den vorherigen Staffeln mit "Monster of the day" Folgen ab. Ich bin schon gespannt wie es weitergeht, aber ich denke in etwa kann ich es mir denken.

Heute Nachmittag gehen mit dem kleinen Zauberer zum Tierarzt und lassen den 1-Jahres Check machen. Ich hoffe ja, dass alles in Ordnung ist, aber ich glaube da mach ich mir unnötig Sorgen. Ansonsten ist das Wochenende wieder verplant, dafür gibt es aber sehr sonniges Wetter - also vielleicht geht sich ein Abstecher zum Tichy irgendwann dazwischen aus.

Donnerstag, 22. März 2012

Mittagessen

Heutiges Mittagessen (diesmal genau das was auf der Speisekarte stand): Spaghetti Carbonara


IKEA again

Gestern waren wir wieder nach der Arbeit beim IKEA. Nach dem obligatorischen Abendessen - apropos es gibt wieder die Himbeerschnitten!!! - sind wir eigentlich relativ rasch durch die restlichen Hallen gegangen. Bei den Bilderrahmen habe ich dann wieder groß zuschlagen müssen, immerhin galt es für heute wieder ein paar Bilder für den Fotokurs zu rahmen.

Zu hause angekommen habe ich dann noch ein Rezept gesucht um ein paar Rest-Zutaten zu verbacken. Herausgekommen sind dann die von mir genannten "Ha-Hi-Muffins" - Haselnuss-Himbeer-Muffins. Bis auf die Tatsache, dass gefrorene Himbeeren etwas länger brauchen, bis man sie verarbeiten kann und selbst dann haben sie Tendenz den Teig zu vereisen, ist es eigentlich ganz gut gelungen.


Danach habe ich dann die Bilder für den Fotokurs in Rahmen gepackt und abschließend haben wir mit der dritten Staffel von Torchwood, einem Spin-Off von Doctor Who, begonnen.

Mittwoch, 21. März 2012

Brettspiele - Reviews

Gestern ging es bei Lords of Waterdeep in die zweite Runde - eine 4 Spieler Partie war angesagt.

Spieltechnisch ändert sich vom Spiel selbst her recht wenig - einzig die Agenten pro Spieler werden reduziert, d.h. jedem Spieler stehen jede Runde weniger Aktionen zur Verfügung. Damit, so sollte man meinen, sind die Handlungsmöglichkeiten ziemlich eingeschränkt. Das stimmt zum Großteil, doch auf der anderen Seite bietet diese Spielvariante mehr Dynamik zwischen den Spielern, da ein längerfristiges Planen schwierig wird.

Obwohl ich, im Gegensatz zur vorgestrigen 2 Spieler Partie, diesmal glorreich den letzten Platz eingenommen habe, hat mir diese Variante des Spiels wesentlich besser gefallen. Die Interaktion zwischen den Spielern ist auf jeden Fall mehr gefragt. 

Auch unseren Mitspielern hat das Spiel gut gefallen und ich denke hier wird bald wieder eine weitere Partie fällig sein.

Anschließend haben wir noch ein zweites, neueres Spiel ausprobiert: Mage Knight - Board Game


Ausprobiert ist hier wirklich der richtige Begriff dafür, da hier ein Spiel locker über 4 Stunden auch dauern kann, umso mehr, wenn man die erste Partie ist. Wir haben es daher nicht geschafft das Einführungsszenario zu Ende zu spielen, aber einen ganz guten Eindruck vom Spielprinzip und -ablauf haben wir schon gewonnen.


Bei Mage Knight geht es darum, dass man zunächst die Möglichkeit hat gewisse Szenarien zu spielen und sich selber welche zu definieren. Weiters ist es auch möglich PvP zu spielen, sprich zusätzlich zu den Unwegsamkeiten des Spielbretts sich auch noch mit den menschlichen Gegnern anzulegen. Wir haben uns, wie schon eingangs erwähnt, für das Einführungsszenario entschlossen. Hier ist schon sehr viel vorgegeben und trotzdem kommt man sich als Spieler nicht so vor, als wäre es ein Tutorial.

Ziel in unserem Fall wäre es gewesen das letzte Landschaftsplättchen zu erreichen und dann irgendwas mit der dort befindlichen Stadt zu tun, vermutlich angreifen und einnehmen. Doch soweit kam es in der uns verbleibenden Zeit nicht. Bei Mage Knight handelt es sich um eine Mischung aus Deck Building Game - jeder hat einen Stapel mit Karten, die im Laufe der Spiels erweitert werden und so ein individuelles Deck entsteht - und klassischem Brettspiel. Man bewegt seine Figur über einem aus Hexfelder bestehenden Spielplan, der mit der Zeit durch Aufdecken neuer Felder größer wird. Die Runden sind in Tag und Nacht aufgeteilt, wobei sowohl Tag als auch Nacht als eine Runde gezählt werden. In jeder Runde kommen die Spieler phasenweise dran. In seiner Phase darf jeder Spieler so viele Karten ausspielen und verwenden, wie er auf der Hand hat. Mana aus einen gemeinsamen Pool verbessert manche Karten. Konflikte werden nur mit Karten ausgetragen und es gibt hier kein zusätzliches Glückselement mehr. Eine Runde endet, wenn ein Spieler keine Karten mehr spielen kann oder will. Dann darf jeder andere Spieler noch eine Phase spielen und erst dann findet der Wechsel in die nächste Runde statt.

Tag und Nacht haben ein paar unterschiedliche Regeln und auch das macht das Spiel sehr interessant. Überhaupt ist Mage Knight ein sehr komplexes, aber nicht unverständliches Spiel. Viele Dinge sind intuitiv und andere sind nach kurzem Blick in die Regeln - zumindest am Anfang - recht schnell verstanden.

Kommen wir nun zur Kritik an dem Spiel. Die Regeln sind sehr komplex und teilweise ist nicht leicht zu erkennen was wo steht. Hier würde ein Index Wunder wirken, aber aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen wurde verabsäumt einen solchen beizufügen. Für mich ist das eigentlich der größte Kritikpunkt, wenn man eine spezifische Frage hat, blättert man schon mal einige Minuten um dann hoffentlich die Antwort zu finden. Über die Länge einer Partie kann man streiten, aber ich denken wenn man weiß auf was man sich einlässt, dann ist das eigentlich kein Hindernisgrund. Gerade die ersten Spiele werden - abhängig vom Szenario - locker über 4 Stunden gespielt werden. Mit der Zeit sollte sich dann eine gewisse Routine einstellen und die Aktionen, die man ausführen kann, sind schneller aus den Handkarten ersichtlich. Das Spielmaterial ist reichlich und gut gemacht. Bemalte Miniaturen und stabile Kartonplättchen bieten auch einen sehr netten optischen Anreiz das Spiel zu probieren.

Alles in allem ist Mage Knight ein sehr komplexes, aber dennoch äußerst interessantes Spiel. Wenn man mal an einem Wochenende einen Tag Zeit hat, kann man sicher locker ein Szenario durchspielen. Längere Partien sind natürlich auch nicht ausgeschlossen. Ich werde mir wohl in naher Zukunft mal dafür Zeit nehmen und zumindest das Einführungsszenario noch einmal zu Gemüte führen.

Dienstag, 20. März 2012

Mittagessen

Hier mein heutiges Mittagessen: Germknödel mit Vanille-Eierlikör-Sauce


Lords of Waterdeep - Review (2-Spielerversion)

Gestern haben wir das neue D&D Brettspiel von Wizards of the Coast gespielt. Und hier findet ihr gleich mein Review dazu - allerdings nur für die 2-Spielerversion, morgen folgt dann ein Nachtrag wie sich die 4-Spielerversion im Vergleich dazu spielt.


Die namensgebenden Lords of Waterdeep versuchen durch das geschickte Einsetzen von Intrigen, Geld und Abenteurern die meiste Macht in der bekannten Forgotten Realms Stadt zu erhalten. Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines dieser Lords.

Das Spiel ist eine Variant des bekannten Prinzips des Rollen-aussuchens-und-ausübens. Bekannte Vertreter des Genres sind Caylus und Die Säulen der Erde. Im Gegensatz zu den genannten Spielen wird hier jedoch die ausgewählt Rolle sofort ausgeübt und so kann es zu recht interessanten Wendungen kommen. Zur Auswahl stehen zu Beginn fixe Gebäude, die in Waterdeep schon errichtet sind. Hier kann man Abenteurer anheuern, Quests abholen oder Intrigen spinnen. Eines der wichtigsten Gebäude erlaubt es aber neue Häuser zu bauen, die dann sofort neue Möglichkeiten erschließen. Nach 8 Runden gewinnt jener Lord, der am meisten Siegpunkte eingefahren hat, doch jeder Lords hat auch ein geheimes Kontingent an diesen Punkten und dieses wird erst zu Spielende offenbart.


Lords of Waterdeep spielt sich recht einfach und relativ schnell, sobald man die ersten Runden hinter sich gebracht hat. Quests alleine abholen bringt relativ wenig, die notwendigen Abenteurer müssen auch noch gefunden werden, bevor Beholder gekillt oder Diebesgilden gegründet werden können. Obwohl in der 2-Spielervariante der Zufall auf ein Mindestmaß reduziert ist, wirkt es nach dem ersten Spiel doch etwas unausgewogen. Die Intrigenkarten können zwar schon negativ auf den Gegner einwirken, doch gerade am Schluss - wenn einer der beiden Spieler schon relativ weit vorne ist - helfen sie nicht mehr wirklich. Auch kann es recht fatal sein, gleich zu Beginn die Zwangsquests aufgebrummt zu bekommen, die man lösen muss bevor man die eigenen, gut Punkte bringenden, Quests angehen darf - denn jede Runde darf nur eine Quest gelöst werden. Damit kann man schon recht heftig die ersten Runden zunichte machen. Ein weiterer Punkt, der uns aufgefallen ist, gilt der Tatsache, dass manche Gebäude/Quests verhältnismäßig viel besser sind als andere.


Nun noch schnell zur Aufmachung des Spiels. Alles in allem ist das Spielmaterial sehr gut gelungen. Die Karten könnten allerdings eine Spur dicker sein, hier fühlt sich das Material zu dünn an um unzählige Partien zu überstehen. Die Aufbewahrungseinlage in der Schachtel selber ist zwar recht stabil gestaltet und man bekommt die Einzelteile dort gut unter, doch ab dann ist von einem Transport außerhalb der Waagrechten abzusehen, da hier alles wieder in der Schachtel verteilt werden würde - eine Ausnahme stellen die Holzfiguren dar, die bleiben fest in ihrer Verpackung. Und da wären wir schon beim nächsten Kritikpunkt, die Figuren und Rohstoffe (Abenteurer) sind aus Holz und eigentlich nichts Besonderes. Gerade von einem D&D Spiel hätte man sich hier ein schöneres und passenderes Design erhoffen können. Einen letzten Kritikpunkt zum Design hätte ich auch noch: die Piktogramme der einzelnen Aktionen sind sehr gut gewählt, bis auf das "beliebigen Abenteuer nehmen", das ist nämlich weiß mit einem Fragezeichen und es gibt auch eine Abenteuerkategorie in weiß (den Kleriker). Hier hätte man doch bitte einfach eine andere Farbe wählen können - z.B. grau? - und dann würde man auf den ersten Blick sehen was gemeint wurde. Überhaupt denke ich, dass das Spiel nicht sehr oft geplaytested wurde, sonst würde so etwas doch auffallen.

Abschließend noch kurz eine Analyse. Wodurch unterscheidet sich jetzt Lords of Waterdeep von anderen Vertretern der Genres? In Wirklichkeit hat Wizards of the Coast es meiner Meinung nach verabsäumt genau diesen Punkt zu bedienen. Die Ressourcen sind bunte Holzwürfel - heißen hier zwar Abenteurer, aber könnten genau so gut Holz, Kohle, rote Rüben und Elfenbein sein - und die Spielfiguren sind eben genau das. Vom aufgebauten Spielbrett kann man nicht auf den ersten Blick sagen "ja, das ist ein fantasy-lastiges Brettspiel". Es sind Gebäude einer Stadt vorhanden, die mit Figuren besetzt werden. Wenn man sich die Questkarten dann genauer ansieht, stellt man schon den Fantasyfaktor fest, aber meiner Meinung nach ist der eben zu wenig vorhanden, damit das Spiel seinen eigenen Stil entwickeln kann.

Obwohl ich hier jetzt relativ viele Kritikpunkte vorgebracht habe, hat uns das Spiel gut gefallen und wir hoffen, dass es im Mehrspielermodus besser balanciert ist. Mehr dazu dann im morgigen Blog.

P.S.: in eigener Sache, manchen wird es vielleicht schon aufgefallen sein, falls nicht: ich habe die automatische Veröffentlichung des Blogs vorverlegt, damit erscheinen die neuen Blogeinträge ab jetzt täglich schon ab 8:00.

Montag, 19. März 2012

Ost Dunhoth - ein gemütlicher Wochenendausflug

Gestern habe ich, nach relativ langer Abstinenz, wieder einen ganzen Raid in Lord of the Rings Online mitgemacht. Die Swan Knights haben zu einem sonntäglichen Ausflug aufgerufen und ich musste mal wieder dabei sein.

Wir waren sehr erfolgreich und haben die ersten 2/3 des Raids in Rekordzeit geschafft. Für den restlichen Raidcontent haben wir dann ein wenig länger gebraucht. Aber alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Nachmittag. Hier ein paar visuelle Eindrücke vom Raidcontent.





Hier noch das Video vom ziemlich heftigen Endkampf:


Die Bilder vom vorgestrigen Fotoausflug für den Fotokurs habe ich dann auch zum Ausarbeiten gegeben. Happy Foto sollte die dann wieder am Dienstag liefern, damit ich (notfalls) noch am Mittwoch Bilderrahmen kaufen kann.

Sonntag, 18. März 2012

Fotokursausflug und die liebe Sonne

Gestern waren wir für unseren Fotokurs wieder auf einem Fotoausflug unterwegs. Diesmal haben wir uns - und das am Samstag - auf den Naschmarkt gewagt. Dort gibt es jeden Samstag den bekannten und bei viele geliebten Flohmarkt. Dieses Motiv lag mir eigentlich gar nicht, aber ein paar Bilder habe ich davon auch gemacht. Danach sind wir durch den eigentlichen Naschmarkt und da hatte ich paar bessere Motive gefunden:





Anschließend sind wir durch die Innenstadt bis zur Karlskirche gegangen. Für die komplette Bildliste könnt ihr natürlich auf mein Picasweb Album schauen, das findet ihr hier.

Ob des sonnigen Wetters und meiner Unverträglichkeit von Sonnenlicht, hatte ich beim Heimkommen leider einen ordentlichen Sonnenbrand und auch einen Riesenschädel. Daher habe ich den Rest des Nachmittags ausrastenderweise verbracht. Erst am Abend ging es mir wieder einigermaßen besser. Trotzdem konnte und vor allem wollte ich dann keinen Alkohol trinken und so musste halt der St. Patrick's Day heuer trocken gefeiert werden.

Beim Surfen habe ich übrigens eine sehr interessante Blogseite für Rezepte gefunden, die ich hier mit euch zum Schluss teilen möchte: Diese, Solche und Andere Rezepte

Samstag, 17. März 2012

Ein Burger, sie alle zu stillen ...

Freitag war's und wir haben uns auf den Weg nach Mariahilf gemacht. Nach einem kurzen Abstecher zum Foto Sobotka, wo ich einen Batteriegriff für meine Kamera erstanden habe, sind wir fast ohne Ablenkung zu unserer freitäglichen Destination aufgebrochen. Ok, der Eissalon Garda hat uns etwas abgelenkt, aber es war ja immerhin der bis dato heißeste Tag des Jahres.

Nach dem genüsslichen Verzehr der kalten Speise, sind wir dann aber direkt zum Planet Harry gegangen. Dort habe ich dem lieben Fotomodell seine Bilder mitgebracht und haben dort einige unserer brettspielenden Freunde getroffen und mit ihnen getratscht. 

Von den Neuigkeiten war diesmal nicht viel für mich dabei, aber ein Spiel habe ich zum Testen mitgenommen:


Das werden wir am Montag und Dienstag jeweils Testen und dann poste ich hier wieder ein Review dazu.

Zum Nachtmahl hatten wir uns etwas Spezielles gedacht: Die Burgermacher - ein kleines Lokal, in dem die Burger aus natürlichen Zutaten hergestellt werden und die auch recht ordentliche Portionen vorweisen können. Eine Warnung allerdings gleich vorweg, ohne Reservierung wartet man entweder etwas länger auf einen Platz oder im schlimmsten Fall hat man Pech gehabt. Durch ihre kurzen Öffnungszeiten - unter der Woche nur am Abend und am Samstag ab Mittag - und durch die Tatsache, dass es sich bei dem Lokal um einen Geheimtipp handelt, ist es immer überfüllt. Trotzdem ist die Bedienung freundlich und schnell. Als spezielle positive Aspekte möchte ich die interessante Auswahl an Burgern, das ständig wechselnde Angebot an durchaus auch exotischen Biersorten und nicht zuletzt mein Favorit sehr guten Coleslaw als Beilage hervorheben. Alles in allem waren wir von dem Lokal begeistert und werden sicher das eine oder andere Mal wieder hingehen, dann aber auf jeden Fall mit Reservierung.


Am Abend haben wir dann noch Doctor Who Folgen der vierten Staffel auf DVD geschaut. Diesmal war die legendäre und für mich beste Folge der Staffel dabei - jene mit Agatha Christie und einem für sie typischen Mordfall in einem englischen Herrenhaus in dem 1920ern. Wie für solche Geschichten üblich waren alle Beteiligten verdächtig, aber der Doctor, Donna und Agatha Christie haben den Fall schlussendlich dann erfolgreich auflösen können.

Freitag, 16. März 2012

Doctor Who?

Gestern war der große Tag der Wahrheit für die Fotokurs Hausaufgaben. Wie schon in den letzten Blogeinträgen berichtet habe ich ja doch ein wenig Zeit und Mühen auf mich genommen und so hatte ich gehofft, dass diese auch belohnt werden.

Meinen Arbeitskollegen, von denen ich quasi schon dazu gedrängt wurde die Bilder zu zeigen  ("Was ist denn in dem IKEA Sackerl drinnen?"), habe ich eine schnelle Vernissage (exkl. Essen und Getränken) auf meinem Schreibtisch geboten. Es waren alle durchwegs begeistert und haben die Bilder sehr gut gefunden.

Am Abend dann die Stunde der Wahrheit. Unser Vortragender im Fotokurs hatte diesmal gar nicht seine übliche Phrase - "Gfoid ina des?" - drauf, sondern war wirklich, ob der Vielzahl an sehr guten und kreativen Bildern, angetan. Auch unsere Bilder haben ihm, und vermutlich den restlichen Kollegen aus dem Kurs, gut gefallen. Also ein Schritt näher Richtung Karriere als Profifotograf. Am Wochenende gibt es den letzten Fotoausflug, diesmal zum Naschmarkt.

Danach am Abend haben wir uns dann nur mehr auf die Couch fallen lassen und uns Doctor Who Folgen angeschaut. Apropos Doctor, das bin ich mittlerweile auch, wenn auch nur mit dem Zusatz h.c.

Der volle Titel, den man auch nur so führen darf, lautet: 

Dr. h.c. of Wellness Studies, MLDC Institute (USA)

In diesem Sinne muss ich wohl ausführlich in meinem Bereich tätig werden, damit ich dem Titel auch gerecht werde.


Donnerstag, 15. März 2012

IKEA Geschichten


Gestern bin ich, wie schon im letzten Blog angekündigt, nach de Arbeit zum IKEA gefahren um mir die restlichen Bilderrahmen für die Fotokurs-Hausaufgaben Bilder zu besorgen. Nun könnte man sich denken, dass es doch einfach sein sollte, wenn man genau weiß was man will, dass man dieses auch bekommt. Im Prinzip war es das auch, mit ein paar Ausnahmen. Das Bilderzubehör ist in der unteren Etage untergebracht und man kommt weder vom Eingang im Erdgeschoss noch im 1. Stock schnell dorthin, also zügig an den bummelnden Einkäufern vorbeigezogen und in der entsprechenden Zielabteilung dann die Bilderrahmen ins Wagerl gelegt. Punkt 1 geschafft!

Bei der Kassa dann jene wählen, wo am wenigsten Leute angestellt sind. Und hier gleich wieder der typische Fehler, nicht die Kassa wählen wo am wenigsten Leute anstehen, immer jene nehmen wo die meisten stehen. Warum? Weil die Kassa, wo man vermeintlich gleich dran kommt, immer einen Haken hat. In meinem Fall eine Frau, die ca. 20 blaue IKEA Sackerl und geschätzte 50 Decken gekauft hat. Wozu sie das braucht? Keine Ahnung, aber von den blauen Sackerln her hätte ich gesagt, sie organisiert einen Großausflug zur Spielemesse Essen im Herbst. Also der Dame dabei zuschauen, wie sie das ganze Zeug aus dem überfüllten Wagerl aufs Förderband legt. Dann der Kassierin zuschauen wie sie die Dinge versucht farblich optimiert zu scannen (Hinweis, einfach jedes Teil einzeln scannen wäre schneller gewesen) und dann der Einkäuferin zuschauen wie sie das Ganze wieder in ein überfülltes Wagerl verwandelt. So gesehen war ich mit meinen 16 Bilderrahmen geradezu einfach zufrieden zu stellen.

Anschließend noch schnell Gravad Lax in Aktion einkaufen. Doch was ist das? Die Kassierin dort meinte, dass man sich von jeder der drei Sorte eine nehmen müsste, damit die Aktion auch gilt. Ich widerspreche ihr, mit der Argumentation, dass ich das letzte Mal auch dreimal dieselbe Sorte genommen hätte und die Aktion trotzdem geholten hatte. Sie meinte, ihre Chefin hat ihr das noch extra so gesagt und das ist so. Ich meinte ob wir's nicht einfach ausprobieren können, was die Kassa dazu sagt - und siehe da, die Aktion geht auch mit dreimal derselben Sorte. Sie ist ganz verwundert und meint dann noch, dass sie ihrer Chefin das sagen muss. 'Es soll nichts Schlimmeres passieren.' erwidere ich ihr und ziehe von dannen.

Zu hause dann die Abendbeschäftigung: 16 Bilder in ebensoviele Rahmen zu verpacken. Gandalf freut es, denn da fällt soviel raschelendes Plastik an, was will der Kater mehr. Während dein "eintüten" der Bilder denke ich mir, ob ich nicht vielleicht einmal eine Vernissage machen soll. Na mal schauen, wie die Bilder heute Abend ankommen.

Nach der Vollendung der Arbeit werfen wir uns dann noch in die virtuelle Welt von Middle Earth und spielen ein bisschen Lord of the Rings Online weiter. Nur um dann auch bald auf die Couch zu fallen und den Abend mit zwei Folgen Doctor Who ausklingen zu lassen.

Mittwoch, 14. März 2012

Back in the lands...

Gestern sind unsere Bilder von Happy Foto für die Fotokurs-Hausaufgabe per Post gekommen. Sie schauen alle toll aus und ich habe gleich begonnen sie in Bilderrahmen vom IKEA zu packen. Leider hatte ich ca. um 15 Stück zu wenig, sodass ich heute nach der Arbeit einen Kurzbesuch beim IKEA machen werde.

Am Abend haben wir uns dann nach langer Abstinenz wieder nach Middle Earth gewagt. Ein neues Update war ins Land gezogen und das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Nach teilweise relativ langer Updatezeit - vermutlich haben viele um die Zeit ihre Clients upgedatet - sind wir dann auf unsere epische Reise gegangen. Einer der wichtigsten Neuerungen, das Premium Wallet (leider nur um Turbine Points im Shop zu erstehen), hat mir gleich auf allen Charakteren einen Platzgewinn von durchschnittlich 20 Inventory Plätzen gebracht - mehr Platz für neue Belohnungen.


Auch ansonsten ist die Story wieder sehr cool und vor allem stimmig gemacht. Wir haben uns noch nicht sehr viel angesehen, aber der Einstieg gibt ein Wiedersehen mit etlichen bekannten Gesichtern und, was mir besonders gut gefallen hat, das ewige Anreisen zu den NPCs wird netterweise durch direkte Ports dorthin ersetzt - danke Turbine!

Bei der Suche auf Willhaben habe ich dann gestern auch noch ein (hoffentlich) cooles und seltenes Call of Cthulhu Rollenspielbuch gefunden:


Es dürfte sich dabei um die erste Übersetzung des englischen Rollenspielwerks von Chaosium durch damals Queen Games handeln. Aber um den Preis von 7,- Euro kann einmal nicht viel verhaut sein, denk ich mal. Näheres dann vermutlich am Wochenende, wenn ich es mit geholt habe.

Dienstag, 13. März 2012

John Carter - Review

Montag Abend - es war wieder an der Zeit für einen Film, diesmal im UCI Kino im Millenium Tower.



Der Held in diesem Film ist der namensgebende John Carter. Die Handlung beginnt chronologisch am Ende und erzählt dann in Form einer Geschichte wie John Carter seine heldenhaften Abenteuer auf dem Mars bestritten hat. Doch zunächst ist er ein Südstaatensoldat nach dem amerikanischen Bürgerkrieg, der auf der Suche nach Gold ist. In einer Höhle trifft er auf eine recht seltsame Gestalt, erschießt diese aus Notwehr  und mit Hilfe eines Amuletts dieser Person auf landet er erst einmal ganz woanders. Wie sich herausstellt ist dieses woanders Barsoom - besser bekannt als der Mars. Und wie es der Zufall so will, ist John Carter dort ein ganz großer Hüpfer. Nein im Ernst, er vermag durch seine Statur und seinem Muskelaufbau am Mars höher und weiter zu springen als jeder andere. Dies, zusammen mit seinem jedem Amerikaner gegebenen Ehrgefühl, veranlasst ihn für die gute Sache am Mars einzustehen und der unterdrückten Bevölkerung zur Hand zu gehen. Aber natürlich ist dann auch noch eine Frau involviert...

Der Film basiert auf dem ersten von 11 Büchern aus der Feder von Edgar Rice Burroughs - wohl besser bekannt für seine Tarzan Bücher. Daher ist das Ende auch relativ offen und eine Fortsetzung ziemlich wahrscheinlich. Diese soll Gerüchten zufolge auch schon in Planung sein. Technisch ist John Carter gut umgesetzt, obwohl hier wieder einmal die 3D Effekte eher zurückstehen und man sich fragt, ob das wirklich notwendig war den Film in 3D zu sehen. Storytechnisch ist der Film auch ganz ok, obwohl er doch durchaus Stellen hat, in denen mit dem Pathos und der Schnulze ein Spur übertrieben wurde. "Ja, das ist ein sehr langer Gang, wissen wir.", "Und ja, die zwei mögen sich und sind für einander bestimmt, das haben wir schon aus den drei vorherigen Szenen gesehen, bitte weiter mit der Handlung!" sind mir zumindest während dem Film durch den Kopf gegangen.

Schauspielerisch hat der Film in der Kategorie Hauptdarsteller keine echten Stars zu bieten, aber ganz unbekannt sind die Gesichter doch nicht. Taylor Kitsch, der den John Carter gibt, war schon Remy "Gambit" LeBeau im Wolverine Film und Lynn Collins hatte hier ebenfalls eine Rolle. Die Nebenrollen sind mit Mark Strong, Ciarán Hinds und Willem Dafoe (nur Stimme, wobei ich das Gefühl hatte es war in seinem Fall auch der "richtige" Synchronsprecher) gut besetzt. Ausser der Langatmigkeit mancher Szenen ist John Carter gutes Popcorn Kino und unterhält sehr gut. Persönlich war ich positiv überrascht, dass doch relativ viel Wert auf die Story abseits vom Mars gelegt wurde und so auch Szenen im viktorianischen New York und Wilden Westen vorkommen.

Montag, 12. März 2012

Fotos, Pizza und brennender Alkohol

Gestern haben wir uns, trotz dem schlechten Wetter, gezwungen gefühlt entschlossen unsere letzten Fotos für die Fotokurs Hausübung schießen zu gehen. Das Wetter war nicht optimal, und nachträglich betrachtet wäre es wohl besser gewesen den Samstag gegen der Sonntag zu tauschen - zumindest wettertechnisch. Unsere noch fehlenden Aufgaben umfassten: irgendwas in Bewegung, typische Alltagsszene mit zwei oder mehr Leuten und Selbstporträt, bei dem man sieht, dass man es selbst gemacht hat - sprich eine Art von Spiegelung einbauen.


In der Innenstadt, genauer am Stephensplatz, haben wir dann fast alle diese Aufgaben erfüllen können. Ich bin auch gleich unfreiwillig zu einem weiteren Fotoeinsatz gekommen, weil ein Tourist sich mit seiner Kamera ablichten lassen wollte und als es hörte, dass ich fotografisch unterwegs bin, wollte es mir gleich Geld geben, damit ich Fotos von ihm mit meiner Kamera mache. Wobei man sagen muss, er hatte die modernere Kamera. Als ich ihm aber erklärte, dass ich das nicht professionell sondern als Hobby betreibe, war er trotzdem zufrieden und hat sich halt mit seiner eigenen Kamera ablichten lassen.


Auf dem Heimweg sind wir dann noch in ein relativ neues Lokal (eatalico) gegangen, das laut Standard Bericht eine echte Konkurrenz zum Vapiano darstellen soll - größere Portionen und noch dazu billiger auch. Es war zwar schon ziemlich voll, aber wir haben noch einen Zweier-Tisch bekommen. Beim Bestellen der Pizza wurde uns gleich gesagt, dass wir wohl warten müssten, da ziemlich viele Leute Pizza bestellen und nur wenige Pasta und daher der Pizzaofen ausgelastet sei. Auf die Aussage, dass sie ja wesentlich mehr Pizzen auf der Speisekarte hätten als Pasta, wurde mir das bestätigt, da sie sich ja auf Pizza spezialisiert hätten. Jetzt fragt sich der mündige Kunde, warum dann nur einen wohl unterdimensionierten Ofen? Egal, während wir gewartet haben, sind wir unsere Fotos schnell am iPad durchgegangen. Zumindest den einen oder anderen Erfolg haben wir hier zu berichten gehabt. Unsere Pizzen sind dann doch relativ schnell gekommen, obwohl es auch durch das Bilderanschauen möglicherweise kürzer gewirkt hat als es schlussendlich war.


Die Pizzen waren sehr gut und reichlich. Wir waren froh die Version "eine Pizza auf zwei Teller" genommen zu haben, eine ganze Pizza wäre wohl eine Spur zu viel gewesen. Soweit einmal zum Punkt größere Portionen als beim Vapiano, hier gebe ich dem Bericht recht. Was das Thema billiger angeht so muss ich widersprechen, die Preise sind - bis auf möglicherweise einige Ausnahmen - exakt dieselben wie beim Vapiano. Hier dürfte entweder die Eingangsphase vorbei sein oder der Journalist hatte entsprechend weniger zahlen müssen. Wie dem auch sei, die Pizzen sind gut, ob die Pasta auch etwas kann, haben wir noch nicht feststellen können, aber oft bestellt wurden sie nicht.


Auf dem Heimweg hat es dann ein wenig zu regnen begonnen, aber wir hatten ja schon den Großteil der Bilder gemacht. Zu hause angekommen haben wir uns dann durch die Massen der Fotos gekämpft und unsere Favoriten ausgesucht. Es wurden dann noch der Gläser/Flaschen Stilleben Shot zu hause gemacht und wesentlich später habe ich auch versucht ein brennendes Schnapsglas zu fotografieren. Erst einmal anzünden war das Problem, aber bei 80%igem Rum hat sich dann auf das Feuer kooperativ gezeigt. Geworden ist das Bild dann leider nicht, weil die entsprechende Beleuchtung gefehlt hat. Hier muss ich dann noch nachhaken und demnächst einen neuen Versuch starten.

Am späteren Abend wurden wir dann spontan zu einem Raid in Lord of the Rings Online verschleppt, da noch Plätze zu besetzen und wir gerade auch online waren. Erfolgreich waren wir leider nicht, aber es war wieder ein Spaß mit unserer Raid-Allianz etwas zu machen.

Beschlossen haben wir den Abend dann mit einer Folge Doctor Who aus der vierten Staffel: Donna Noble, die wohl resoluteste Begleiterin des Doctors, die es jemals gegeben hat.

Sonntag, 11. März 2012

Ertrinkende Zwerge und singende Barden

Gestern hatten wir am Nachmittag wieder einmal Besuch der rollenspielenden Truppe - Pathfinder war angesagt. Relativ zu Beginn kam es zu einer verheerenden Begegnung der Truppe mit Goblin-Ghoulen und da mussten gleich zwei der Gruppenmitglieder quasi den virtuellen Löffel abgeben. Einer wirklich - der leidgeprüfte Barde schied aus dem Leben und so musste sich sein Spieler einen neuen Charakter erstellen. Passenderweise einen Kleriker, der dann im Laufe des Abenteuers auch gleich wieder das Zeitliche gesegnet hätte.

Und was hat es mit dem ertrinkenden Zwerg auf sich? Nun ja, der wollte einen, durch Froschwesen in die Tiefe gezogenen, Seemann retten und wäre dabei fast selber auf der Strecke geblieben. Ich war zwar nur passiver Zuhörer, aber die Session war wieder einigermaßen amüsant mitzuerleben. Nicht zuletzt weil der Kampf-Förster-from-Hell sich wieder wunderbar über die Planung "wie mache ich das meiste Geld" mit der Zwergin Marke Chaos-R-Us gezankt hat - denn die beiden waren eine Zeit lang die einzigen, lebendigen Charaktere.

Während des Rollenspiels habe ich einige Bilder bearbeitet und später dann in Star Wars: The Old Republic meinem letzten Charakter des Imperiums ein eigenes Schiffchen verschafft.

Samstag, 10. März 2012

Harry, IKEA und der Mond

Wer sich über den heutigen Titel des Posts wundert, der muss wohl bis zum Ende desselben lesen oder zumindest scrollen, da alle diese Themen fotografisch aber auch textuell verarbeitet werden.

Gestern nach der Arbeit ging es fast ansatzlos Richtung Mariahilferstraße zum Shopping Spree. Erstes Ziel: Thalia, erster Fang: die aktuelle Ausgabe von Digitale Fotografie. Als nächstes waren wir beim Müller und haben uns - luftanhaltenderweise - in den 2. Stock geschleppt. Dort sind wir durch die Vielzahl an neuen DVDs und Angebote flaniert. Leider scheint im Moment der Trend zu deutscher und englischer Tonspur, allerdings nur mit deutschen Untertiteln zu gehen. Schade "Expendables", aber so seid ihr dann nicht gekauft worden. Schlussendlich sind es dann nur die Staffeln 3 - 6 von Highlander um jeweils 9,99 geworden.

So schon recht ordentlich bepackt, haben wir schließlich den zentralen Einkaufspunkt des Freitag aufgesucht: Planet Harry. Bevor wir dann wieder voll beladen aufgebrochen sind, war der liebe Harald so nett mir als Modell für den Fotokurs zur Verfügung zu stehen. Hier nun einige der entstandenen Bilder:







Erstanden haben wir dort unter anderem das neue Spielleiter Handbuch von Cthulhu, die englische Version von Cthulhu: Dreamlands, Star Trek HeroClix und Lord of the Rings HeroClix. Wie schon oben kurz angesprochen, sind wir entsprechend bepackt von dannen gezogen um zuhause die Beute abzuliefern.

Doch zum Ausruhen sind wir dann noch immer nicht gekommen. Rein ins Auto und ab in die SCS. Wobei da war es schon nach 18:30 und daher war der abendliche Verkehr erträglich und wir sind gut/schnell voran gekommen. Zuvor noch ein kurzer Abstecher zum Billa - Biervorräte für die durstigen Rollenspieler des kommenden Tages einkaufen und dann ab zum IKEA.

Hungrig und einigermaßen erschöpft sind wir dann gleich ins Restaurant gegangen um uns zu verpflegen. Diesmal gab es nicht die üblichen Köttbullar, sondern eine Aktion: Hühnerschnitzel mit Petersilkartoffel um 2,-. Schnell die Petersilkartoffel gegen Pommes eintauschen lassen und alle waren zufrieden. Der erlauchte Leser des Blogs wird sich vielleicht erinnern, beim letzten Besuch hatte ich ja die mit Marzipan gefüllte Nachspeise zu spät bemerkt (nachzulesen hier). Diesmal war ich klüger und habe mir natürlich die Nachspeise genommen, sehr zu meiner Verwunderung gab es sie nämlich immer noch. Ein kleines Stück Schokokuchen fand aber auch noch seinen Weg auf das Tablett.


Die mit Marzipan gefüllte Nachspeise machte auf jeden Fall optisch einen sehr guten Eindruck. Nach den ersten Bissen habe wir uns allerdings gewundert wo denn nun das Marzipan sei. Weder im Teig - was zugegebenerweise etwas seltsam gewesen wäre - noch in der Creme war Marzipangeschmack zu finden. Fündig wurden wir dann, als wir das letzte Viertel aßen, denn ähnlich wie bei Faschingskrapfen hatte sich die Marzipanfüllung hier versucht sich vor dem Aufgegessen werden zu verstecken - dies war aber vergeblich. Trotzdem muss ich leider gestehen, diese Nachspeise hat meine Erwartung nicht erfüllt, obwohl ich froh bin sie jetzt einmal gekostet zu haben - das erste und letzte Mal allerdings.


Der Schokokuchen wirkt zwar optisch nicht so ansprechend, doch der Geschmack ist dafür umso besser. Im Prinzip ist der Kuchen eine Art Fudge, sprich eine sehr dichte und dicke Masse, die fast sitzengeblieben wirkt. Die oben drapierte Creme hatte eine ganz leichte Zimtnote, was aber perfekt zum Gesamtkonzept gepasst hat. Alles in allem, eine sehr gute Wahl als Nachspeise, speziell wenn man Schokolade aber auch Zimt mag.

Auch vom IKEA sind wir natürlich nicht unbepackt von dannen gezogen: Bilderrahmen für die Fotokurs Hausaufgaben, Kerzen und natürlich der sehr gute Gravad Lachs haben schlussendlich den Weg in die IKEA Papiersackerln gefunden.

Auf dem Heimweg haben wir dann noch den schönen Vollmond betrachtet und ich musste mir noch ein Bild von ihm machen, welches den endgültigen Abschluss des heutigen Blogeintrags bildet.


Freitag, 9. März 2012

Wochenende und Fotokurs

Es ist wieder einmal Freitag und damit ein untrügliches Zeichen, dass das Wochenende vor dem Tore steht. Durch den gestrigen Fotokurs hat sich die freie und uneingeteilte Zeit allerdings drastisch verkürzt. Wie wir gestern erfahren haben, ist nächste Woche schon der fünfte Fotokurstermin und damit die Abgabe der Hausaufgaben, die wir in der ersten Einheit bekommen haben, fällig. Völlig überraschend also.

Ganz unvorbereitet bin ich ja nicht, aber ein Großteil der Bilder fehlen noch. Da wollen wir doch schauen, ob wir heute Nachmittag beim Harry nicht eine gute Porträtaufnahme zusammenbringen.

Vorgestern haben wir ein paar Bilder aus dem Millenium Tower heraus gemacht, die ich gestern vergessen hatte zu posten. Das wird hiermit nachgeholt und hier ist der entsprechende Link zum Album: Millenium Tower Aussichten


Donnerstag, 8. März 2012

Der Tag des Apfels



Das Großereignis des Jahres - zumindest für Apple Fans - fand gestern in San Francisco statt: die Keynote 2012. Hier wurden von Apple CEO Tim Cook die neuesten Entwicklungen präsentiert und auch gleich kräftig beworben. Wer möchte kann sich hier diesen Vortrage (ca. 85 Minuten) ansehen.

Die wichtigsten Details in Kürze.

Das neue iPad  (wobei hier der Name weder iPad 3 oder iPad HD gefallen ist) wartet mit vielen neuen technischen Details auf - nachzulesen hier.

Weitere Highlights sind das neue Apple TV, iOS 5.1 und iTunes 10.6. Alles in allem aber nichts, wo die Welt sagen kann "Oh mein Gott! Apple hat wieder eine revolutionäre neue Idee geboren." Vielmehr sind die präsentierten Neuerungen in den letzten Tage schon als Gerüchte durch die Medien gegangen.

Als iPad 2 Besitzer bin ich zwar auf das neue iPad gespannt, doch zulegen werde ich mir es wohl kaum. Das sind mir die Neuerungen nicht wirklich wert. Was ich allerdings am Abend noch gemacht hatte, war mir das neuen iOS 5.1 zu installieren. Man wird in den nächsten Tagen sehen, ob dies eine gute Idee ist und wenn nicht wird man hier dann auch darüber lesen können.

Mittwoch, 7. März 2012

Hangover 2 - Review

Gestern hätten wir in Lord of the Rings Online beim Saruman Raid mitgehen wollen. Leider haben wir uns zu spät angemeldet und so sind wir (diesmal) nicht zum Zug gekommen. Daher war wieder couching angesagt und es folgt ein weiteres DVD Review.



Wer Hangover (den ersten Teil) gesehen hat, weiß auf was er sich mit dem Nachfolger einlässt. Wer dies nicht getan hat, der wird ziemlich schnell in die Welt von drei verrückten "Freunden" - dem selbsternannten Wolf-Pack - gezogen, die am Vorabend der Hochzeit eines Freundes eine Abschiedsparty feiern, die dann aber etwas aus der Bahn gerät und sie am nächsten Morgen ohne Erinnerung aufwachen. Das allein wäre nicht so schlimm, wenn diesmal nicht einer ein Tattoo im Gesicht hätte, ein weiteres sich die Haare abrasiert hätte, der Bruder der Verlobten verschwunden ist und sich auf einmal ein Affe im Hotelzimmer vorfindet. Der Rest vom Film handelt dann davon, wie die Freunde versuchen herauszufinden was sie gemacht haben und es doch noch rechtzeitig zur Hochzeit zu schaffen.

Am Erfolgskonzept des ersten Teils wurde nichts verändert. Die Absurdität die handelnden Personen muss nicht jedermanns Geschmack sein, und doch fühlt man sich unterhalten. Zum Thema Geschmack muss allerdings gesagt werden, der Film kratzt an einigen Stellen schon sehr stark jenseits des guten und ist daher wohl eher für Erwachsene geeignet. Wer aber solchen "Humor" mag und auch das Fremdschämen witzig findet, der ist hier goldrichtig und wird gut unterhalten. Zach Galifianakis, der den seltsamsten der Freunde gibt, ist leider überhaupt nicht mein Geschmack und ich werde mit seiner Art von Humor nicht warm. Witzig hingegen der Cameoauftritt von Mike Tyson, der schon im ersten Teil eine wichtige Rolle gespielt hatte, oder zumindest sein Tiger.



Zum Abschluss muss möchte ich heute noch auf einen Blog eines Freundes verlinken, zu dessen Lesern - seinen Angaben nach - auch Barack Obama gehören. Na wenn das kein Grund ist seinen Blog zu lesen, dann weiß ich auch nicht was es sein könnte. Aber genug geschrieben, hier ist der Blog: The Oak for President

Dienstag, 6. März 2012

DVD Abend

Gestern Abend waren wir nicht im Kino, weil wir uns im Moment nichts zum Ansehen gefunden haben. Damit die montägliche Tradition aber nicht ganz in Vergessenheit geraten ist haben wir uns einen DVD Abend auf der heimatlichen Couch gemacht. Es sind sich sogar zwei Filme ausgegangen, sehr zur Freude von unserem Kater, der mitunter auch gebannt zugeschaut hat, vor allem beim zweiten Film.


Priest ist ein Science Fiction Film, in dem Priester die ultimativen Waffen gegen die Bedrohung durch Vampire sind. Da aber die Vampire alle ausgrottet worden sind, müssen die Priester nun umschulen. Doch dann wird plötzlich ein Außenposten überfallen: Banditen oder doch Vampire? Der titelhandelnde Ex-Priester nimmt sein Kreuz und macht sich auf die Suche, sehr zum Leidwesen seines Chefs, der ihn dafür verstößt, exkommuniziert, exmatrikuliert und exterminieren lassen will. Wird der Held Erfolg haben...?

Nun ja, so der richtige Knaller ist der Film nicht. Im Kino haben wohl die 3D Effektedie Zuschauer den Rest des Filmes vergessen lassen. Weder gute Story (Ex-Kriegsheld kommt mit den Nicht-Kriegs-Leben nicht zurecht) noch schauspielerische Leistung - Karl Urban und Christopher Plummer sind zwar nett, retten den Film aber auch nicht - helfen dem Film sich beim Zuschauen in deren Gunst zu spielen.

Bei dem Ende hoffe ich ja, dass sie nicht auf die Idee kommen eine Fortsetzung zu drehen. Ich denke mal die lasse ich dann auch jeden Fall aus.
Der zweite Film des Abends war Hoodwinked Too. In den Hauptrollen: Rotkäppchen, der böse/gute Wolf, die Großmutter, Nicky Flippers und Twitchy das hyperaktive Eichhörnchen. Wer jetzt total verwirrt ist, der hat wohl den ersten Teil nicht gesehen. Da hier relativ viele Gags auf jenen des ersten Teils basieren, ist der Film auch nur für Fans des ersten Teils wirklich lustig.

Kurz zur Story: die HEA (Happily Ever After) Agency ist gerade dabei zwei entführte Kinder aus den Fängen einer Hexe zu befreien, welche die Kinder zu köstlichem Essen verarbeiten will. Red Riding Hood ist allerdings verhindert - da auf geheimer Trainingsmission - und so schlägt der Auftrag fehl und noch dazu wird Granny von der Hexe entführt. Doch war das vielleicht alles ein perfider Plan?

Mehr sei jetzt nicht verraten. Wie schon erwähnt, sehr viele Gags basieren auf fortführenden Passagen aus dem ersten Teil. So kommt die singende Ziege immer wieder als Running Gag vor, mit der aber wohl neue Zuschauer nichts anfangen können. Auch ist die englische Version des Films zu empfehlen, da hier der Wortwitz auf jeden Fall Teil der Unterhaltung ist. Hochtrabende Unterhaltung darf man sich nicht erwarten, aber witzig ist der Film auf alle Fälle.

Montag, 5. März 2012

Geburtstage und Brettspiele

Gestern waren wir bei einer lieben Freundin zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen. Natürlich haben wir, neben den typischen geburtstäglichen Aktivitäten wie Essen, Trinken und Tratschen, auch Brett gespielt. Die Essens- und Trinkensversorgung war auch erstklassig und wir sagen noch einmal alle herzlichen Dank an dieser Stelle an die Gastgeber.

Konkret gespielt haben wir: Straw, Poker, Die Werwölfe vom Düsterwald und Black (und andere Farben) Stories.



Trotzdem das Geburtstagskind die meisten Spiele nicht erfolgreich als Sieger hinter sich bringen konnte - wobei eine nicht näher genannte Person nicht ganz unschuldig war, und ich meine hier nicht den Autor dieses Blogs - war es doch für alle Beteiligten ein Riesenspass und eine gute Unterhaltung. Vor allem jene, die sonst nicht so oft mit Brettern spielen, glaube ich wurden ob der Vielfalt doch gut versorgt und dürsten nach mehr.

Von der Fotofront gibt es nicht viel Neues, außer dass ich unsere jeweils 10 besten Bilder des Fotoausflugs zur Ausarbeitung zu Happy Foto geschickt habe. Sie sollten dann rechtzeitig eintreffen, damit wir sehen können wie wir sie am besten für Donnerstag aufbereiten können.

Sonntag, 4. März 2012

Fotokursausflug

Gestern ging es auf den ersten von zwei Fotoausgängen im Zuge unseres Fotokurses. Wir waren diesmal in Schönbrunn unterwegs. Eines der Fotos ist unten zu sehen, den Rest gibt es hier.


Danach sind über die Mariahilferstrasse weitergegangen. Nach einem kurzen Stopp zu Mittag beim Vapiano, haben wir unsere Zelte beim Planet Harry aufgeschlagen. Es gab dort ein paar neue Comics (inkl. der #2 des Magic: The Gathering) und das erste Expansion Set für Star Trek: Expeditions.

Am späteren Nachmittag habe ich dann die Fotos vom Ausgang durchgeschaut und entsprechend auf das oben genannte Picasa Album hochgeladen. Auf Flickr werde ich dann auch noch welche uploaden, da muss ich mir aber noch genauer ansehen welche gut sind.

Samstag, 3. März 2012

Wochenende

Gestern ging es mir gesundheitlich nach drei Tagen Kopfweh und Fieber wieder besser. Ich war auch beim Arzt und habe mich gesundschreiben lassen. Jetzt am Wochenende noch etwas schonen und dann steht einer Arbeitswoche nichts mehr im Weg.

Bezüglich Fotografie und Fotokurs gibt es noch was. Das Thema des Wochenendes ist diesmal "Obsolete" und der Fotokursausflug soll angeblich nach Schönbrunn führen. Na da sollte sich doch was Altes finden.

Ansonsten war ich ein bisschen in Star Wars: The Old Republic und Lord of the Rings Online - aufräumen war angesagt.

Freitag, 2. März 2012

Krank zuhause

Gestern ging es mir immer noch nicht wirklich besser - Kofpweh, Fieber und über Nacht auch noch Rückenschmerzen vom Liegen. Na ja, zumindest ausruhen kann ich mich eine Weile. Dabei habe ich mir auch Gedanken zu einer der Hausaufgaben vom Fotokurs (den ich leider auch diese Woche nicht besuchen konnte) gemacht.

Zum Thema Gläser/Flasche Stilleben. Zunächst einmal einige der Testfotos:






Und hier das Siegerbild:


Donnerstag, 1. März 2012

Krank (immer noch)

Ja, ich bin immer noch krank und deshalb ist der Blog heute auch nicht viel länger.

Gestern wieder etwas iPad gezockt, Tee getrunken, geschlafen (mit Gandalf als Unterstützung neben dem Bett) und gehofft, dass das Kopfweh vorübergeht. Na mal schauen wie es heute wird - Schnupfen und Husten haben sich bis dato noch nicht eingestellt, na hoffentlich bleibt es dabei.