Sonntag, 19. Februar 2012

Dies und das

Gestern haben wir uns endlich mal wieder mehr oder weniger ausschlafen können.

Zu Mittag hatten wir ein Treffen mit in-ga.me, wo demnächst auch Spielereviews von mir zu lesen sind. Das Treffen fand im MAI KAI statt, wo es ein preisgünstiges Mittagsbuffet gab. Leider hat mir das Essen nicht so zugesagt und ich habe es auch nicht gut vertragen. Vielleicht war es aber auch meine eigene Speiseauswahl. Da es etlichen schärfere Speise und Curries gab, war meine Auswahlmöglichkeit etwas eingeschränkt.

Danach war ich noch bei meinem wöchentlichen Planet Harry Besuch und habe mich ein wenig mit Cthulhu eingedeckt. Laut Homepage von Chaosium soll ja demnächst doch endlich Cthulhu By Gaslight erscheinen. Ob der Märztermin für Europa/Österreich zu halten ist wird sich zeigen. Aber auch dazu sollte es dann von mir ein Review geben. Ich freue mich auch schon auf der neue (unlimitierte) Spielleiterhandbuch, welches auch im Februar erscheinen sollte. Gut, da hat Pegasus ja doch immerhin noch mehr als eine Woche Zeit.


Weiters habe ich von Harry folgendes Spiel zum Testen bekommen. Die Regeln habe ich schon gelesen. Ich denke mal es wird sich sehr simple spielen, aber lassen wir uns überraschen und dann gibt es natürlich auch ein Review dazu.


Zu Hause angekommen habe ich dann die wöchentlichen Hausarbeiten erledigt und aber auch meine Rollenspielsammlung, konrekt Call of Cthulhu in deutsch und englisch, entsprechend in den Regalen sortiert. Jetzt ist alles Cthulhu-mäßige im Kinderzimmer untergebracht, was durchaus passend ist, oder nicht?

Samstag, 18. Februar 2012

Wochende

Ja, das Wochenende hat mich mal wieder eingeholt. Hoffentlich wird es ein besseres als die Woche davor, wo ich krank zu hause bleiben musste. Geplant ist am Samstag ein Einkaufsbummel, inkl. Besuch beim Planet Harry, und ein Familienessen am Sonntag. Daneben sollte ich wahrscheinlich die Wochenendaufgabe der Fotogruppe probieren: Floating. Mal sehen, ob und was mir dazu einfällt.

Wenn mir doch zu langweilig werden sollte, ein paar DVDs gäbe es auch noch zum Angucken und reviewen. Ansonsten sehe ich einem gelassenen Wochenende entgegen, wo ich meine Freizeit noch nicht komplett verplant habe.

Ach ja, der Brownies waren ein voller Erfolg und ich werde der Rollenspielrunde vom Samstag auch noch ein paar zum Kosten mitgeben.

Freitag, 17. Februar 2012

Elder Sign: Omens - Review

Gestern war neben dem omnipräsenten Wiener Opernall auch der erste Termin von unserem Fotokurs. Wir wissen jetzt jeder was in den nächsten fünf Abenden auf uns zukommt, haben unsere ersten Hausaufgaben gekommen und sind um die Erkenntnis reicher was fünf schwarze Punkte auf einem A4 Blatt Papier aussagen können - nun ja. Und, dass ÖBB Beamte nicht bei der Arbeit fotografiert werden dürfen - was mich ja zu der Aussage bewegt hatte "Das gibt's aber eh nie".

Beim Heimkommen habe ich mich spontan dazu entschlossen mir doch endlich Elder Sign: Omens zuzulegen und es gleich zweimal gespielt. Hier ein schnelles Review dazu:

Elder Sign: Omens basiert auf dem Brettspiel Elder Signs von Fantasy Flight Games. Ich sage bewusst basiert, weil es (leider) keine 1:1 Umsetzung des Themas ist, doch dazu später mehr. Das Spiel dreht sich darum, dass 4 Investigators - nach guter Call of Cthulhu Manier - versuchen müssen das Böse - hier in der Form Azathoths - aufzuhalten Arkham zu überrennen. Dazu müssen Missionen und - in diesen - Tasks gelöst werden. Zum Lösen werden bestimmte Symbole benötigt, die man erwürfeln muss. Im Prinzip ist es eine Cthulhu Variation von Würfelpoker.

Die Missionen geben im Erfolgs- oder Misserfolgsfall bestimmte "Belohnungen". Ziel ist es, mehr namensgebende Elder Signs zu sammeln bevor Azathoth genug Doom Token hat um zu erwachen und die Welt zu vernichten. Reihum wird also gewürfelt was das Zeug hält, doch jeder hat pro Runde nur eine Aktion, also muss genau abgewogen werden wer welche Mission probiert, damit nicht sehr schnell Schlimmeres passiert.

Die Umsetzung ist gut gelungen. Unterschiede zum Brettspiel gibt es allerdings schon. So spielt man in der iOS Version immer mit vier Investigators, im Brettspiel ist das variabel, da das Spiel mit der Anzahl der Spieler skaliert. In Omens hat man weiters auch nur Azathoth als Bösen - beim Brettspiel gibt es eine größere Auswahl an Endgegnern, die man - sollten sie erwachen - auch noch in letzter Anstrengung mit einem Kampf besiegen kann. Dies endet aber zumeist auch tödlich für die Spieler, weswegen hier vermutlich darauf verzichtet wurde. Die "end of round" Events kommen mir auch eine Spur stärker vor als im Brettspiel, vor allem wurden meiner Meinung nach die "tue dies, damit keine Doom Token hinzukommen" Events entfernt.

Außer der hier erwähnten Differenzen ist Omens aber eine sehr gute und exakte Umsetzung des zugrunde liegenden Spiels. Durch Punktewertung und High-Score Liste wird auch der Wiederspielfaktor bewahrt. Das Handling geht sehr intuitiv von der Hand, wenn man das Brettspiel kennt. Falls nicht gibt es für jede Zugmöglichkeit auch kleine Tutorials, sodass wirklich jeder das Spiel schnell erlernt.

Fazit: eine sehr getreue Umsetzung, die trotz der Anpassungen, immer noch dem eigentlichen Spielprinzip treu bleibt. Vielleicht kommt ja in Zukunft mit Updates andere Funktionalitäten hinzu. Einziger wirklicher Kritikpunkt meinerseits ist die - zumindest mir nicht aufgefallenen - fehlende Möglichkeit die Cut-Scenes zwischen den Zügen zu deaktivieren. Durch Tippen auf den Screen gehen sie zwar weg, aber der Vorhang ist mir schon nach einem Spiel ordentlichen auf die Nerven gegangen.

Wer also das Brettspiel kennt/mag und es auch schnell mal unterwegs alleine zocken will, der sollte sich das Teil auf jeden Fall besorgen, das Geld ist nicht verschwendet. Ob HD Version oder nicht hängt schließlich vom benutzen Gerät ab, die Screenshots unten sind aber von der HD Version am iPad entnommen.






Donnerstag, 16. Februar 2012

Backen

Gestern habe ich den Auftrag bekommen, etwas Süßes für Freitag zu erstellen. Nach einigen Nachfragen wurde dann folgendes Rezept als gut befunden: Maple Glazed Walnut Brownies


Fertig gebacken sind die Brownies mal, gekostet wurden sie - natürlich - noch nicht. Bin mal gespannt wie sie ankommen bzw. ob sie auch so gut schmecken, wie sie gerochen haben. Gandalf hatte auch seine Nase fast im Backrohr, also dürfte es auch für ihn anziehend gerochen haben.

Am späteren Abend haben wir uns ein bisschen auf Taris herumgetrieben, bei Star Wars: The Old Republic. Sehr weit sind wir allerdings nicht gekommen, weil wir dann schon relativ bald ins Bett gefallen sind.

Heute steht dann wieder der erste Abend des Fotokurses an. Bin schon gespannt was wir da alles lernen werden.

Mittwoch, 15. Februar 2012

The perfect Valentine's Day dinner ...

Hier das Ergebnis unserer gemeinsamen Bemühungen gestern Abend:



Und hier ein Outtake:


Dienstag, 14. Februar 2012

Tinker Tailor Soldier Spy - Review

Gestern war wieder mein firmeninternes get-together im Milleniumtower und danach haben wir uns in den Kinoabend gestürzt mit Tinker Tailor Soldier Spy (auf deutsch Dame, König, As, Spion). Hier das Review dazu:


In dem Film geht es um den MI6 ("the Circus" im Film und zugrundeliegenden Buch genannt) in den 70er Jahren, genauer um die Führungsriege desselben und um die Möglichkeit, dass einer dieser Männer ein Doppelagent für die Russen sein könnte. Der Chef des Circus - Control - wird zu Beginn des Films, wegen einer gescheiterten Mission, zusammen mit seiner rechten Hand George Smiley in den Ruhestand gegangen. Sein Nachfolger sieht darin sein große Chance endlich den Circus wieder ins Weltgeschehen bringen zu können, am besten zusammen mit dem amerikanischen Geheimdienst. Dazu hat er eine Geheimwaffe - Operation Witchcraft, ein russischer Überläufer, der sie mit Informationen versorgt, die eine gute Verhandlungsbasis mit den Amis darstellt. Problem dabei ist nur, es ist alles zu gut um wahr zu sein. Und wer könnte ein möglicher Verräter in den Reihen des Circus sein? Smiley wird aus seinem Ruhestand geholt und er soll den Verräter unter seinen alten Kollegen aufspüren, bevor es zu spät ist. Die Jagd beginnt ...

Der Film ist, obwohl ein Spionagethriller, komplett verschieden zu den aktuellen Filmen und Büchern dieses Genres. Schon der Trailer vermittelt hier nicht Action und Schusswechsel bis zum Abwinken. Viel mehr geht es um einen Einblick in die (vermutlich) echte Welt der Spione: geheime Treffen, Beobachtungen, Analysen. Dabei kommt Smiley allein durch diese Waffen schlussendlich Operation Witchcraft und deren Geheimnis auf die Spur.

Wer sich also einen actiongeladenen Film erwartet, der wird hier enttäuscht sein. Wer sich allerdings auf das Thema einlässt und auch die langsame, aber sehr kraftvolle Bildersprache des Films auf sich wirken lässt, der wird mit einem sehr guten und bis zur letzten Minute spannenden Film belohnt. Leute die gerne puzzeln sollten hier ebenfalls gut aufpassen, obwohl es zunächst nicht so aussieht, aber fast jedes kleine Detail im Film fällt irgendwann an den richtigen Platz und macht dann Sinn. Der Film stößt einen allerdings nicht mit dem Vorschlaghammer darauf und so ist die Suche nach und das Finden der Puzzleteile Belohnung genug.

Der Film wurde mit 3 Oscars nominiert und zwar in den Kategorien "Best Actor" für Gary Oldman, "Best Adapted Screenplay" und "Best Original Score". Ich fürchte zwar, dass in den ersten Kategorie zu viel Konkurrenz sein wird, aber in den anderen beiden kann ich mir einen Oscar schon vorstellen.

Fazit: auf jeden Fall ein sehenswerter und spannender Film mit Starbesetzung. Wer Action à la Mission Impossible mag, wird hier allerdings nach 10 Minuten gelangweilt das Kino verlassen. Man muss sich auf den Filmstil und die Geschichte einlassen, um das Maximum an Unterhaltung zu bekommen. Für mich aber auf jeden Fall eine volle Empfehlung.

Montag, 13. Februar 2012

Montagmorgen

Zunächst einmal danke für die lieben Genesungswünsche. Ja, ich hab mir eine Grippe zugezogen und hoffe, dass ich am Montag wieder arbeiten gehen kann. Zumindest solange bis ich das Problem gefixt habe, damit am Mittwoch die Tests ohne Probleme über die Bühne gehen können.

Hier noch schnell der versprochene Nachtrag zum Thema Filmreview und Adjustment Bureau.


Matt Damon spielt den aufstrebsamen, aber relativ ehrlichen Politiker David Norris, der im Begriff ist Senator in New York zu werden. Eine Jugendsünde vereitelt dieses Vorhaben allerdings, dennoch ist der Abend für ihn nicht verloren, da er in der hübschen Elise scheinbar die Frau fürs Leben gefunden hat. Problem dabei, er weiß nichts von und über sie und so macht er sich auf die Suche. Doch es gibt da noch andere Leute, die einen ganz anderen Plan verfolgen und die wollen nicht, dass die beiden zusammen kommen...

Soweit einmal die spoilerfreie Variante einer Inhaltsangabe. Obwohl er als Actionfilm, zumindest dem Trailer nach, beworben wurde, ist er das auf keinen Fall. Am ehesten kann man ihn noch als Liebesfilm mit Einschlägen von Action Thriller und Science Fiction/Fantasy bezeichnen. Ohne zu viel vorweg zu nehmen, so ziemlich alle guten Szenen aus dem Film sind im Trailer enthalten, der Rest ist langatmiges Schnulzenkino, das halt auch damit verkauft wird.

Ich war froh, dass ich mir den Film damals nicht im Kino angesehen habe und ihn jetzt auf DVD zu hause konsumieren konnte. Dadurch habe ich wohl einen schönen Abend gewonnen und nur einen kränklichen Nachmittag dafür eintauschen müssen. Also wer sich Action und Mystery erwartet, der sollte sich den Film nicht geben, wobei selbst als romantischer Film ist er wenig zu gebrauchen. Eben weder das Eine noch das Andere und daher eine sehr unrunde Sache.


Am Nachmittag haben wir dann nochmal Star Wars: The Old Republic gespielt. Obwohl wir ursprünglich noch Magic spielen wollten, sind wir ob der interessanten Ereignisse dann doch länger auf  der Seite des Imperiums geblieben. Storytechnisch haben sowohl der Bounty Hunter als auch der Imperial Agent positives zu berichten. Ersterer ist nun der Great Champion of the Grand Hunt und hat die Ehre gehabt Mandalore zu treffen und sogar seinen Platz im Geheimklub der Bounty Hunter der Galaxie einzunehmen, nachdem er in den Krieg gegen die Republic ziehen muss. Der Imperial Agent hat erfolgreich den Eagle aufgespürt und unschädlich gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass dieser einen Hintermann hat und auch diesem haben wir zumindest die Suppe versalzen. Ich fürchte der kommt allerdings wieder.

Romantisch geht es auch mit unseren Beiwagerln weiter. Während Mako sich noch ziert - mehr als einen weiblichen Companion bekommt der Bounty Hunter aber nicht - hat der Imperial Agent mehr Erfolg mit Bugboy gehabt. Man wird sehen wohin sich das entwickelt. Da wir schon jeder eine Storyline durchgespielt haben, wissen wir, dass nicht immer alles so bleibt wie es zu sein scheint.

Sonntag, 12. Februar 2012

Krank

Krankheitsbedingt heute nur ein ganz kurzer Blog. Gestern habe ich ein bisschen PvP in Star Wars: The Old Republic gespielt und gecraftet. Weiters habe ich mir den Film Adjustment Bureau auf DVD angeguckt, ein Review dazu folgt noch nach.


Samstag, 11. Februar 2012

Wochenende, ein typisches

Gestern ging wieder das nächste Thema für den Weekend Photocontest online: "Photoshopped". Na mal sehen was sich daraus machen lässt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein kleiner Kater wieder Modell stehen muss wird.

Ansonsten bin ich krank. Verkühlung mit allem was dazu gehört: Schnupfen, Halsweh, Kopfweh - die gesamte Palette. Wird also ein ruhiges Wochenende zuhause sein.

Zum Abschluss noch ein Insider von Star Wars: The Old Republic


Freitag, 10. Februar 2012

Social Media

Gestern habe ich mich endlich mal dazu durchgerungen meine Facebook Kontakte zu säubern. Aus der zeit wo ich noch Facebook zum Spielen verwendet habe, sind etliche "Freunde" übrig geblieben. Diese gibt es jetzt nicht mehr und damit sollte sind die "Freunde" auf Leute beschränken, die ich zumindest persönlich kenne und zu denen ich Kontakt halten will.

Bei Google+ habe ich mittlerweile schon ein paar Kreise. Hier kann man zum Glück explizit sagen wie viel Content man von bestimmten Personen (über Kreise definiert) haben will. Damit fahre ich zur Zeit recht gut, weil ich zwei spezielle Kreise habe: "Nur folgen" sind jene Leute die mich interessieren (z.B. Felicia Day oder Wil Wheaton), ich ihnen aber keine persönlichen Daten zukommen lassen will - "Kick Ass Photographers on Google+" ist genau das, Photographen die ihre Bilder auf Google+ veröffentlichen, hier will ich nicht wirklich alles sehen, aber die besten Beträge dann schon wieder.

So gesehen werde ich wohl auch in Zukunft verstärkt Google+ einsetzen und Facebook weiterhin stiefmütterlich behandeln.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Urlaubsplanung

Gestern Abend haben wir uns - ok, ich weniger - hingesetzt und ein bisschen gesurft welche aktuellen Angebot wir für unseren nächsten Urlaub Ende April aussuchen könnten. Als Destinationen kommen im Moment Dublin und London in Frage. In beiden Fällen ist der Flug entweder nicht ganz billig oder - im Falle von Dublin - hat man bei Hin- und Rückflug sehr lange Transitzeiten (ca. 15 Stunden in einem Fall, allerdings in Summe bei den beiden Flügen). Wir sind daher noch auf der Suche, ob Hostel oder B&B, aber im Moment scheint sich Dublin durchzusetzen als Ziel.

Am späteren Abend haben dann auf Tatooine weiter gespielt. Mein aktuelles Bounty Hunter Ziel hat sich als zäher lästiger penetranter Gegner herausgestellt, aber schlussendlich konnte ich ihn dann ... als Beiwagerl rekrutieren? Schade, dass man hier festgefahren ist und nicht die Möglichkeit hat zu sagen "Sorry, Job ist Job - du bist jetzt Geschichte *peng*" und dafür einen anderen Companion bekommt. Ähnliches hatte ich ja schon beim Sith Warrior geschrieben. Tatooine ist allerdings damit noch lange nicht abgeschlossen, sehr wohl aber mein Bankkonto, weil ich mir den Speeder Skill (40k) gekauft hatte um endlich schneller über die Landschaft zu brausen bzw. ich mich mit Armormech Crafting Rezepten gerade wieder arm gekauft hatte.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Update zu Call of Cthulhu: The Wasted Land

Am Wochenende ist Patch 1.2 für Call of Cthulhu: The Wasted Land herausgekommen. Gestern bin ich dann endlich mal dazu gekommen, die neue Version zu testen und weiter zu spielen.

Alles in allem spielt es sich jetzt, meiner Meinung nach, besser und einfacher. Den Tutorial Bug habe ich nicht versucht nachzuvollziehen da ich mitten in der Kampagne drinnen bin und den Spielstand nicht aus Versehen verlieren möchte. Das "Problem" mit dem nicht drehbaren Display ist immer noch vorhanden.

Ansonsten gewinnt das Spiel an Tiefe, so man davon sprechen kann, mit zunehmender Spieldauer. Es sind zwar außer Zombies noch keine übernatürlichen Wesen aufgetaucht, aber der RPG Faktor mit Fertigkeiten aufsteigen lassen und Ausrüstung kaufen ist ein wichtiger Aspekt um das Spiel weiterzuspielen.

Am späteren Abend haben wir dann wieder Star Wars: The Old Republic heimgesucht. Nar Shaddaa haben wir hinter uns gelassen und auch unsere jeweiligen Class Quests, die uns zurück nach Dromund Kaas geführt haben, sind weitergeführt worden. Im Moment lungern wir auf Tatooine herum und harren der Dinge, die noch kommen werden.

Dienstag, 7. Februar 2012

Underworld: Awakening - Review

Bevor ich zur Filmkritik zum gestrigen Film komme, hier noch ein Link in eigener Sache. Die Gandalf Kurzgeschichte ist fertig (Danke nochmal ans Lektorat) und es gibt sie hier zum Lesen: Ein Kater müsste man sein


Kate Beckingsale ist wieder da und damit ein weiterer Teil der Underworld Saga. Die Story knüpft direkt ans Ende des zweiten Teils der Saga an, also geht quasi chronologisch korrekt weiter. Der dritte Teil war ja der Rückblick auf den Beginn der Lycans und ihren erfolgreichen Aufstand gegen die Vampire.

Selene und Michael sind auf der Flucht, und nicht etwa vor ihren eigenen Leuten. Nein, die Menschheit weiß um die übernatürlichen Wesen und deren Kräfte und versucht diese relativ erfolgreich zu bekämpfen. Die Flucht der beiden schlägt fehl und so wacht Selene eines Tages (12 Jahre später) aus dem Gefrierschlaf wieder auf. Sie hat nur zwei Gedanken - Michael zu finden und fürchterliche Rache an der Menschheit zu nehmen.

Nun gut, mehr will ich hier gar nicht erst verraten, ist ja das schon recht viel - immerhin fast die ersten 30 Minuten des Films. Das ist auch leider schon einer meiner Kritikpunkte. Sehr lange ist der Film nicht (88 Minuten laut en.wikipedia.org) und am Ende verlässt man das Kino mit der Frage "war das jetzt wirklich schon alles?"

Die Story ist dünn - gut man erwartet hier auch nicht wirklich viel. Die Actionsequenzen irgendwie übertrieben, dafür aber billig produziert. Auch die 3D Effekte kann man mit der Lupe suchen, dafür ist aber das Kinoticket gleich um einiges teurer. Die gezeigte Brutalität (Blut bis zum Abwinken, abgetrennte Körperteile und zerfetzte Leichen in Nahaufnahme) und gleichzeitig die Prüderie Selene nach dem Auftauen nicht nackt sondern hinter einem computergenerierten Nebel zu verbergen zeigt, dass dieser Film eigentlich einzig für den amerikanischen Markt abgestimmt ist.

Auch eine bessere Continuity Crew wäre von Vorteil gewesen. Eine vollautomatische Pistole im Einsatz zu zeigen ist zwar sehr nett, aber nach ca. 1 Sekunde feuern ist die genau leer, weil in ein Pistolenmagazin halt recht wenig Munition passt. Selene schießt aber noch minutenlang weiter im full auto mode und bringt so die Gegner zur Strecke.

Für mich war der Film jetzt zwar keine große Enttäuschung, aber den Ausflug ins Kino hätte man sich sparen können. Durch die Zuschläge für den 3D Film kommt man bei zwei Kinotickets locker auf den Preis der DVD. Hier hätte man also getrost auf die DVD-Veröffentlichung warten können.

Zum Schluss noch ein witziges Detail am Rande, das Auftreten von Robert Kratky als Megawerwolf. 

Hier zum Vergleich:

Robert Krakty - Ö3 Moderator


Kristen Holden-Ried - Werwolf


Montag, 6. Februar 2012

Fotoserie Gandalf

Wie gestern versprochen, gibt es heute die restlichen Bilder der Gandalf-Portrait Fotosession.













Nach der anstrengenden Fotosession - auch für Gandalf, siehe letzten Bilder, sind wir dann wieder in eine ferne Galaxie geflogen, genauer gesagt nach Nar Shaddaa, um bei unseren Class Quests weiterzukommen.

Dabei hat der Imperial Agent eine clevere Verkleidung als Droide verwendet um in ein geheimes Meeting vom mysteriösen Eagle zu gelangen. Ob sie wohl draufkommen wird, dass ich bei dem Meeting auch dabei war (zweites Bild)?



Der Bounty Hunter durfte sein zweites Ziel eliminieren, den ebenfalls geheimnisvollen Eidalon. Obwohl der so toll sein soll, war er ziemlich schnell aus dem Rennen, was so ein paar Jahre außerhalb des Jobs ausmachen können.




Am Abend haben wir uns dann entschlossen eine DVD zu gucken. Da wir den Film nicht im Kino gesehen haben, hier die Filmkritik zu Captain America: The First Avenger:
Der letzte der vier Superhelden vom Avengers Team, der bis dato keinen neuen Kinofilm spendiert bekommen hatte, ist jetzt endlich da - Captain America. Damit ist das Team komplett und bereit für seinen diesjährigen großen Auftritt.

Doch nun zum eigentlichen Film. Der untersetzte Steve Rogers möchte unbedingt im Zweiten Weltkrieg seine Pflicht tun und gegen Deutschland in den Krieg ziehen. Er wird allerdings immer wieder angewiesen und sucht Mittel und Wege doch eines Tages  sein Ziel zu erreichen. Er hat Glück, denn ein geflüchteter deutsche Wissenschaftler hat ein Wundermittel parat, welches ihn zu einer Ein-Mann-Kampfmaschine - Captain America - macht. So ausgestattet zieht er nach Europa und gewinnt den Krieg fast im Alleingang.

Die Marvel Comicverfilmungen der letzten Jahre sind allesamt auf ihre Weise sehr gutes Popcornkino. Da macht auch Captain America keine Ausnahme. Action, Special Effects - hier speziell "skinny" Steve Rogers - und witzige Sprüche sind ein Garant für gute Unterhaltung. Doch gerade das Thema Zweiter Weltkrieg, Nazis und die heldenhaften Amis sind hier wieder Teile des Films, welche die Stimmung etwas in den Keller sinken lassen. Ja, es ist ein Thema, welches die Amerikaner am liebsten haben und wer, wenn nicht ihr Held gewinnt für sie wichtige Siege gegen Nazi Deutschland. Aber muss es denn soviel Pathos sein? Ich finde, es wurde wieder einmal in diese Richtung übertrieben und daher bin ich froh mir den Film nicht im Kino angesehen zu haben. Als Unterhaltung zuhause geht es grade noch, zumal der Preis für die DVD unter dem von zwei Kinotickets liegt.

Von vier Haupthelden des Avengersfilms, unter der Betrachtung der Rollen aus den entsprechenden Filmen, ist meine persönliche Wertung bis jetzt wie folgt:


  1. Iron Man (Tony Stark) - Robert Downey, Jr. liefert eine total glaubhafte Performance als Playboy mit Heldenambitionen ab und das schon in zwei Filmen
  2. Thor - obwohl das Heldenepos nur vor Spezialeffekten gestrotzt hat, ist Thor doch besser umgesetzt als
  3. Captain America (Steve Rogers) - wie schon oben erwähnt, für meinen Geschmack zuviel Pathos und damit nur der vorletzte Platz
  4. Hulk (Bruce Banner) - durch zwei Film mit jeweils unterschiedlichen Schauspielern und jetzt im Avengersfilm noch ein dritter Schauspieler kommt hier nicht glaubwürdig rüber, dass das Studio weiß welchen Hulk sie präsentieren wollen; zusätzlicher Punkteabzug für mangelnde Realität im ersten Film, wo Soldaten unverletzt aus von Hulk zerstörten Panzern krabbeln
Obwohl sie (noch) nicht zum Hauptcast von Avengers gehört, sind Black Widow und Hawkeye für mich ebenfalls zu erwähnen. Die beiden machen, zumindest laut Trailer, schon etwas her und kommen hoffentlich im Endprodukt nicht nur in den im Trailer gezeigten Szenen vor.

Nick Fury schlussendlich bekommt nach zahllosen Cameoauftritten nun endlich eine große Rolle. Auch hier darf man gespannt sein, was er im Film alles machen darf oder ob er im Schatten der großen Vier stehen wird.

Sonntag, 5. Februar 2012

Magic: Dark Ascension Launch Party

Gestern war Magic: The Gathering Launch Party für das aktuelle Set: Dark Ascension. Wir haben es diesmal, ob der angemeldeten Teilnehmerzahl, wieder bei uns zuhause ausgerichtet und mit Freunden gezockt. Das Horrorthema ist auch in diesem Set gut umgesetzt und wird durch die neue Mechaniken (Morbid und Fateful hour) verstärkt. Einige Karten sind meiner Meinung nach extrem zu stark für das Sealed Format, aber gut damit muss man leben. Gewonnen habe das Turnier diesmal ich, mit drei Siegen in drei Runden.



Anschließend haben wir noch ein Partie Poker gespielt. Nach langer Zeit habe auch hier ich mich als Sieger küren können.


Aus der geplanten Fotosession mit Gandalf wurde nichts, da wir vor dem Magic Turnier die Wohnung ordentlich auf Vordermann gebracht haben. Aber heute wird das nachgeholt und der kleine Star entsprechend in Szene gesetzt.

1. Nachtrag:

Hier die Einsendung zum Thema Portrait:


Morgen folgen dann noch die restlichen Bilder, die es nicht geschafft haben ausgewählt zu werden.

Samstag, 4. Februar 2012

Spieleabend und Wochenende

Gestern Abend waren wir noch bei Freunden zu einem Brettspielabend eingeladen. Nach kräftiger Stärkung mit Grammelschmalzbroten und Zwiebelsuppe haben wir folgende Spiele gespielt:


Von den 50 Rätsel haben wir geschätzte 20 Stück durchgespielt und waren bis auf wenige Ausnahmen auch recht erfolgreich dabei. Skurriler und schwarzer Geschmack mit einer Spur von Abstrusität - das sind die Black Stories.


A(n/b)schließend haben wir dann noch Phase 10 gespielt. Jede Runde muss versucht werden mit 11 Karten bestimmte Kombinationen (z.B. 7 Karten derselben Farbe oder 1 Neunerfolge) zu erfüllen. Wer zuerst alle 10 Phasen durchgespielt hat, gewinnt. Geschicktes Taktieren ist ebenso gefragt, wie pures Karten/Ziehglück.

Für das Wochenende wurden auch schon das Fotothema der Flickr Gruppe bekannt gegeben: Portrait. Also, speziell für den Fanclub, dieses Wochenende wird verstärkt Gandalf ins Bild gesetzt bis ich ein cooles Portraitfoto von ihm habe.

Freitag, 3. Februar 2012

Wochenende, IKEA und Trailer

Und wieder ist es Freitag, das Wochenende steht vor der Tür. Doch will man bei der aktuellen Kälte von -10 Grad oder weniger wirklich vor die Türe? Geplant wäre am Sonntag ein Fotoausflug in die Innenstadt, aber wenn es so kalt bleibt bin ich eher für die warme Wohnung zu haben.

Gestern Abend war ich noch beim IKEA, weil ich zwei Dinge kaufen wollte. Mal sehen wie erfolgreich die Mission war.

Auf der Liste standen:

  • Steh/Leselampe
  • schwarze Glasteller (nachdem unser kleiner Zauberer einen zerdeppert hat, als er auf den Tisch gesprungen ist, auf dem an der Kante eben noch ein Teller stand)

Eingekauft habe ich dann:
  • keine Steh/Leselampe - weil die Designs beim IKEA Marke "stabil? nö wozu, es gibt Licht ab" und "Leselicht auf Kniehöhe, ist ok oder?" waren
  • türkisblaue Glasteller, die noch dazu größer sind als die schwarzen, die wir haben - weil bei IKEA alle möglichen Designs alle halben(?) Jahre verschwinden und durch gleichlautende, aber verschieden aufgebaute Modelle ersetzt werden
  • IKEAs Version von Tupperware im Miniformat, für die Fleischrationen unseres Katers
  • Gravad Lachs bis zum Abwinken
  • entsprechendes Gebäck dazu, leider gibt es (zur Zeit) das "Fladenbrot" nicht zu kaufen
  • Kaffeepads

Man sieht, ich habe wieder erfolgreich anderes Zeugs gekauft, als ich eigentlich wollte. Ein weiteres (Frust) Erlebnis hatte ich im IKEA Restaurant. Nachdem ich im UCI Teil der SCS kein passendes Restaurant für mich gefunden hatte, bin ich wieder zum IKEA essen gegangen. Mangels Alternativen waren es die klassischen 15 Kötbullar mit Pommes und als Nachspeise die pinke Princesstorte.



Im Nachhinein habe ich mich dann geärgert, weil es auch eine Art Brandteigkapfen mit Marzipan gefüllt gegeben hatte, ich aber den Füllungsinhaltsstoff erst später gelesen habe, als ich schon fertig mit dem Essen war.

Zum Abschluss heute noch zwei Trailer Tipps. Beide Filme schauen auf ihre Weise vielversprechend aus und wir werden sie uns wohl beide anschauen, wenn sie mal bei uns im Kino sind.

Hunger Games:


Red Lights:


Donnerstag, 2. Februar 2012

Goodbye Balmorra

Gestern war wieder großer Star Wars: The Old Republic Abend. Unser Kater war, einigermassen, bespasst und so sind wir dann in eine ferne Galaxie geflogen um den Planeten Balmorra endgültig zu besiedeln erobern.

Dabei haben wir unsere Class Quests weitergemacht. Der Imperial Agent hat endlich den Grauen Star (also der Großvater von Abahachi - siehe Der Schuh des Manitu) gefunden und gleich praktischerweise durch einen eigenen Mann ersetzt.




Beim Bounty Hunter ging es Schlag auf Schlag. Kaum war der letzte Auftrag für den schleimigen Lieutenant Major Pirrell erledigt, da haben wir uns auch schon mit meinem eigentlichen Ziel getroffen - Admiral Ivernus. Der plötzliche Wandel von Pirrells Beiwagerl Mi-tse Ka-tse in einen waschechten Bounty Hunter Rivalen kam für mich dann nicht mehr überraschend. Also schnell kurzen Prozess mit allen gemacht, Pirrell wurde verschont und wird hoffentlich in Zukunft gute Dienste leisten, sprich ein Mail mit 200 Credits als Dank schicken. Tja, aller Anfang als Bounty Hunter ist schwer.








Mittwoch, 1. Februar 2012

Call of Cthulhu: The Wasted Land - Review

Gestern erschien auf iOS das langehrsehnte Spiel Call of Cthulhu: The Wasted Land. Natürlich musste ich mir das Teil als Cthulhu Fan gleich zulegen. Am Abend habe ich es dann kurz angetestet und hier sind die ersten Eindrücke.

Die erste Hürde waren die knapp 60 MB Download. Leider ist man, wenn man nicht über WLAN angebunden ist, auf 20 MB Download aus dem iTunes Store beschränkt. D.h. ich konnte meine restlichen GB Datenvolumen von Orange nicht aufbrauchen, sondern musste warten bis ich zuhause war. Jailbreak hätte das Problem behoben, aber ich das will ich (noch) nicht machen. Und zweitens finde ich die Einschränkung etwas blöd. Klar soll der Download nicht gleich loslegen, aber nach Rückfrage sollte es in der heutigen Zeit schon möglich sein entsprechend größere Pakete aus dem Store zu laden.

Nun gut, also dann am Abend den Download gestartet und wenig später war das Spiel dann bereit begutachtet zu werden. Erster Kritikpunkt: Man kann den Bildschrim nicht drehen. Das Spiel startet im Querformat - das ist ok, machen andere auch - aber genau anders herum als man gewöhnt ist. Sprich die Home-Taste befindet sich rechts und das Klappgestell zum Hochkippen funkt so nicht, nun ja. Einmal gestartet präsentiert sich das Spiel: kein Startbildschirm, dafür atmosphärische Musik.

Also schnell ein neues Spiel begonnen. Drei Möglichkeiten: Tutorial, Normal und Schwer. Na probieren wir doch mal das Tutorial. Hier wird kurz erklärt wie man die Figuren steuert. Nachdem man die ersten Gegner erledigt hat und erklärt bekommt was es mit dem Giftgas auf sich hat, beendet sich die Applikation - zweiter Kritikpunkt.

Man kann das Spiel zwar neu starten, aber darf wieder von vorne beginnen. Also Tutorial und durchklicken und wieder an derselben Stelle fliegt man raus. Hmm, gut dann halt ohne Tutorial. Also ein Spiel auf normalem Schwierigkeitsgrad spielen. 

Spieltechnisch läuft es für mich im Moment wie Jagged Alliance ab: rundenbasiert gibt man seinen Mannen Befehle, die AP (Action Points) kosten. Diese können für Bewegung, Angriff(e) oder Overwatch Aktionen verwendet werden. Letzteres wird verwendet um Aktionen des Gegners in seiner Runde zu unterbrechen und anzugreifen.

Storytechnisch gibt es in der ersten Mission, mehr habe ich noch nicht gespielt, nicht sehr viel Cthulhu spezifisiches. Ja ok, man trifft auf dem Schlachtfeld des ersten Weltkriegs auf deutsche Soldaten und dann Kultisten, aber das war es dann schon. Ich hoffe ja, später wird mehr auf den Mythos eingegangen.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die schwerfällige Steuerung. Eigene Figuren wählt man durch einfaches Antippen. gegnerische Figuren angreifen tut man durch doppeltes Antippen. Hin und wieder hatte ich aber das Gefühl, dass die Steuerung gar nicht oder nur sehr träge reagiert. Das Verschieben der Karte und erneutes Antippen hat hin und wieder dann doch Erfolg gebracht.

Fazit: im Moment sieht das Spiel noch eher nach Beta-Version aus. Spielspaß ist war vorhanden, doch dieser wird durch die Bugs und erwähnten Schwachstellen doch sehr getrübt. Ich hoffe ja, dass möglichst bald eine stabilere Version nachgeliefert wird, nachdem es jetzt ja genug Betatester geben sollte. 

Abschließend noch ein paar Screenshots (ja, man kann Screenshots mit iPhone und iPad machen - <Home Knopf halten> + kurz <Power Knopf> drücken).




Noch zwei kurze Nachsätze: das erste Buch mit Gandalf Kurzgeschichte ist fertig geschrieben und liegt nun beim Lektorat. Ich hoffe es demnächst mit vielen Bildern (*winke* *winke* an den Fanclub) fertig zu stellen und werde auch hier dann den Link posten.

Am Abend waren wir, wie könnte es anders sein, wieder in Star Wars: The Old Republic. Das Gespann aus Imperial Agent und Bounty Hunter hat Balmorra unsicher ähm sicherer gemacht und ist auf dm besten Wege die Republik mit freundlichen Mitteln davon zu überzeugen, dass sie sich einen anderen Planeten suchen sollten.